Top-Termine

Die angeführten Programme stehen in den nächsten Monaten im Niedermair zur Premiere. Die genauen Termine finden Sie jeweils unter der Beschreibung:

Hölbling, Lukas, Pichler, Pizzera, Puntigam, Spörk: Steirerabend - 30 Jahre Niedermair

Steirerabend mit Christian HÖLBLING, Leo LUKAS, Simon PICHLER, Paul PIZZERA, Martin PUNTIGAM, Christof SPÖRK,...

Stamm- und Nachwuchskünstler: Best of Niedermair: Stamm- und Nachwuchskünstler - 30 Jahre Niedermair

Stamm- und Nachwuchskünstler - 30 Jahre Niedermair

Weitergehende Informationen folgen in Kürze!

Schöller & Bacher und WalterSeidl: Schöllerbacher & WalterSeidl - 30 Jahre Niedermair

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Dorfer & Düringer: MA2412 - 30 Jahre Niedermair

MA 2412 - 30 Jahre Niedermair

30 Jahre Niedermair - Alfred Dorfer & Roland Düringer spielen MA 2412

 

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Gebrüder Moped: Männerversteher

"Männerversteher" - Gebrüder Moped

Nennt man den IQ der angebeteten Ex-Kollegin „Schwarmintelligenz“?
In ihrem vierten Hauptabendprogramm sinnieren die Gebrüder Moped über diese und andere brennende Fragen am Zahn der Prime-Time. Über Gott & das Geld, Macht & Medien, Kitsch & Kosmos, Politik & Popos. Und: sie spielen Vater, Mutter, Kind.
Dafür schießen die Gebrüder zwei neue Figuren durch Sonne und Mondsee – auf Erholung: Den in jeder Hinsicht völlig ausgebrannten innenpolitischen Starjournalisten des größten Nachrichtenmagazins des Landes. Dazu überredet vom in jeder Hinsicht völlig entspannten zweiten Portier des Verlagshauses.

Der Eine weiß alles. Der Andere besser. Der Eine versteht die Welt nicht mehr. Der Andere versteht die Welt. Und nicht mehr. Der Eine kämpft mit Eifer, Sucht und Eifersucht. Der Andere geht derweil auf einen Spritzer. Der ganz normale Lebensfilm zweier Prototyp-Protagonisten. Und dazwischen: Werbung.

Die Gebrüder Moped „reanimieren die klassische Doppel-Conférence – und können ihr sogar neue Facetten abgewinnen“ (Der Standard). Außerdem beschenkt man das Publikum musikalisch großzügig: Die brandneue Gattung der „Verwendungslieder“ zur freien Entnahme.

Wie die Geschichte ausgeht? Das entscheidet die Schwarmintelligenz.

Eckel, Hopf, Kosch, Stipsits: Die lange Nacht des Kabaretts 2003 - 30 Jahre Niedermair

Die lange Nacht des Kabaretts 2003 - 30 Jahre Niedermair

Die lange Nacht des Kabaretts in der Besetzung aus dem Jahr 2003, ausgezeichnet mit dem Österreichischen Kabarettpreis 2004!

Jurybegründung 2004:

Österreichischer Kabarettförderungspreis 2004, dotiert mit EUR 3.000,- von Wien Energie, an Klaus Eckel, Pepi Hopf, Martin Kosch und Thomas Stipsits für „Die lange Nacht des Kabaretts“:
Mit großem Engagement und bemerkenswerter Spielfreude verweben Klaus Eckel, Pepi Hopf, Martin Kosch und Thomas Stipsits Teile ihrer eigenen Programme und gemeinsam erarbeitete Nummern zu einem unterhaltsamen Kabarettabend. Für die Ensembleleistung, die darin besteht, dem einzelnen Künstler genügend Raum zur Selbstentfaltung zu lassen ohne dabei die Dramaturgie des gesamten Abends aus den Augen zu verlieren, werden die vier Kabarettisten mit dem Förderpreis zum Karl 04 ausgezeichnet.
Das von Thomas Tröbinger einst in Leben gerufene Projekt „Die lange Nacht des Kabaretts“ ist weit mehr als die Summe seiner Teile: Die vier so unterschiedlichen Künstler - zwei Wiener, ein Steirer und ein Burgenländer – zeigen, wie vielfältigen Themen kabarettistisch umgesetzt werden können und sind an dieser Aufgabe auch komödiantisch gewachsen.
Klaus Eckels, Pepi Hopfs, Martin Koschs und Thomas Stipsits’ Freude am Zusammenspiel überträgt sich auf das Publikum. Es entsteht Lust auf mehr, was zur Folge hat, dass die Künstler spielen, so lange das Publikum es wünscht.

 

 

 

 

 

 

Gerhard Walter: "Happy End"

"Happy End" - Gerhard Walter

Happy End

Ja ja das Leben ist schon großartig! Also nicht immer, aber manchmal, schon oft! Nur ab und zu kommt ein Kellner vorbei und klatscht dir eine Eierspeise ins Gesicht, obwohl du dir ziemlich sicher bist, dass du eine Melange bestellt hast. Omelette surprise - ein kleiner Gruß aus der Küche.
Aber ist das ein Grund gleich die Flinte ins Handtuch zu werfen? Nein!
Dann denke ich an all die schönen Dinge da draußen: Neve Campbells Lachen, Roger Federers Vorhand, Monty Pythons dead parrot Sketch, meine Herbstdepression … und schon geht es mir besser! Und ich weiß, irgendwo da draußen ist es: das Happy End. Glaub ich zumindest, vielleicht, sicher, oder?
Melange gefällig?

Josef Hader & Hosea Ratschiller: Hader & Ratschiller teilen sich erstmals einen Abend - 30 Jahre Niedermair

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Luise Kinseher: "Einfach reich"

"Einfach reich" - Luise Kinseher

Luise Kinseher hat es satt. Sie braucht dringend eine Auszeit. Nicht einmal der neue Porsche macht ihr noch Freude. Sie beschließt, von nun an ein karges Leben auf einer Alm zu führen. Bei selbstgebackenem Brot und frischem Quellwasser in der Gesellschaft von ein paar ehrlichen Kühen, hoch droben, weit weg von der Welt, arm und glücklich sein!
Ihr gesamtes irdisches Hab und Gut hinterlässt sie ihren getreuen Mitarbeiterinnen: Den Porsche, das Publikum samt Abendkasse und ein rätselhaftes Ding von unschätzbarem Wert. Klar, dass da die Lachner jubelt, Frau Rösch erstmal zu rechnen beginnt, die besoffene Maria die große Freiheit schnuppert und Frau Frese ungeahnte Machtfantasien entwickelt. Da wird mit Kinsehers Besitz nur so jongliert und gepokert, gefeilscht und verschoben. Hier was von dem, da was dazu und schon ist alles weg.
In einem fulminanten Figurenszenario geht die Vollblutkabarettistin Luise Kinseher in ihrem neuen Programm dem Mysterium Besitz auf den Grund. Was ist es nur, was uns immerzu ans Geld denken lässt? Warum sehnen wir uns so nach einem eigenen Häuschen? Wieso sammeln wir unnützes Zeug? Ein Programm zum Entrümpeln. Nicht nur in Krisenzeiten!

Regie: Beatrix Doderer

Andreas Rebers: "Déjà vu"

"Déjà vu" - Andreas Rebers

Andreas Rebers´ Déjà vu



Schräg, schräger, Rebers. Er ist wieder da und stellt in Wien sein erstes „Best of“ vor. Dazu hat der Chefmusiker aus dem Satiregipfel (ARD) sein geiles E -Piano wieder mit dem berühmten Hirschteppich bedeckt, seine Strapsmaus mit neuen Lederriemen bestückt und seine Stimme vorbereitet. Diese ist, wie viele nicht wissen, weder Bass noch Bariton, sondern barrique. Ein echter Hammer.



Rebers singt Arbeiterlieder in der Tradition Brecht und Bohlen, schreibt politische Chansons der Spitzenklasse und auch die Liebe findet Raum in seinem kleinen Bestiarium. Aber das nur nebenbei und wir wollen ja auch nicht alles verraten. Nur soviel: wir werden viele alte Freunde treffen. Deja vu ist eine Nacht für Fliesenleger, Selbstmordattentäter, Bademeister und Günther. Aber auch die Stadt Wien kann gespannt sein. Die letzte Volksbefragung hat ergeben: „Wien hat 1,7 Millionen Gehirne“. Und mit Gehirnen kennt sich Rebers gut aus. Also freuen sie sich auf die Stunde des Neurologen.