heute morgen Montag, 25.Februar 2019 Dienstag, 26.Februar 2019 Mittwoch, 27.Februar 2019 Donnerstag, 28.Februar 2019 Freitag, 01.März 2019
Beginn 16:30 Robin Hood - "            
Beginn 19:00 Gerafi - " Severin GROEBNER, Hosea RATSCHILLER, Stefanie SARGNAGEL - "Letzte Wiener Lesebühne"         Flüsterzweieck  - "
Beginn 19:30   Blözinger  - " Stefan Haider - " Omar Sarsam - " Gunkl & Walter - " Martin Kosch - "  
Beginn 22:00             Mario Lucic - "
 
 

Der Machatschek

http://www.dermachatschek.at/

"Komm gut durchs Jahr mit Machatschek"

"Hast scho was für Ostern?" "Manst a Nest oder a Lied?" "A Lied ... fürs Nest." So hat der Machatschek das Osterlied geschrieben. "Übafoi im Hühnastoi". Und weil ein Lied selten allein kommt, hat sich der Machatschek diverse Feier- und Festtage zur Brust genommen und seinem galanten Grant freien Lauf gelassen. Reisen Sie durchs Jahr in 90 Minuten. Erleben Sie Neujahr, Dreikönig, Ostern, Muttertag und Schulbeginn ganz neu und trotzdem anders. Vehement begleitet von Franz J. Machatschek und seinem kongenialen Kübler Franz Löchinger. Die CD dazu wird mitbesungen von Nadja Maleh, Georg Biron und Hannes Ringlstetter.

"Dunkelschwarze Lieder"

Franz Joseph Machatschek ist Wiener. Dafür kann er nichts. Er macht Musik. Da ist er schuldig. Rechtskräftig verurteilt. Lebenslänglich. Leute vergleichen ihn mit Ludwig Hirsch, Helmut Qualtinger und Georg Kreisler. Er selbst sagt, „I moch was i kann“.

Mit seiner urtypischen Melange aus charmantem Grant und bissigem Wortwitz fabriziert Franz Joseph Machatschek, genannt „Der Machatschek“, diese speziellen Lieder, die wie ein Kuss mitten ins Herz und ein Faustschlag mitten in die Magengrube wirken. Seinem aktuellen Programm geht eine Vorwarnung voraus. „Nichts für schwache Nerven!“ So ist die Wiener Seele nun mal. Hart aber herzlich. Lieder wie Gehma Giflterschaun, Lossts mi sterben, Mei Schatzi, der Demenz-Tango und die Bussi- Bussi-Muttertagspolka lassen erahnen, dass hier kaum ein Tabu ausgelassen wird. Ohrwürmer und Lachattacken sind garantiert.

Franz Joseph Machatschek ist ehemaliger Maurer aus Wien Simmering und Erfinder der „Original Wiener Liederatur“. Seine Lieder sind voll Tiefgang und Poesie, verlocken zum Mitlachen und Mitsingen und werden durch Geschichten aufgelockert, die stets ein liebevolles Augenzwinkern als Taschentuch bereit halten. Der Machatschek nimmt Sie bei der Hand und bringt Sie dann auch sicher wieder nach Hause.

„Wienerlieder gegen den Strich gebürstet“, TAZ

„Wir sind`s gewohnt, verarscht zu werden“, Süddeutsche Zeitung

„Machatschek steht für Trash mit Herz und Hirn“, Falter

"Machatscheks Adweantskalender"

Einen ganzen Bezirk zu besingen ist ein riskantes Unterfangen. Gleich 23 Lieder über alle Bezirke Wiens zu schreiben wäre der komplette Irrsinn. Der Machatschek hats getan. Natürlich weiß er, dass er bei dieser wahnwitzigen Adventsmission seinen charmanten Ruf riskiert. Weil die menschliche Seele, sie ist sensibel, und auch schnell mal beleidigt und eingeschnappt. Deshalb hat er auch noch ein 24. Lied draufgelegt, ein besinnliches Weihnachtslied - eine Gemeindebauromanze von früher - um die Gemüter zu beruhigen und den Frieden zu bringen, den wir alle so ersehnen. Dennoch - verzeihen Sie uns bitte Verallgemeinerungen, Verzerrungen und sonstige Gemeinheiten. Die beigefügte Humorspritze sollte Ihnen über etwaige Nebenwirkungen wie Frust, Lust oder tiefere Erkenntnis hinweghelfen.

 
 
 
"Vorzügliche BetrACHTungen" - BlöZinger