Clemens Maria Schreiner

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"Schwarz auf Weiß"

Das beste Kabarettprogramm seit der Erfindung des Humors.

 

Das kann man natürlich so nicht sagen. Aber oft genügt schon die Schlagzeile.

Steht ja da. Schwarz auf Weiß.

Wenn aber die Feder wirklich mächtiger ist als das Schwert – warum beherrschten dann nicht Gänse das Mittelalter?

 

Und was kann man überhaupt noch glauben?

Die News sind fake, die Fakten alternativ – und die schwärzesten Schafe tragen die weißesten Westen.

Es braucht einen Abend, der Klarheit schafft. Jemanden, der die Dinge beim vollen Namen nennt: Clemens Maria Schreiner.

 

Die Zähne geweißt und die Akten geschwärzt tritt er vor sein Publikum.

Auf Worte müssen Taten folgen – aber davor sollten die Worte den Daten folgen.

Mit gezücktem Leserschwert bahnt sich Clemens Maria Schreiner einen Weg durch das Dickicht der Details, liest zwischen den Schlagzeilen und gibt komplizierte Antworten auf einfache Fragen.

 

Denn wer genau hinsieht, findet zwischen Schwarz und Weiß eine Welt voller Grautöne.

Und Grau ist das neue Bunt.

"Immer Ich"

Gerade im eigenen Leben hat man es oft selbst am schwersten.
Wer erwischt im Stau die langsamste Spur?
Wer beißt auf den einzigen Kirschkern im Kuchen?
Wer muss schon wieder den Regenwald retten?
Immer ich.

Clemens Maria Schreiner hält seinem Publikum reflektiert den Spiegel vor – und schaut dabei versehentlich auch selbst hinein. Er holt aus, zum Rundumschlag mit dem Selfiestick und stellt die wichtigen Fragen: Warum werde ich immer von Barkräften übersehen, aber nie von Parkwächtern? Ist es noch Selbstfindung, wenn mir jemand beim Suchen hilft? Und wieso bin ich immer einer für alle, aber nie sind alle für mich?

Wir erklären die individuelle Verwirklichung zum Selbstzweck.
Aber wenn jeder nur auf sich schaut, fehlt irgendwann der Blickkontakt.

Schreiner lädt sein Publikum zum fröhlichen Narzisstenfest im Egoland. Er läuft zur Ich-Form auf und nutzt die Gelegenheit, um über das Lieblingsthema vieler Menschen zu reden: über sich.
Denn in meiner eigenen Geschichte bin immer ich die Hauptfigur.

"Das Beste vom Guten"

Der Jahreswechsel verleitet zum Rückschau halten. Denn früher war zwar nicht alles besser (siehe Clemens Maria Schreiners alte Frisuren), aber doch manches gut (siehe Clemens Maria Schreiners alte Programme). Von vergangenen Vorsätzen bleiben oft nur bittere Nachsätze. Aber die halten dafür länger. Deshalb nimmt Clemens Maria Schreiner sich für diesen Abend gar nichts vor und lässt sich von Lust, Laune und ordnungsgemäßen Ovationen durch sein Oeuvre treiben. Da trifft ein holländischer Extrembergsteiger unverhofft auf die Supermarktkassierin Frau Elvira, ein hilfsbereiter Grazer erklärt plötzlich den Weg zum Kaspischen Meer und der entscheidungsschwache Günther bleibt mit einer lautstarken Kindergärtnerin im Lift stecken. Clemens Maria Schreiner spielt das Beste vom Guten aus sieben Programmen. Wer sich das nicht anschaut, ist ein Magister Volltrottel. Und wer die Zukunft in Blei gießt braucht sich nicht zu wundern, wenn er es später schwer hat.

 
 
 
"Glückskatzel" - Martin Puntigam