Bananz ist alles andere als geschniegelt. Seine selbsternannten ramponierten Lieder sind Mini-Filme für die Ohren: schräg, detailverliebt und mit überraschend viel Tiefgang. In seinen Songs bevölkern skurrile Gestalten merkwürdige Schauplätze, die einem trotzdem verdächtig bekannt vorkommen. Kopfkino garantiert.
Zwischen den Liedern erzählt Bananz Geschichten, die hängen bleiben, neugierig machen und gern mal in eine ganz andere Richtung abbiegen, als man erwartet. Moralkeule oder Liedermacher-Pathos? Fehlanzeige. Bananz interessiert sich für die Nebensachen, für das Übersehene – und genau dort blitzen plötzlich die wirklich klugen Gedanken auf.
Sein Programm bewegt sich spielerisch zwischen Konzert, Kabarett und gedanklicher Abenteuerreise. Eigenwillig, unbequem, witzig.Bananz ist Kopfkino!
Pressestimmen:
...nach nicht einmal zwei Takten fragt man sich, mit und ohne hinschauen: Seit wann singt denn der Tom Waits auf Österreichisch?...
Franz J. Sauer – Wiener
...räudiger Strizzisoul wie von Percy Sledge mit Restfett’n geheult, aber auch Balkan Country and Western...
Fritz Ostermayer - FM4
...seine bluesig-raue Stimme klingt nach Tom Waits aus dem Mühlviertel... Weinerliche Stimmung kommt nie auf, was auch an der feurigen Band liegt... Naturgenie oder hart abgerungene Kunst, egal, Philosophen im Saustall ist ein furioses Album...
Sebastian Fasthuber – Falter
...der Musiker und Liederschreiber mit einer Stimme, die zwischen Dreck und Dringlichkeit ein höchst feinfühliges Wesen erkennen lässt...ein
echtes Original...
Reinhold Gruber - OÖ Nachrichten
...Bänkelgesang, Bob-Dylan Gitarre, stilistisch irgendwo zwischen Chanson, Soul und Rockballade irrlichternd, das ist diese Musik...kein Bass und drei Bläser, das klingt grossartig...
Samir Köck - die Presse
...(die) songs handeln von Verlierern, Versagern, Entwurzelten, Zweiflern, Trutscherln und Selbstüberschätzern. Damit irgendwie ein wenig von uns
allen.... Ein erfrischend ungewöhnlich, philosophisch skurriles Projekt....
Dietmar Hoscher – Concerto
Website Bananz