heute morgen Donnerstag, 23.November 2017 Freitag, 24.November 2017 Samstag, 25.November 2017 Sonntag, 26.November 2017 Montag, 27.November 2017
Beginn 14:30     Pippi Langstrumpf von Astrid Lindgren - " WikiMu Wiener Kinder Musical - " Robin Hood - " Robin Hood - "  
Beginn 16:30     Pippi Langstrumpf von Astrid Lindgren - " WikiMu Wiener Kinder Musical - " Robin Hood - " Robin Hood - " Bernhard Ludwig - "Anleitung zum lustvoll Leben"
Beginn 19:00       Die lange Nacht des Kabaretts  - "Die lange Nacht des Kabaretts 2017" Die lange Nacht des Kabaretts  - "Die lange Nacht des Kabaretts 2017" Severin GROEBNER, Hosea RATSCHILLER, Stefanie SARGNAGEL - "Letzte Wiener Lesebühne"  
Beginn 19:30 Stefan Haider - " Clemens Maria Schreiner - " Rudi Schöller - "     Nadja Maleh - " Omar Sarsam - "
 
 

Top-Termine

Die angeführten Programme stehen in den nächsten Monaten im Niedermair zur Premiere. Die genauen Termine finden Sie jeweils unter der Beschreibung:

Robin Hood: "Robin Hood" - 5+

"Robin Hood"

Robin Hood - Bäume wachsen nicht in den Himmel Eine musikalische Geschichte für die ganze Familie (ab 5 Jahren) mit viel Witz und Poesie über Gerechtigkeit und Freundschaft frei nach Motiven der mittelalterlichen Erzählungen des leidenschaftlichen Kämpfers gegen die Maßlosigkeit.

In der Stadt Nottingham herrscht Unruhe und Angst. Das Königshaus beauftragt den Sheriff die Bewohner von Nottingham auszubeuten. Keiner wagt es, sich zu wehren. Die Armen werden immer ärmer. Das Schloss schluckt so viel Gold bis es aus allen Nähten platzt. Doch es scheint den Reichen nicht zu reichen. In Sherwood Forest lebt ein mutiger Junge namens Robin Hood, der Ungerechtigkeit nicht ausstehen kann. Er beschließt dem Treiben ein Ende zu machen. Pass auf Robin, für so ein Abenteuer brauchst du Freunde. Nimm uns mit!

Buch, Regie und Kostüm : Michaela Obertscheider

Es spielen: Adrian Stowasser, Klemens Dellacher, J-D Schwarzmann, Viktoria Hillisch, Clara Diemling/Agnes Hausmann

Bühne/Graphik : Katrin Gross

Assistenz: Yvonne Krejci

Songs und Musik: Ensemble

WikiMu Wiener Kinder Musical: "Max und Moritz"

"Max und Moritz" - WiKiMu

Kindermusical ab 4 Jahren Nach Wilhelm Busch „...ach was muss an oft von bösen Kindern hören oder lesen!“ Wer kennt nicht die lustigste Bubengeschichte der Kinderliteratur. In sieben Streichen necken Max und Moritz ihre Mitmenschen. Ob Witwe Bolte oder Onkel Fritze, Lehrer Lempel oder Schneider Böck, denn quälen ist ihr Lebenszweck! Aber wehe wehe wehe, wenn ich an das Ende sehe! Nur der schlaue Bauer Mecke macht Schluss mit der Übeltätigkeit!Doch so schlimm wie bei Wilhelm Busch geht die Geschichte nicht aus. Wie? Kommt und sehr es Euch an! Der fünfte Streich von „WiKiMu“ (Wiener Kinder Musical). Nach „Panda Panda“, „Polly Poppil und der Urlaubsmuffel“, „Weihnachtshasi & Ostermann“, „August & Augustine“ ein weiteres Kindermusical für die ganze Familie. Text: Wilhelm Busch / Doris P. Kofler Musik: Klaus E. Kofler

Severin GROEBNER, Hosea RATSCHILLER, Stefanie SARGNAGEL: Letzte Wiener Lesebühne

"Letzte Wiener Lesebühne"

Es ist soweit. Wien bekommt eine humoristische Lesebühne. Das Konzept ist einfach, aber bestechend: Lustige Menschen treffen sich regelmäßig, um dem geneigten Publikum ihre neuesten, komischen Kurzgeschichten, Lieder, Monologe oder Experimentallyrik vor zu lesen. Dazu gibt es lesende Bühnen-Gäste und gekühlte Getränke. Wahrlich, ich sage euch, Hosea Ratschiller (Salzburger Stier 2017), Stefanie Sargnagel (Bachmann-Publikumspreis 2016) und Severin Groebner (Österreichischer Kabarettpreis 2013) erheben ihre Kelche zum neuen Bunde und gründen die "Letzte Wiener Lesebühne". Sie tun dies zu Ihrem Gedächtnis. Das Ziel ist entweder die Weltrevolution oder die umfassende Erheiterung der Stadt Wien. Und wir müssen nicht extra betonen: Die Letzten werden die Ersten sein.


29. Oktober: Severin Groebner, Hosea Ratschiller, Stefanie Sargnagel, Gäste: Martin Puntigam, Die Lasso-Brüder

26. November: Hosea Ratschiller, Stefanie Sargnagel, Gäste: Maximilian Zirkowitsch, Guido Tartarotti, Eloui & Ernst Tiefenthaler

31. Dezember: Severin Groebner, Hosea Ratschiller, Stefanie Sargnagel, Gäste: Lisa Eckhart, Gunkl, ...

Pressefoto (c) Jürgen Hammerschmid

Omar Sarsam: "Herzalarm"

"Herzalarm" - Omar Sarsam

Vor gar nicht allzu langer Zeit wurde bei Herrn Sarsam eine Routineuntersuchung durchgeführt - ein sogenannter "Gehirncheck". Leider war zum damaligen Zeitpunkt noch nicht bekannt, dass ein Gehirncheck gravierende Nebenwirkungen haben kann. Nebenwirkungen, die dazu führen, dass man sich auf nix konzentrieren, an nix denken kann, und oft an nix als nix denken kann. Bei Herrn Sarsam kam es so bedauerlicherweise zu einem fast vollständigen Gedächtnisverlust. Nur eine Erinnerung kann er richtig zuordnen - den schönsten Herzalarm seines Lebens. Sonst nix.

Hazel Brugger: "Hazel Brugger - passiert"

"Hazel Brugger - passiert"

Hazel Brugger – passiert In ihrem ersten abendfüllenden Programm zieht Hazel Brugger aus, die Welt zu verbessern. Immerhin für einen Abend. Virtuos und stets bescheiden brüskiert und berührt sie, kreiert wilde Geschichten aus dem Nichts und findet schöne Worte für das Hässliche. Mit ihrem verspielten Charme penetriert sie kompromisslos die Psyche jedes Zuschauers – und der hat auch noch Spass daran. Schonungslos, detailverliebt und mit viel Herz zerlegt Brugger die Welt in Einzelteile. Und führt ihr Publikum dabei stets über einen schmalen Grat, mal still, mal wild, aber immer sehr komisch.

„Die böseste Frau der Schweiz“ (Tages Anzeiger)

„Bescheiden, pointiert und mit nie endender verspielter Fantasie“ (Schweizer Fernsehen)

„Sie kombiniert Beobachtungsgabe und Sprachbewusstsein mit einem eigenwilligen Blick auf die Welt .“ (Neue Zürcher Zeitung)

„Schwarzer, absurder Humor, anders als das, was sonst im Fernsehen und auf Volksbühnen gezeigt wird. Ein scharfer Blick, ein Gefühl für Sprache.“ (Süddeutsche Zeitung)

„Hazel Brugger ist ein grosses komisches Talent“ (Annabelle)

 

Termin im Stadtsaal Wien hier: http://www.stadtsaal.com/spielplan/hazelbruggerpassiert.html

Robert Blöchl: "Gute Gesellschaft"

"Gute Gesellschaft" - Robert Blöchl

In seinem ersten Soloprogramm zeigt Robert Blöchl, bekannt als Teil des preisgekrönten Kabarettduos BlöZinger, seine vielen Facetten und sein musikalisches Talent. In unseren Köpfen halten wir uns meist nur für die Helden unserer persönlichen Abenteuergeschichte, dabei sind wir eigentlich viel mehr: wir sind die ganze Geschichte. In uns stecken auch noch all die Versionen von uns die wir hätten werden wollen, die wir vielleicht einmal werden könnten, die, die wir froh sind nicht geworden zu sein. Der Musiker, der Lehrer, der Zyniker, der Gescheiterte... Wir sind die Helden, Schurken, das Durcheinander, die Angst, die Spannung, die Leute, die nur vorbeigehen, die Jungfrau in Nöten, Farben, Dinge und Geräusche. Wir sind eine Menge Dinge und alle gleichzeitig.

Tahnee : "#geschicktzerfickt"

"#geschicktzerfickt" - Tahnee

Tahnee ist mit 24 Jahren eine der jüngsten und erfolgreichsten Stand-Up Comedians Deutschlands! Neben zahlreichen Auftritten in Fernseh-Shows, wie TV Total, Bülent & seine Freunde, Willkommen bei Mario Barth und Die Kaya Show, hat sie 2016 als Moderatorin der 1LIVE Hörsaal-Comedy-Tour geglänzt. Außerdem darf Tahnee seit 2016 das Kultformat „NightWash“ ihr Eigen nennen.
In ihrem ersten Solo-Programm #geschicktzerfickt erzählt Tahnee von Frauen, Männern, Lesben, Lügen und der Liebe. Als Frau und Lesbe weiht sie das Publikum in die Geheimnisse der weiblichen Dreifaltigkeit ein und erklärt: “Frau ist nicht gleich Frau, Mann ist nicht gleich Mann und Pussy ist nicht gleich Pussy!“


So parodiert sie alle Bitches dieser Welt und klärt die Frage: „Ist das wirklich eine Lesbe - mit langen Haaren und Make-Up?!“ Die Comedienne nimmt kein Blatt vor den Mund und räumt mit sämtlichen Klischees auf. Auf der Suche nach Normen und Werten begegnet Tahnee sich selbst und geht dabei hart mit sich und anderen ins Gericht. „Jeder baut scheiße im Leben und genau um diese Scheiße geht es.“ Es wird hart, es wird lustig, es wird ehrlich! Gefangen in einer gefälligen Welt ist das Motto: “Alle Luschen dieser Welt – leckt mich!“
Tahnee gibt Euch romantisch auf die Fresse. Ein Abend zum Nachdenken, Hinterfragen und befreiendem Lachen!

Matthias Egersdörfer: "Ein Ding der Unmöglichkeit"

"Ein Ding der Unmöglichkeit" - Matthias Egersdörfer

Wenn ich als Kind zwei Kugeln Eis mit Sahne, einen Hund oder beispielsweise ein Maschinengewehr haben wollte, pflegte meine Mutter immer zu sagen, dies sei ein Ding der Unmöglichkeit. Dabei erhob sie ihre Arme zum Himmel und versuchte bestürzt zu schauen. In diesem theatralischen Augenblick wusste ich, dass jetzt nur Sturheit und Gebrüll weiterhelfen konnten, um mein Ziel zu erreichen. Vor einiger Zeit dachte ich mir: Du müsstest mal wieder ein neues Programm auf die Bühne bringen. Kaum hatte ich zu Ende gedacht, erhob ich im Zimmer die Arme zum Himmel, schaute leicht konsterniert und rief laut: „Das ist ein Ding der Unmöglichkeit.“ Meine Frau, die auf dem Sofa saß und gerade in den Fernseher schaute, in dem ein älterer Mann den Wert einer Kaffeekanne feststellen wollte, drehte sie sich zu mir um und sagte: „Genau diese Worte denke ich mir, wenn ich dich gelegentlich ansehe.“ Deswegen trägt das neue Programm den Titel: „Ein Ding der Unmöglichkeit“.

Lisa Eckhart: "Die Vorteile des Lasters"

"Die Vorteile des Lasters" - Lisa Eckhart

Es war nicht alles schlecht unter Gott. Gut war zum Beispiel, dass alles schlecht war. Denn alles, was man tat, war Sünde. Wir waren alle gute Christen und hatten einen Heidenspaß. Die Hölle zählte Leistungsgruppen, Ablässe waren das perfekte Last-Minute Geschenk und lasterhaft zu sein noch Kunst. Doch dann starb Gott ganz unerwartet an chronischer Langeweile. Und bei der Testamentsverlesung hieß es, wir wären alle von der Ursünde enterbt. Fortan war kein Mensch mehr schlecht, jedes Laster nunmehr straffrei und die Hölle wegen Renovierungsarbeiten geschlossen. So fand der Spaß ein jähes Ende.

Heute ziehen Eisfirmen, Elektronikgeschäfte und jedes zweite Schlagerlied die sieben Sünden in den Dreck, indem man sie zur heiligen Tugend erklärt. Gott befahl uns zu entsagen, Coca Cola zu genießen. Man hat uns alles erlaubt und somit alles genommen. Polyamorie versaute die Unzucht. All-You-Can-Eat Buffets vergällten die Völlerei. Facebook beschämte die Eitelkeit. Ego-Shooter liquidierten den Jähzorn. Wellnesshotels verweichlichten die Trägheit. Sie alle haben's schlecht gemeint. Doch schlecht gemeint ist bekanntlich das Gegenteil von schlecht. Und kein Zweck heiligt das Mittelmaß.

Darum gilt es, die Sünden neu zu erfinden. Wie widersetzt man sich der Spaßgesellschaft ohne den eigenen  Spaß  einzubüßen? Wie  empört  man  seine  Umwelt  ohne  als  Künstler  verleumdet  zu werden? Wie verweigert man sich dem Konsumerismus ohne auf irgendetwas zu verzichten? Wie verachtet man die Unterhaltungsindustrie ohne Adorno schmeichelnd ans Gemächt zu fassen? Wie wird man zum Ketzer einer säkularisierten Welt?

Seien Sie neidisch auf andere, doch anstatt ihnen nachzueifern, ziehen Sie sie auf Ihr Niveau. Seien Sie träge und zeigen Sie Ihrem Partner, wer in der Beziehung die Windeln anhat.
Seien Sie jähzornig und beschimpfen Sie Werner Herzog.
Seien Sie wollüstig und beschränken Sie sich nicht auf die zwei, drei Abgründe Ihres Körpers. Seien Sie eitel und entreißen Sie Ihre Schönheit dem trüben Auge des Betrachters.
Seien Sie geizig und teilen Sie nicht länger brüderlich wie Kain den Schädel seines Bruders. Seien Sie maßlos in allem, nur niemals der Mittelmäßigkeit.

Berni Wagner: "Babylon"

"Babylon" - Berni Wagner

Sieben Jahre in der Großstadt. Und je länger Berni hier wohnt, desto mehr leidet er am Gegenteil von Fremdenhass: Er mag niemanden mehr, den er kennt. Deshalb geht er auch mit Leuten, die er nicht kennt, an Orte zu denen er nicht eingeladen ist und unterhält sich dort in Sprachen, die er nicht spricht, über Themen, von denen er nichts versteht. Sicher, er hat er eine Reihe von Problemen – aber Berührungsängste gehören nicht dazu! Vom Horror im Supermarkt über das Bordservice in der U-Bahn bis zu den Aliens im Prater: In "Bablyon!" trifft zähflüssiger Alltag auf urbane Legende. Ein kleines Epos gegen die Vereinsamung. Geschichten, wie sie selbst Berni Wagner nur in Wien passieren können.

 

 

Severin Groebner: "Der Abendgang des Unterlands"

"Der Abendgang des Unterlands" - Severin Groebner

Viele Menschen sind heute verunsichert. Nichts ist mehr wie es war. Es herrscht allgemeine Orientierungslosigkeit. Da steht man morgens auf und schon laufen ungefiltert Tweets, Posts, Links, Fotos und Fake-News über den Ticker. Im Bus erzählt der Realitätsflüchtling von nebenan einem was über Wirtschaftsflüchtlinge aus der Schweiz. Im Fernsehen erklärt einem der Bundesbeauftragte für Einbildung, soziale Gerechtigkeit bedeute, daß alle gleich viele Freunde bei Facebook haben. Danach fällt auch noch der Livestream aus und man wird nie erfahren, ob nun die Römer, die Geissens oder Bayern München den 30jährigen Krieg gewonnen haben. Zu allem Überfluss können wir unsere teuren neuen Badelatschen dann auch noch in die Tonne kicken, weil die Sintflut wegen verspäteter Übergabe aus dem Ausland an der Grenze abgewiesen wurde. Im Internet erfährt man von geheim gehaltenen Papierfliegern, die belegen sollen, daß Völkerrecht gar nicht das Regelwerk beim Völkerball ist und auch der Barkeeper der Titanic soll seinen Kummer nicht nur in Alkohol ertränkt haben. „Was“ fragt man sich während man verwirrt zu Bett geht, „macht das Abendland eigentlich am Morgen danach?“

Severin Groebner präsentiert uns das Programm zur Stunde: „Der Abendgang des Unterlands“. Groebner ist Wiener und damit der richtige Mann für diese Zeiten. Denn wer kennt sich mit apokalyptischen Stimmungsaufhellern besser aus als ein Wiener? Eben! Kommen und sehen Sie das Service & Survivalprogramm für den okzidentalen Orientierungslosen. Ein echter Happycalypso - Für die richtige Portion Übermut beim Untergang.

Clemens Maria Schreiner: "Immer Ich"

"Immer Ich" - Clemens Maria Schreiner

Gerade im eigenen Leben hat man es oft selbst am schwersten.
Wer erwischt im Stau die langsamste Spur?
Wer beißt auf den einzigen Kirschkern im Kuchen?
Wer muss schon wieder den Regenwald retten?
Immer ich.

Clemens Maria Schreiner hält seinem Publikum reflektiert den Spiegel vor – und schaut dabei versehentlich auch selbst hinein. Er holt aus, zum Rundumschlag mit dem Selfiestick und stellt die wichtigen Fragen: Warum werde ich immer von Barkräften übersehen, aber nie von Parkwächtern? Ist es noch Selbstfindung, wenn mir jemand beim Suchen hilft? Und wieso bin ich immer einer für alle, aber nie sind alle für mich?

Wir erklären die individuelle Verwirklichung zum Selbstzweck.
Aber wenn jeder nur auf sich schaut, fehlt irgendwann der Blickkontakt.

Schreiner lädt sein Publikum zum fröhlichen Narzisstenfest im Egoland. Er läuft zur Ich-Form auf und nutzt die Gelegenheit, um über das Lieblingsthema vieler Menschen zu reden: über sich.
Denn in meiner eigenen Geschichte bin immer ich die Hauptfigur.

 
 
 
"Robin Hood" - ab 5 Jahren!