"Volumen 9"

Pigor & Eichhorn

"Volumen 9" - Pigor & Eichhorn

Bisher ist es ihnen gelungen, es durch ein raffiniertes Outfit zu verheimlichen, aber Pigor & Eichhorn möchten ihr Publikum nicht länger hinters Licht führen: Ja, die beiden sind älter geworden. Doch sind die zwei Unruhegeister sind weder Seniorenheim- noch Kreuzfahrtkompatibel, sondern werden inzwischen von jungen Chansonsängern und -sängerinnen nachgesungen. Es ist diese Mischung aus Provokation und Lust am Neuen, aus ungewöhnlicher Virtuosität in Texten und Musik, aus präziser Beobachtung und gnadenloser Kommentierung des Zeitgeistes, der die beiden so unverwechselbar macht.
Ihre Radiokolumne „Chanson des Monats“ ist regelmäßig auf SWR2 und Deutschlandfunk zu hören, und so wird die Tagespolitik ebenso zum Thema wie die Idiotien des Alltags - gerappt, geswingt, gesungen und gebrüllt.
Wer irgendwann seinen Enkeln erzählen will, wie das Musikkabarett im Jahr 2017 so gewesen ist, muss Pigor & Eichhorn gesehen haben!

Zu den wohl schrillsten Bühnenprogrammen gehören die gerockten und gerappten Chansons von Pigor & Eichhorn
Spiegel Online (2016)


Pulsierend, schonungslos, Licht aus... Mehr Unterhaltung, mehr Kunst geht nicht.
Thüringer Allgemeine (2015)


...zieht den Saal in einen beklemmenden Bann, aus dem kein Entkommen mehr möglich zu sein scheint.
Eine Gewalt, die nicht zu fassen, aber unheimlich real ist.
Süddeutsche Zeitung (2015)


Ist das nun ein Liederabend, Musikkabarett oder schon absurdes Theater?
Nürnberger Nachrichten (2016)


In den Texten tarnt Blödsinn die kluge Kritik, Alltagsszenen werden zu skurrilen Schattenrissen.
Allgemeine Zeitung, Mainz (2015)


So fies, so "brainy".
Die Presse, Wien (2014)

Dienstag, 06. November 2018
Beginn
Tue Nov 06 19:30:00 CET 2018
Tue Nov 06 19:30:00 CET 2018
Pigor & Eichhorn Karten bestellen
"Volumen 9"
Preis: Vvk 20 Euro  

Mittwoch, 07. November 2018
Beginn
Wed Nov 07 19:30:00 CET 2018
Wed Nov 07 19:30:00 CET 2018
Pigor & Eichhorn Karten bestellen
"Volumen 9"
Preis: Vvk 20 Euro  

 
 
 
"Der Abendgang des Unterlands" - Severin Groebner