heute morgen Freitag, 14.Dezember 2018 Samstag, 15.Dezember 2018 Sonntag, 16.Dezember 2018 Montag, 17.Dezember 2018 Dienstag, 18.Dezember 2018
Beginn 14:30         Der glückliche Biber nach Erwin Moser - "    
Beginn 16:30 Bernhard Fibich - "Neue Advent- und Weihnachtslieder - 3+" Bernhard Fibich - "Neue Advent- und Weihnachtslieder - 3+"   Obertscheider & Dellacher - " Der glückliche Biber nach Erwin Moser - "   Bernhard Fibich - "Neue Advent- und Weihnachtslieder - 3+"
Beginn 19:00       Helmut Schleich - "      
Beginn 19:30 Clemens Maria Schreiner - " Helmut Schleich - "     Ulrike Haidacher - " Stefan Haider - " Thomas Maurer - "
Beginn 20:00     Helmut Schleich - "        
Beginn 20:30         MC Hosea Ratschiller - " MC Hosea Ratschiller - "  
Beginn 22:00       Christoph und Lollo - "      
 
 

Christof Spörk

https://www.christofspoerk.eu/

"Kuba"

Christof Spörk goes Kuba. Ob er dort auch wirklich ankommt, ist nebensächlich. Der Weg ist das Ziel. Das Ziel weit weg. Autostoppen wird jedenfalls schwierig. Außer die Klimaerwärmung zeigt sich einmal von ihrer kundenfreundlichen Seite und trocknet den Atlantik aus. Wenn es den überhaupt gibt, diesen Atlantik. Es wird ja so viel gelogen in letzter Zeit! Das ist übrigens eine der vielen Gemeinsamkeiten des vormals realen Sozialismus mit dem derzeit noch viel realeren Kapitalismus. Es wird gelogen wie gedruckt! Facebook o muerte! Twitter o muerte! Que viva la Digitalisierung! Weil wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Ja eh, aber wohin geht denn eigentlich die Zeit? Und komm ich dann irgendwie zurück, falls es mir nicht gefällt.


Keine Sorge, in Spörks fünftem Soloprogramm „KUBA“ gibt es weder tropische Gulags noch politische Umerziehung. Außer für solche, die drum betteln. Und Spörk verkauft weder Rum noch Zigarren fürngrapschende alte weiße Männer. Nicht einmal wenn sie drum betteln. Dafür verspricht Spörk, ganz viel Zucker zu geben. Azúcar! Sicher aber gibt es wieder ganz viel SM wie ‚selbstgemachte Musik‘. Und KI wie ‚kabarettistische Intelligenz‘. Und EU wie ‚eloquente Unterhaltung‘. Außerdem USA wie ‚Und Singen auch‘. Caramba!


Oder wie die Süddeutsche Zeitung unlängst über den Kabarettisten Spörk schrieb: „Am schönsten aber sind die immer sprachlich funkelnden, musikalisch spannenden, grandios gesungenen Songs an Flügel, Harmonika und Klarinette.“ Tja, auf der Klarinette Songs singen. Das kann wirklich nicht jeder.


Und wer es immer noch nicht verstanden hat: Dies ist KEIN Lichtbildvortrag!

"Am Ende des Tages"

Jetzt einmal unter uns: Ich bin mir sicher. Das kriegen wir schon irgendwie hin. Letztendlich zählt doch die ganz große Vision! Und falls die Welt wirklich aus den Fugen gerät? Mein Gott, man kann immer noch Fußball schauen, Rasenmähen oder Kinder machen. Die haben dann zumindest was zum Ausbaden. Am Ende des Tages. Christof Spörk begann 2011 seine Solokarriere als Musikkabarettist mit dem Programm „Lieder der Berge“ und gewann im selben Jahr den „Österreichischen Kabarettpreis in der Kategorie Programm“. 2013 folgte „Edelschrott“, das 2014 in Baden-Baden mit dem deutschsprachigen Radiopreis „Salzburger Stier“ ausgezeichnet wurde. Mit seinem dritten Programm „Ebenholz“, seinem bisher meistgespielten Programm, gewann er 2015 den SWR-Fernsehpreis des „Silbernen Stuttgarter Besen“. Regie: Petra Dobetsberger Foto: Wolfgang Hummer

 
 
 
"Der glückliche Biber" - nach Erwin Moser