heute morgen Samstag, 22.Juni 2019 Sonntag, 23.Juni 2019 Montag, 24.Juni 2019 Dienstag, 25.Juni 2019 Mittwoch, 26.Juni 2019
Beginn 00:00         Sommerpause - "bis 25. August" Sommerpause - "bis 25. August" Sommerpause - "bis 25. August"
Beginn 19:30 Gunkl - " Feuerwerk des Kabaretts - " Feuerwerk des Kabaretts - " Feuerwerk des Kabaretts - "      
 
 

Top-Termine

Die angeführten Programme stehen in den nächsten Monaten im Niedermair zur Premiere. Die genauen Termine finden Sie jeweils unter der Beschreibung:

Martin Kosch: "Wenn das die Lösung ist, will ich mein Problem zurück"

"Wenn das die Lösung ist, will ich mein Problem zurück" - Martin Kosch

Sie befinden sich 4000 Meter über dem Boden und leiden unter furchtbarer Höhenangst. Langsam öffnet sich die Absprunglucke des Flugzeuges. Eine solche Situation kann man als PROBLEM definieren.
Die Lösung: Ein kleiner Tritt zur rechten Zeit und schon hat sich das Problem in Luft aufgelöst.


Unser Alltag ist voller kleiner Probleme und wir finden oft keine Lösungen. Wir schauen morgens in den Spiegel und was sehen wir: Unser Hauptproblem. Wir versuchen trotzdem positiv zu bleiben und beginnen mit unserem Spiegelbild zu reden: “Ich bin kein Problemfall”. Und der Spiegel antwortet: “Nein, du bist der Ernstfall”.
Dann fährt man in die Arbeit und auch dort muss man erkennen, dass bei einigen Kollegen der Sprung größer ist als die Schüssel. Am Abend geht es nach Hause und dort wartet schon das nächste Problem. Im schlimmsten Fall hat
man es geheiratet. Ist dann auch noch der Fernseher kaputt, kommt es zur ultimativen Katastrophe: Man muss wieder miteinander reden!


Martin Kosch hat sich auf Problemforschung begeben.
Wo liegen die Ursachen? Sind Kompromisse wirklich die optimalen Lösungen?


Frau: Ich will nach Griechenland
Mann: Ich will nach Schweden
Kompromiss: Treff ma uns in der Mitte und fahr ma nach Albanien


Eine 2stündige Lach- und Staungarantie mit Martin Kosch, dem Grazer Wuchtelkaiser und 2fachen österreichischem Staatsmeister in Comedy Magic.

Sie werden nach diesem Abend mehr Lösungen als Probleme haben!


Regie: Andi Peichl

Clemens Maria Schreiner: "Schwarz auf Weiß"

"Schwarz auf Weiß" - Clemens Maria Schreiner

Das beste Kabarettprogramm seit der Erfindung des Humors.

 

Das kann man natürlich so nicht sagen. Aber oft genügt schon die Schlagzeile.

Steht ja da. Schwarz auf Weiß.

Wenn aber die Feder wirklich mächtiger ist als das Schwert – warum beherrschten dann nicht Gänse das Mittelalter?

 

Und was kann man überhaupt noch glauben?

Die News sind fake, die Fakten alternativ – und die schwärzesten Schafe tragen die weißesten Westen.

Es braucht einen Abend, der Klarheit schafft. Jemanden, der die Dinge beim vollen Namen nennt: Clemens Maria Schreiner.

 

Die Zähne geweißt und die Akten geschwärzt tritt er vor sein Publikum.

Auf Worte müssen Taten folgen – aber davor sollten die Worte den Daten folgen.

Mit gezücktem Leserschwert bahnt sich Clemens Maria Schreiner einen Weg durch das Dickicht der Details, liest zwischen den Schlagzeilen und gibt komplizierte Antworten auf einfache Fragen.

 

Denn wer genau hinsieht, findet zwischen Schwarz und Weiß eine Welt voller Grautöne.

Und Grau ist das neue Bunt.

Helmut Schleich: "Kauf, du Sau!"

"Kauf, du Sau!" - Helmut Schleich

Ja, genau. Sie haben schon richtig gehört. Sie sollen kaufen. Und wenn Sie nichts kaufen, fliegen Sie raus! Denn: Wer nicht flüssig ist, ist überflüssig. Und überflüssige Menschen haben im Paradies der schönen neuen Warenwelt nichts verloren. Die verschmutzen nur das Konsumklima. Aber Sie sollen nicht nur kaufen. Sondern auch verkauft werden. Nämlich für dumm. Weil Waren und Wahrheiten sich leichter unters Volk bringen lassen, wenn keiner zu genau hinschaut … An jeder Ecke steht ein Maulheld, der die neueste Zukunftsidee anpreist: Egal ob Europa, Digitalisierung, 3D-Drucker oder künstliche Intelligenz – überall Perspektiven, die keine sind. Oder zumindest nur für diejenigen, die auf dem Sonnendeck der Globalisierung sitzen. Das geht Helmut Schleich gehörig gegen den Strich. Und deshalb rückt der Münchner Kabarettist in seinem Programm „Kauf, Du Sau!“ der vom Kaufrausch narkotisierten Gesellschaft mit seinen zugespitzten Bosheiten zu Leibe – bis die Konsumblase platzt! Helmut Schleich ist eine der markantesten Größen in der deutschsprachigen Kabarett-Landschaft. Das Fernseh- und Radiopublikum kennt ihn vor allem als Gastgeber seiner eigenen Polit-Kabarettsendung „SchleichFernsehen“, die im Bayerischen Fernsehen und der ARD läuft, sowie als Kolumnist des staririschen Wochenrückblicks „Angespitzt“ im Bayerischen Rundfunk. Egal ob auf der Bühne, im Hörfunk oder TV – Helmut Schleich nimmt seine Zuschauer mit auf abenteuerliche Reisen in die Tiefen der deutschen Befindlichkeit und führt ihnen ganz nebenbei die ergötzlichen Absurditäten des Alltags vor Augen. Seine Soloprogramme wurden unter anderem mit dem Deutschen Kleinkunstpreis 2013, dem Bayerischen Kabarettpreis 2015 und dem Salzburger Stier 2017 ausgezeichnet.

Gunkl & Walter: "Herz und Hirn 2"

"Herz und Hirn 2" - Gunkl & Walter

Es kann doch nicht sein, dass man wissen will, ob die Doppeltilde gestisch onomatopoetisch begründet ist. Es kann doch nicht sein, dass man sich verliebt, ohne zu wissen in wen. Es kann doch nicht sein, dass man sich überlegt, ob ein Tor in der zweiten Halbzeit rechnerisch vor einem Tor in der ersten Halbzeit desselben Spiels gefallen sein kann. Es kann doch nicht sein, dass Trivial Pursuit zu einer Nahtoderfahrung führt.

Doch, es kann sein. Es kann auch sein, dass der eine die Welt mit dem Herzen und der andere mit dem Hirn sieht, und sie trotzdem gut miteinander auskommen.

 

Es gibt kein Thema, aber es geht um alles. Wenigstens auszugsweise. Und wenn

Ihnen unterwegs etwas einfällt, was nach Erörterung schreit, werden wir das

von allen denk- und fühlbaren Seiten beleuchten. Seien Sie eingeladen, jeden

Abend mit uns neu zu gestalten!

Sigi Zimmerschied: "Heil"

"Heil" - Sigi Zimmerschied

Sigi Heil feiert seinen fünfundsechzigsten Geburtstag.
Allein.
Glückwunschkarten bleiben aus, das Telefon stumm, der Gabentisch leer.
Nur ein kleines Couvert liegt auf dem Tisch.
Noch ungeöffnet.
Und Sigi tut das, was er ein Leben lang gemacht hat.
Er zerquetscht eine Fliege und feiert sich selbst, spielt sich seine eigene Geburtstagsfeier vor.
Die fehlenden Gäste, die ausgefallenen Festredner.
Gratulanten treten auf.
Ein Geistlicher.
Ein Bundeswehrkamerad.
Seine Ex.
Alle lädiert.
Humpelnd.
Mit Augenklappe.
Arm in der Schlinge.
Die Lebenssumme ist ernüchternd.
Außer Nasenbeine brechen, Trommelfelle platzen lassen, Katzen vergiften und Singvögel schießen hat er in seinem Leben nichts wirklich gekonnt.
Gewalt!
Aber ist das nicht auch eine Gabe?
Ein Talent?
Er trinkt sich das Elend schön.
Im Vollrausch öffnet er feierlich das Couvert.
Es ist sein Rentenbescheid.
Die Büchse der Pandora.
Was dann folgt ist nichts Geringeres als das Ende der Welt.

 

Foto Ernesto Gelles

Severin Groebner: "Gut möglich"

"Gut möglich" - Severin Groebner

Gut Möglich oder: Wo sehen Sie mich in den nächsten 50 Jahren?

„Meine Zukunft ist so problematisch, daß sie mich selbst zu interessieren anfängt“ schrieb Greorg Büchner 1835. Zwei Jahre später war er tot.

Merke: Die Beschäftigung mit der Zukunft ist ein gefährliches Geschäft. Deswegen sie auch so unbeliebt ist. Was heißt! Die Zukunft ist eine blöde Sau. Kein Wunder also, daß die einen lieber in der Vergangenheit ihr Heil suchen. Und heil finden. Und die anderen eine Gegenwart verteidigen, die gar nicht so schön ist, wie sie sie auf ihren Tabletcomputern ausmalen. Mit der Zukunft will sich lieber keiner beschäftigen. Ausser ein paar Hilfszeitwörtern würden auch alle sehr gern darauf verzichten. Alle? Nein, nicht alle.

Severin Groebner, die Kassandra aus dem Gemeindebau, der Theresias unter den Exilwienern, das austriakische Orakel mit Vibrationshintergrund (er fährt viel Bahn) wirft einen Blick nach vorn. Ins Ungewisse. Was kommt, was geht und was wird gehen? Und was wird uns auf die Nerven gehen? Wird Andreas Gabalier wirklich Reichspropagandaminister? Lässt sich Sebastian Kurz zum Kaiser von Europa krönen? Oder kommt die Diktatur des realmenstruierenden Feminismus? Wann können wir endlich beamen? Und stehen wir dann im interstelaren Raum im Stau? Wachsen bald im Ötztal Wein und in Grinzing Zitronen? Oder stoppt der Ausbruch des Krakatau noch rechtzeitig den Klimawandel? Und bekommt Groebner für seinen ungeschrieben Roman „Doingszappadung“ wirklich den Nobelpreis für Teilchenmusik?

Gut möglich. Bleiben wir also realistisch und erwarten wir das Unmögliche. Spaß mit Zukunft (und Brille)

Manuel Rubey: "Goldfisch"

"Goldfisch" - Manuel Rubey

Manuel Rubey ist nicht faul im klassischen Sinne. Er leidet bloß an der modernen Volkskrankheit Prokrastination.

Was dies genau bedeutet war ihm bei Abgabe des Textes nicht bekannt, da er es immer aufgeschoben hat den Wikipediaartikel zu Ende zu lesen. Jetzt ist er schon 40. Eigentlich wollte er dieses Programm zu seinem 30er herausbringen. Es kamen ihm aber auch ständig Dinge dazwischen. Er wollte ein paar Filme drehen, er hat Thomas Stipsits getroffen und er wurde Vater. Gleich zweimal. Die Töchter hat er jetzt gleich mit ins Programm genommen. So kann er sie wenigstens von der Steuer absetzen.

Ein Goldfisch hat übrigens eine Aufmerksamkeitsspanne von 11 Sekunden. Er könnte diesen Pressetext nie zu Ende lesen. Ist Ihnen das Alles zu wenig lustig? Ich verspreche das Programm ist dann lustiger, aber ich möchte diverse zivilisatorische Errungenschaften, wie Höflichkeit, Pünktlichkeit oder Geduld verteidigen, da sonst die Eleganz flöten geht. Es ist wichtig nicht immer mit der Tür ins Haus zu fallen. Sonst passieren Kollateralschäden wie lustige Wortspiele im Titel oder gespielte Witze auf Kabarettplakaten und davor graut mir.

Früher war ein freiliegender Knöchel der Inbegriff der Erotik und des Exhibitionismus. Heute vermitteln Pornofilme Heerscharen von Heranwachsenden einen völlig falschen Eindruck von Schwiegermüttern. Ein Mensch hat übrigens nur mehr eine Aufmerksamkeitsspanne von 8 Sekunden. Das heißt niemand wird diesen Pressetext jemals zu Ende lesen.

Foto: Ingo Pertramer

Grafik: Ursula Feuersinger

Martin Puntigam: "Glückskatze"

"Glückskatze" - Martin Puntigam

Das große neue Soloprogramm zum 30jährigen Bühnenjubiläum! Und 50. Geburtstag - quasi 80 Jahre Puntigam.

Gibt es einen besseren Zeitpunkt, um den rüstigen Jubilar und seine Verdienste um die Republik zu feiern als Sir des gehobenen X - Rated - Entertainments und augenfreundlicher MC der Science Busters?

GLÜCKSKATZE - Der int. Publikumsliebling schaut zurück und verspricht, neben brandneuen Witzen auch ein paar seiner größten Hits wiederaufleben zu lassen. Aber welche? Kommt nochmals Hundefutter auf den Tisch? Überleben es die Gitarren diesmal? Weiß er den Doppelsteckerdildo noch zu handhaben? Oder fährt er gar im Dirndl mit dem Standrad vor? Die Aufregung ist entsprechend. Schnurren kann Martin Puntigam schon, Gewölle erbrechen muss er noch üben.

GLÜCKSKATZE - The future of awesome!

Stefan Haider: "Freifach: Herzensbildung"

"Freifach: Herzensbildung" - Stefan Haider

Wenn Ihre gegenwärtige Beziehung eine Ausbildung wäre – wofür würden Sie kämpfen? Für die Einführung der täglichen Turnstunde? Für mehr naturwissenschaftliche Versuche?
Für mehr Autonomie? Oder doch für bessere Technik?!
Braucht es wirklich die zweite lebende Fremdsprache oder reicht es, wenn wir uns auf Deutsch missverstehen? Sollten Vermögensbildung und Herzensbildung abwechselnd am Stundenplan stehen oder müssen wir uns für eines von beiden entscheiden?
Und warum überhaupt dem Herzen folgen, wenn das Navi soviel präziser ist?
Viele Fragen, eine Antwort: Ich weiß es noch nicht!

Stefan Haider stellt in seinem neuen Soloprogramm die Frage nach dem Sinn des Wissens. Egal, ob für die Schule oder für das Leben - was denn überhaupt lernen? Und wofür? Was Hänschen nicht lernt, hätte Hans vielleicht sowieso nicht gebraucht! Zeit für

Freifach: Herzensbildung! So wird Bildung wieder zum Wohlfühlthema.

Hosea Ratschiller: "Ein neuer Mensch"

"Ein neuer Mensch" - Hosea Ratschiller

Er hat neuerdings viel weniger Gewicht. Sie findet, das war hoch an der Zeit. Die Demokratie lebt von Veränderung. Und jetzt sind eben die Anderen an der Macht. Aber irgendwas muss man doch tun! Als erstes sperrt der Ratschiller sich einmal zu Hause aus. Gut, das war unabsichtlich. Ganz schön deppert da. Kein Geld, kein Handy, keine Schuhe. Aber dann geht er einfach los. Und in der Stadt passieren dann lauter lustige Sachen. Irgendwas mit Senf und mit einer neuen Bewegung war auch. Das erzählt der Ratschiller dann alles auf der Bühne. Jedenfalls ist er jetzt ein neuer Mensch. Geht eh was weiter.

RaDeschnig: "Doppelklick"

"Doppelklick" - RaDeschnig

„Das Netz hat für mich entschieden, dass ich ein Genussmensch bin - aber ob wir uns deshalb auseinander gelebt haben?“ (N. Radeschnig)

„Halt die Pappn!“ (B. Radeschnig) 

 

Sich gegenseitig zu beschimpfen ist doch immer noch der schönste Beginn für einen liebevollen Gedankenaustausch!

Mit den selben Genen, aber völlig unterschiedlichen Suchergebnissen verlassen zwei Schwestern für einen Abend die Gemütlichkeit ihrer Paralleluniversen, um sich ihre verschiedenen Sichtweisen  auf die großen Themen des Alltags ungefiltert um die Ohren zu hauen. 

Doppelklick ist ein Programm über Annäherung in Zeiten von gegenseitiger Abschottung und ein Hoch darauf, sich einfach mal so richtig anzuschreiben! 

„Frisches, zeitgeistiges Kabarett“ (Gregor Kucera, Wiener Zeitung)

„Hochkomisch und dabei blitzgescheit“ (Peter Blau, Falter)

Helene Bockhorst: "Die fabelhafte Welt der Therapie"

"Die fabelhafte Welt der Therapie" - Helene Bockhorst

Welche positiven Auswirkungen hat eine schlechte Kindheit? Wie exhibitionistisch darf eine Frau sein? Was haben Sex und Kartoffelsalat gemeinsam? Und warum beteiligt sich niemand am Crowdfunding für meine Brustvergrößerung - es hätten doch am Ende alle etwas davon? Helene Bockhorst stellt sich schonungslos selbst in Frage und präsentiert Geschichten, die lustig sind – sofern man sie nicht miterleben musste.

Es geht um psychische Auffälligkeiten und Schwierigkeiten in sozialen Situationen; um Onlinedating, Sex, Missgeschicke und immer wieder um die Frage: Warum passiert das ausgerechnet mir? Mit ihren Auftritten therapiert sie sich selbst und andere, indem sie alles ausspricht, was schon immer mal gesagt werden musste – und noch einiges darüber hinaus, denn sicher ist sicher.

Helene Bockhorst ist eine Hamburger Autorin, Comedienne und Poetry Slammerin. Sie hat 2018 den Hamburger Comedy Pokal gewonnen - als erste Frau in der Geschichte des Pokals. Ihr Slam-Video “Unfreiwillige Jungfräulichkeit” wurde zum viralen Hit auf Facebook und YouTube mit über fünf Millionen Klicks. Sie erreichte das Finale des Prix Pantheon 2018.

www.helenebockhorst.com

Clemens Maria Schreiner: "Das Beste vom Guten"

"Das Beste vom Guten" - Clemens Maria Schreiner

Der Jahreswechsel verleitet zum Rückschau halten. Denn früher war zwar nicht alles besser (siehe Clemens Maria Schreiners alte Frisuren), aber doch manches gut (siehe Clemens Maria Schreiners alte Programme). Von vergangenen Vorsätzen bleiben oft nur bittere Nachsätze. Aber die halten dafür länger. Deshalb nimmt Clemens Maria Schreiner sich für diesen Abend gar nichts vor und lässt sich von Lust, Laune und ordnungsgemäßen Ovationen durch sein Oeuvre treiben. Da trifft ein holländischer Extrembergsteiger unverhofft auf die Supermarktkassierin Frau Elvira, ein hilfsbereiter Grazer erklärt plötzlich den Weg zum Kaspischen Meer und der entscheidungsschwache Günther bleibt mit einer lautstarken Kindergärtnerin im Lift stecken. Clemens Maria Schreiner spielt das Beste vom Guten aus sieben Programmen. Wer sich das nicht anschaut, ist ein Magister Volltrottel. Und wer die Zukunft in Blei gießt braucht sich nicht zu wundern, wenn er es später schwer hat.

Haipl & Knötzl: "Zwei sind nicht zu bremsen"

"Zwei sind nicht zu bremsen" - Haipl & Knötzl

Haipl und Knötzl sind dem Heimtierhandel verbunden geblieben und widmen Zeit und Liebe der Aufarbeitung von Alltagsdramen, die im Zoohandel verortet sind.

Action und Abenteuer sind den beiden Publikumslieblingen nach wie vor ein Anliegen, und so werden harte Kampfszenen und historische Dramen in Dialog und Tanz intensiv verarbeitet.

Selbstverständlich soll die Tagespolitik nicht zu kurz kommen. Apropos: Der Kanzler heißt auch „Kurz“.

Zum Auflockern sind 3 bis 4 schmissige Melodien angedacht, die sowohl mit Wandergitarre als auch mit großem Bigbandsound elektronisch dargebracht werden.

Möglicherweise erfährt das Publikum auch wie Rammstein privat sind. Alles Liebe!

 
 
 
"Zwischen Ist und Soll" - Gunkl