01 JAN
Samstag, 19:30 Christoph & Lollo: Neujahrskonzert - Schispringerlieder

Christoph und Lollo singen Schispringerlieder. Christoph kann sehr lange auf der Bühne stehen und singen, obwohl er nicht beim Bundesheer war. Lollo muss zum Gitarre spielen auf einem Sessel sitzen, weil er keinen Gitarrengurt hat. In den Liedern geht es überwiegend um das Scheitern und Versagen von Schispringern mit interessanten Namen. In den Gesprächen, die dazwischen geführt werden, geht es überwiegend um das Scheitern und Versagen im allgemeinen. Dazu wird Bier getrunken. Das Programm „Schispringerlieder“ ist seit Jahren unverändert – wenn Christoph und Lollo nicht so vergesslich wären, würde es vermutlich jedes mal gleich klingen.
Und weil ihnen das Singen über Schispringer nach zehn Jahren zu langweilig wurde, wandten sich die beiden Liedermacher aus Wien auch anderen Themen zu. Vorwiegend solchen, zu denen es noch keine Lieder gab: das verlogene Musik-Sponsoring-Business, die Unterdrückung der Hebammen durch die Ärzte, Globalisierung, schlechter Sex, schlechte Lehrer und so weiter.

Die Welt braucht solche Lieder. Und die Welt braucht Musiker, die sich auf Bühnen stellen und diese Lieder singen. Jetzt sind Christoph & Lollo nicht mehr nur die mit den Schispringerliedern, sondern auch die, die über Themen singen, über die sonst niemand singt.

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Tickets ab 20,00 €
02 JAN
Sonntag, 19:30 Thomas Maurer: Zeitgenosse aus Leidenschaft Vorpremiere

Man kann auf der Autobahn fahren und dabei die Klimaanlage auf Weissweintemperatur stellen.
Man kann schweißüberströmt auf dem Hometrainer sitzen und dabei nirgendwo hin kommen.
Oder für die Freiheit demonstrieren, sich eine infektiöse Lungenerkrankung einzufangen.
Oder kühl distanziert der Zeitung entnehmen, welcher unseligen Weltgegend gerade „Hilfe vor Ort“ in Aussicht gestellt wird und wer gerade wieder „Klimahysterie“ gesagt hat.
Oder einfach sitzen und schauen: An der Zeitgenossenschaft führt kein Weg vorbei.
Und Sachen, an denen man eh nicht vorbei kommt, sollte man mit Leidenschaft erledigen. Dann ist es weniger fad.

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03 JAN
Montag, 19:30 Thomas Maurer: Zeitgenosse aus Leidenschaft Vorpremiere

Man kann auf der Autobahn fahren und dabei die Klimaanlage auf Weissweintemperatur stellen.
Man kann schweißüberströmt auf dem Hometrainer sitzen und dabei nirgendwo hin kommen.
Oder für die Freiheit demonstrieren, sich eine infektiöse Lungenerkrankung einzufangen.
Oder kühl distanziert der Zeitung entnehmen, welcher unseligen Weltgegend gerade „Hilfe vor Ort“ in Aussicht gestellt wird und wer gerade wieder „Klimahysterie“ gesagt hat.
Oder einfach sitzen und schauen: An der Zeitgenossenschaft führt kein Weg vorbei.
Und Sachen, an denen man eh nicht vorbei kommt, sollte man mit Leidenschaft erledigen. Dann ist es weniger fad.

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04 JAN
Dienstag, 19:30 Ludwig Müller: Unverpackt - Was lange gärt, wird endlich Wut

Welcher Dialekt birgt das größte Ansteckungsrisiko? Was machen eigentlich Bankbeamte den ganzen Tag, wenn sie weder Geld hergeben noch welches haben wollen? Und ist P4ti die korrekte Schreibweise für unseren traditionellen Abschiedsgruß? 

Humor ist ganz besonders jetzt eine Überlebensstrategie, im Fall von Ludwig W. Müller ein sehr wortwitziger. Dass der Künstler aktuell zur Heimarbeit verurteilt wird, ist für einen manischen Pointenschreiber eigentlich keine allzu schlimme Einschränkung. Wäre nicht der Mensch im home office die zentrale Anlaufstelle für Paketdienste, Rohrreiniger, Hausbesorger, Bibelausleger und Call Girls, die der Nachbar nicht angenommen hat… 

Für seinen Sprachwitz wurde der oberösterreichische Kabarettist bereits u.a. mit dem Salzburger Stier und dem Österreichischen Kabarettpreis ausgezeichnet. Und zur Freude aller Fans des Müllerschen Wortwitzes gipfelt die häusliche Unruhe immer wieder in der Königsdisziplin: Dem Schüttelreim.So etwa das Lob des Corona-Spürhunds: 

„Falls Viren auf den Nudeln picken werden brave Pudeln nicken!“ 

Regie: Christian Hölbling

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05 JAN
Mittwoch, 19:30 Ludwig Müller: Unverpackt - Was lange gärt, wird endlich Wut

Welcher Dialekt birgt das größte Ansteckungsrisiko? Was machen eigentlich Bankbeamte den ganzen Tag, wenn sie weder Geld hergeben noch welches haben wollen? Und ist P4ti die korrekte Schreibweise für unseren traditionellen Abschiedsgruß? 

Humor ist ganz besonders jetzt eine Überlebensstrategie, im Fall von Ludwig W. Müller ein sehr wortwitziger. Dass der Künstler aktuell zur Heimarbeit verurteilt wird, ist für einen manischen Pointenschreiber eigentlich keine allzu schlimme Einschränkung. Wäre nicht der Mensch im home office die zentrale Anlaufstelle für Paketdienste, Rohrreiniger, Hausbesorger, Bibelausleger und Call Girls, die der Nachbar nicht angenommen hat… 

Für seinen Sprachwitz wurde der oberösterreichische Kabarettist bereits u.a. mit dem Salzburger Stier und dem Österreichischen Kabarettpreis ausgezeichnet. Und zur Freude aller Fans des Müllerschen Wortwitzes gipfelt die häusliche Unruhe immer wieder in der Königsdisziplin: Dem Schüttelreim.So etwa das Lob des Corona-Spürhunds: 

„Falls Viren auf den Nudeln picken werden brave Pudeln nicken!“ 

Regie: Christian Hölbling

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06 JAN
Donnerstag, 19:30 Martin Puntigam: Glückskatze

Das große neue Soloprogramm zum 30jährigen Bühnenjubiläum! Und 50. Geburtstag - quasi 80 Jahre Puntigam. Gibt es einen besseren Zeitpunkt, um den rüstigen Jubilar und seine Verdienste um die Republik zu feiern? Als Sir des gehobenen X - Rated - Entertainments und augenfreundlichen MC der Science Busters?
Und bislang alles gut gegangen. Glück gehabt. Und mit seinem dreifärbigen Bart schaut er mittlerweile auch aus wie eine GLÜCKSKATZE.  

13 Soloprogramme
3 Duos
30 Sendungen ohne Namen
5 Bücher
13 Jahre Science Busters mit fast 100 verschiedenen Shows für Bühne, Fernsehen und Radio! 

Eigentlich wollte es Martin Puntigam nach all den Jahren einmal nur krachen lassen. In der nagelneuen Einserpanier. Gemeinsam mit dem Publikum seine größten Erfolge Revue passieren lassen. Und gut gelaunt in die Zukunft schauen. 
Die schaut aber nicht rosig aus. Ausgerechnet jetzt. Vögel weg. Insekten weg. Viren im Vormarsch. Erderwärmung. Und jede Menge Menschen. Wofür die Dinosaurier einen Asteroiden gebraucht haben, das schaffen wir Menschen auch so.
Ausgerechnet jetzt muss wer die Welt retten.
Gern macht er es nicht.
Lieber würde er feiern.
Aber irgendwer muss es ja machen.
Weil dass noch einmal ein Herrgott seinen Sohn zur Erlösung auf die Welt schickt, ist nicht zu erwarten.
Dafür hat er eine Idee.
Denn die Feierlaune lässt er sich sicher nicht kaputtmachen. 

Freuen Sie sich auf farbenprächtige Kostüme!
Eine nagelneue Verschwörungstheorie!!
Und die Enthüllung, wer das eigentlich ist, der Sebastian Kurz spielt!!!  

GLÜCKSKATZE -   Schnurren kann er schon, Gewölle erbrechen muss er noch üben. 

„Martin Puntigam bringt im Jubiläumsprogramm sein bisheriges Werk auf den Punkt. Höhepunkt in seinem von Zynismus durchtränkten Programm sind seine Ministranten-Erinnerungen - pietätlos und durchaus hart, aber über der Gürtellinie und sehr lustig. Man kann nur dasitzen und staunen.“ (Wiener Zeitung)  

Das ist dramaturgisch so geschickt gemacht, dass es, wenn die Blicke in den Abgrund deutlich werden, trotzdem immer eine Überraschung ist. Puntigam erweist sich da als ein Meister der Ablenkung. Das ist lustig, lehrreich und launig, weil Puntigam den Schmäh kennt, mit dem man den Wahnsinn des Daseins auf einer Bühne erträglich machen kann.
(Salzburger Nachrichten)

 „Aus einem "Warm-up", wie er es von seinen Science-Busters-TV-Sendungen kennt, wird eine doppelte, mit dem Publikum einstudierte, wunderbar verlogene Auftrittsnummer. Dann sonnt er sich ironisch im Glück, das er im Leben wie in der Karriere bisher gehabt habe. Das schleichende Gift fängt im zweiten Teil zu wirken an. So ist man am Ende einerseits deprimiert, zugleich aber auch kathartisch erlöst.“
(Süddeutsche Zeitung) 

„Der Mensch als Zyniker, der sein Glück leichtfertig aufs Spiel setzt und angesichts globaler Bedrohung nur eines retten will – sich selbst. Ein Glück, dass Martin Puntigam das mit Humor nehmen kann.
Fazit: Martin Puntigam in Hochform: Ein kurzweiliges, pointenreiches Kabarettprogramm, bei dem einem das Lachen mitunter im Hals stecken bleibt.“
(OÖ-Nachrichten) 

„Überhaupt wird viel für Augen und Ohren geboten – vom Doppeldildo über eine Gashupe bis zum Trockeneis-Cocktail. Das ist aber keine plumpe Effekthascherei, sondern hat alles seinen Sinn. Jubel bei der Wien-Premiere im Kabarett Niedermair! Der Science-Buster-Moderator liefert mit seinem Jubiläumssolo einen gnadenlosen Kabarettabend mit viel Schauwert, den man nicht vergisst. Garantiert nicht!“
(kulturblogger.at)  

„Lehrreich und unterhaltsam“
(ORF)  

Das war fabelhaft. Wenn schon Botschaft, dann so.
(Volksblatt Linz)

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07 JAN
Freitag, 19:00 Martin Puntigam: Glückskatze

Das große neue Soloprogramm zum 30jährigen Bühnenjubiläum! Und 50. Geburtstag - quasi 80 Jahre Puntigam. Gibt es einen besseren Zeitpunkt, um den rüstigen Jubilar und seine Verdienste um die Republik zu feiern? Als Sir des gehobenen X - Rated - Entertainments und augenfreundlichen MC der Science Busters?
Und bislang alles gut gegangen. Glück gehabt. Und mit seinem dreifärbigen Bart schaut er mittlerweile auch aus wie eine GLÜCKSKATZE.  

13 Soloprogramme
3 Duos
30 Sendungen ohne Namen
5 Bücher
13 Jahre Science Busters mit fast 100 verschiedenen Shows für Bühne, Fernsehen und Radio! 

Eigentlich wollte es Martin Puntigam nach all den Jahren einmal nur krachen lassen. In der nagelneuen Einserpanier. Gemeinsam mit dem Publikum seine größten Erfolge Revue passieren lassen. Und gut gelaunt in die Zukunft schauen. 
Die schaut aber nicht rosig aus. Ausgerechnet jetzt. Vögel weg. Insekten weg. Viren im Vormarsch. Erderwärmung. Und jede Menge Menschen. Wofür die Dinosaurier einen Asteroiden gebraucht haben, das schaffen wir Menschen auch so.
Ausgerechnet jetzt muss wer die Welt retten.
Gern macht er es nicht.
Lieber würde er feiern.
Aber irgendwer muss es ja machen.
Weil dass noch einmal ein Herrgott seinen Sohn zur Erlösung auf die Welt schickt, ist nicht zu erwarten.
Dafür hat er eine Idee.
Denn die Feierlaune lässt er sich sicher nicht kaputtmachen. 

Freuen Sie sich auf farbenprächtige Kostüme!
Eine nagelneue Verschwörungstheorie!!
Und die Enthüllung, wer das eigentlich ist, der Sebastian Kurz spielt!!!  

GLÜCKSKATZE -   Schnurren kann er schon, Gewölle erbrechen muss er noch üben. 

„Martin Puntigam bringt im Jubiläumsprogramm sein bisheriges Werk auf den Punkt. Höhepunkt in seinem von Zynismus durchtränkten Programm sind seine Ministranten-Erinnerungen - pietätlos und durchaus hart, aber über der Gürtellinie und sehr lustig. Man kann nur dasitzen und staunen.“ (Wiener Zeitung)  

Das ist dramaturgisch so geschickt gemacht, dass es, wenn die Blicke in den Abgrund deutlich werden, trotzdem immer eine Überraschung ist. Puntigam erweist sich da als ein Meister der Ablenkung. Das ist lustig, lehrreich und launig, weil Puntigam den Schmäh kennt, mit dem man den Wahnsinn des Daseins auf einer Bühne erträglich machen kann.
(Salzburger Nachrichten)

 „Aus einem "Warm-up", wie er es von seinen Science-Busters-TV-Sendungen kennt, wird eine doppelte, mit dem Publikum einstudierte, wunderbar verlogene Auftrittsnummer. Dann sonnt er sich ironisch im Glück, das er im Leben wie in der Karriere bisher gehabt habe. Das schleichende Gift fängt im zweiten Teil zu wirken an. So ist man am Ende einerseits deprimiert, zugleich aber auch kathartisch erlöst.“
(Süddeutsche Zeitung) 

„Der Mensch als Zyniker, der sein Glück leichtfertig aufs Spiel setzt und angesichts globaler Bedrohung nur eines retten will – sich selbst. Ein Glück, dass Martin Puntigam das mit Humor nehmen kann.
Fazit: Martin Puntigam in Hochform: Ein kurzweiliges, pointenreiches Kabarettprogramm, bei dem einem das Lachen mitunter im Hals stecken bleibt.“
(OÖ-Nachrichten) 

„Überhaupt wird viel für Augen und Ohren geboten – vom Doppeldildo über eine Gashupe bis zum Trockeneis-Cocktail. Das ist aber keine plumpe Effekthascherei, sondern hat alles seinen Sinn. Jubel bei der Wien-Premiere im Kabarett Niedermair! Der Science-Buster-Moderator liefert mit seinem Jubiläumssolo einen gnadenlosen Kabarettabend mit viel Schauwert, den man nicht vergisst. Garantiert nicht!“
(kulturblogger.at)  

„Lehrreich und unterhaltsam“
(ORF)  

Das war fabelhaft. Wenn schon Botschaft, dann so.
(Volksblatt Linz)

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08 JAN
Samstag, 19:00 Martin Puntigam: Glückskatze

Das große neue Soloprogramm zum 30jährigen Bühnenjubiläum! Und 50. Geburtstag - quasi 80 Jahre Puntigam. Gibt es einen besseren Zeitpunkt, um den rüstigen Jubilar und seine Verdienste um die Republik zu feiern? Als Sir des gehobenen X - Rated - Entertainments und augenfreundlichen MC der Science Busters?
Und bislang alles gut gegangen. Glück gehabt. Und mit seinem dreifärbigen Bart schaut er mittlerweile auch aus wie eine GLÜCKSKATZE.  

13 Soloprogramme
3 Duos
30 Sendungen ohne Namen
5 Bücher
13 Jahre Science Busters mit fast 100 verschiedenen Shows für Bühne, Fernsehen und Radio! 

Eigentlich wollte es Martin Puntigam nach all den Jahren einmal nur krachen lassen. In der nagelneuen Einserpanier. Gemeinsam mit dem Publikum seine größten Erfolge Revue passieren lassen. Und gut gelaunt in die Zukunft schauen. 
Die schaut aber nicht rosig aus. Ausgerechnet jetzt. Vögel weg. Insekten weg. Viren im Vormarsch. Erderwärmung. Und jede Menge Menschen. Wofür die Dinosaurier einen Asteroiden gebraucht haben, das schaffen wir Menschen auch so.
Ausgerechnet jetzt muss wer die Welt retten.
Gern macht er es nicht.
Lieber würde er feiern.
Aber irgendwer muss es ja machen.
Weil dass noch einmal ein Herrgott seinen Sohn zur Erlösung auf die Welt schickt, ist nicht zu erwarten.
Dafür hat er eine Idee.
Denn die Feierlaune lässt er sich sicher nicht kaputtmachen. 

Freuen Sie sich auf farbenprächtige Kostüme!
Eine nagelneue Verschwörungstheorie!!
Und die Enthüllung, wer das eigentlich ist, der Sebastian Kurz spielt!!!  

GLÜCKSKATZE -   Schnurren kann er schon, Gewölle erbrechen muss er noch üben. 

„Martin Puntigam bringt im Jubiläumsprogramm sein bisheriges Werk auf den Punkt. Höhepunkt in seinem von Zynismus durchtränkten Programm sind seine Ministranten-Erinnerungen - pietätlos und durchaus hart, aber über der Gürtellinie und sehr lustig. Man kann nur dasitzen und staunen.“ (Wiener Zeitung)  

Das ist dramaturgisch so geschickt gemacht, dass es, wenn die Blicke in den Abgrund deutlich werden, trotzdem immer eine Überraschung ist. Puntigam erweist sich da als ein Meister der Ablenkung. Das ist lustig, lehrreich und launig, weil Puntigam den Schmäh kennt, mit dem man den Wahnsinn des Daseins auf einer Bühne erträglich machen kann.
(Salzburger Nachrichten)

 „Aus einem "Warm-up", wie er es von seinen Science-Busters-TV-Sendungen kennt, wird eine doppelte, mit dem Publikum einstudierte, wunderbar verlogene Auftrittsnummer. Dann sonnt er sich ironisch im Glück, das er im Leben wie in der Karriere bisher gehabt habe. Das schleichende Gift fängt im zweiten Teil zu wirken an. So ist man am Ende einerseits deprimiert, zugleich aber auch kathartisch erlöst.“
(Süddeutsche Zeitung) 

„Der Mensch als Zyniker, der sein Glück leichtfertig aufs Spiel setzt und angesichts globaler Bedrohung nur eines retten will – sich selbst. Ein Glück, dass Martin Puntigam das mit Humor nehmen kann.
Fazit: Martin Puntigam in Hochform: Ein kurzweiliges, pointenreiches Kabarettprogramm, bei dem einem das Lachen mitunter im Hals stecken bleibt.“
(OÖ-Nachrichten) 

„Überhaupt wird viel für Augen und Ohren geboten – vom Doppeldildo über eine Gashupe bis zum Trockeneis-Cocktail. Das ist aber keine plumpe Effekthascherei, sondern hat alles seinen Sinn. Jubel bei der Wien-Premiere im Kabarett Niedermair! Der Science-Buster-Moderator liefert mit seinem Jubiläumssolo einen gnadenlosen Kabarettabend mit viel Schauwert, den man nicht vergisst. Garantiert nicht!“
(kulturblogger.at)  

„Lehrreich und unterhaltsam“
(ORF)  

Das war fabelhaft. Wenn schon Botschaft, dann so.
(Volksblatt Linz)

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09 JAN
Sonntag, 19:00 Niedermair Extern! MC Hosea Ratschiller: Pratersterne Eine Veranstaltung im Fluc am Praterstern!

Im Szene-Lokal „Fluc“ am Wiener Praterstern hat sich eine Stand-up-Comedy-Szene etabliert, die frischen Wind in die hiesige Kleinkunst bringt. In der flott gestalteten Comedy-Sendung „Pratersterne“ präsentiert der Österreichische Kabarettpreis-Gewinner und „FM4-Ombudsmann“ Hosea Ratschiller die vielversprechendsten Namen der Kleinkunstszene in kurzen, knackigen Auftritten.
Zu den Newcomern gesellt sich auch der eine oder andere Star der Szene, um die einzigartige Atmosphäre vor Ort zu genießen. In jeder Sendung treten vier Künstler/innen auf, die fünf Minuten Zeit haben, das Publikum zu begeistern.

Einlass vor Ort: 18 Uhr 15! Freie Sitzplatzwahl!


09.01.2021
Lisa Eckhart, Tereza Hossa, Benedikt Mitmannsgruber, Lisa Schmid, Katharina Strasser, Mike Supancic, Gerhard Walter, ...,

10.01.2021
BlöZinger, Christoph & Lollo, Das magische Auge, Elias Hirschl, Magda Leeb, Christof Spörk, Berni Wagner, ...,

11.01.2021
Fuzzman, Gunkl, Malarina, Sonja Pikart, David Scheid, Manuel Thalhammer, ...,

Künstler & weitere Termine
Tickets ab 10,00 €
09 JAN
Sonntag, 19:30 Thomas Maurer: Zeitgenosse aus Leidenschaft Vorpremiere

Man kann auf der Autobahn fahren und dabei die Klimaanlage auf Weissweintemperatur stellen.
Man kann schweißüberströmt auf dem Hometrainer sitzen und dabei nirgendwo hin kommen.
Oder für die Freiheit demonstrieren, sich eine infektiöse Lungenerkrankung einzufangen.
Oder kühl distanziert der Zeitung entnehmen, welcher unseligen Weltgegend gerade „Hilfe vor Ort“ in Aussicht gestellt wird und wer gerade wieder „Klimahysterie“ gesagt hat.
Oder einfach sitzen und schauen: An der Zeitgenossenschaft führt kein Weg vorbei.
Und Sachen, an denen man eh nicht vorbei kommt, sollte man mit Leidenschaft erledigen. Dann ist es weniger fad.

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10 JAN
Montag, 19:00 Niedermair Extern! MC Hosea Ratschiller: Pratersterne Eine Veranstaltung im Fluc am Praterstern!

Im Szene-Lokal „Fluc“ am Wiener Praterstern hat sich eine Stand-up-Comedy-Szene etabliert, die frischen Wind in die hiesige Kleinkunst bringt. In der flott gestalteten Comedy-Sendung „Pratersterne“ präsentiert der Österreichische Kabarettpreis-Gewinner und „FM4-Ombudsmann“ Hosea Ratschiller die vielversprechendsten Namen der Kleinkunstszene in kurzen, knackigen Auftritten.
Zu den Newcomern gesellt sich auch der eine oder andere Star der Szene, um die einzigartige Atmosphäre vor Ort zu genießen. In jeder Sendung treten vier Künstler/innen auf, die fünf Minuten Zeit haben, das Publikum zu begeistern.

Einlass vor Ort: 18 Uhr 15! Freie Sitzplatzwahl!


09.01.2021
Lisa Eckhart, Tereza Hossa, Benedikt Mitmannsgruber, Lisa Schmid, Katharina Strasser, Mike Supancic, Gerhard Walter, ...,

10.01.2021
BlöZinger, Christoph & Lollo, Das magische Auge, Elias Hirschl, Magda Leeb, Christof Spörk, Berni Wagner, ...,

11.01.2021
Fuzzman, Gunkl, Malarina, Sonja Pikart, David Scheid, Manuel Thalhammer, ...,

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10 JAN
Montag, 19:30 Thomas Maurer: Zeitgenosse aus Leidenschaft Vorpremiere

Man kann auf der Autobahn fahren und dabei die Klimaanlage auf Weissweintemperatur stellen.
Man kann schweißüberströmt auf dem Hometrainer sitzen und dabei nirgendwo hin kommen.
Oder für die Freiheit demonstrieren, sich eine infektiöse Lungenerkrankung einzufangen.
Oder kühl distanziert der Zeitung entnehmen, welcher unseligen Weltgegend gerade „Hilfe vor Ort“ in Aussicht gestellt wird und wer gerade wieder „Klimahysterie“ gesagt hat.
Oder einfach sitzen und schauen: An der Zeitgenossenschaft führt kein Weg vorbei.
Und Sachen, an denen man eh nicht vorbei kommt, sollte man mit Leidenschaft erledigen. Dann ist es weniger fad.

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11 JAN
Dienstag, 19:00 Niedermair Extern! MC Hosea Ratschiller: Pratersterne Eine Veranstaltung im Fluc am Praterstern!

Im Szene-Lokal „Fluc“ am Wiener Praterstern hat sich eine Stand-up-Comedy-Szene etabliert, die frischen Wind in die hiesige Kleinkunst bringt. In der flott gestalteten Comedy-Sendung „Pratersterne“ präsentiert der Österreichische Kabarettpreis-Gewinner und „FM4-Ombudsmann“ Hosea Ratschiller die vielversprechendsten Namen der Kleinkunstszene in kurzen, knackigen Auftritten.
Zu den Newcomern gesellt sich auch der eine oder andere Star der Szene, um die einzigartige Atmosphäre vor Ort zu genießen. In jeder Sendung treten vier Künstler/innen auf, die fünf Minuten Zeit haben, das Publikum zu begeistern.

Einlass vor Ort: 18 Uhr 15! Freie Sitzplatzwahl!


09.01.2021
Lisa Eckhart, Tereza Hossa, Benedikt Mitmannsgruber, Lisa Schmid, Katharina Strasser, Mike Supancic, Gerhard Walter, ...,

10.01.2021
BlöZinger, Christoph & Lollo, Das magische Auge, Elias Hirschl, Magda Leeb, Christof Spörk, Berni Wagner, ...,

11.01.2021
Fuzzman, Gunkl, Malarina, Sonja Pikart, David Scheid, Manuel Thalhammer, ...,

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11 JAN
Dienstag, 19:00 Patrizia Wunderl: Silber Kombiticket 11.01. Wählen Sie Tickets für beide Abendvorstellungen am 11.01. und erhalten Sie automatisch € 8,- Ermäßigung abgezogen!

Knapp daneben ein Leben lang. Patrizia Wunderl als unangefochtene Queen der B-Liga, Kapitänin der Klasse II. Gratuliere zum Teilerfolg!
Die Wiener Kabarettistin ist bekannt als gnadenlose Spezialistin für Selbstironie und blitzschnelle Rollenwechsel. Nun verheimlicht sie in ihrem Solo-Debüt (SILBER) keine Phase ihrer liebenswerten Unsicherheiten.Vergönnt scheint Wunderl lediglich ihr Frühbucherbonus für Platz zwei. Von der Zweitkommunion bis zum Vizeglückskind.
Von Stolperstein zu Stolperstein reist Wunderl wort- und ausdrucksstark durch die zweitbesten Jahre ihres Lebens. Auch das kurze Bad im Glitzer der Glorreichen bleibt unerfüllter Traum. Influenza statt Influencer. Oder kann der Fixplatz im sozialen Unterhaus doch zur Tugend werden?
Wunderl will’s wissen:
Ein Millenial geht aufs Ganze. Alles auf Rot. Die Kugel rollt. Schwarz. Alles andere ist primär.

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Tickets ab 14,00 €
11 JAN
Dienstag, 20:30 David Stockenreitner: Down Kombiticket 11.01. Wählen Sie Tickets für beide Abendvorstellungen am 11.01. und erhalten Sie automatisch € 8,- Ermäßigung abgezogen!

David Stockenreitner ist down: Sein fehlendes Selbstbewusstsein trieb ihn einst in ein geisteswissenschaftliches Studium, das noch immer nicht mit ihm abgeschlossen hat. Außerdem hat er gerade eine Beziehung hinter sich und das findet er schade. Aber das ärgste: Niemand kann seinen Nachnamen richtig aussprechen. First-World-Problems sind eben auch Probleme.

Aber eine kleine Fahrt nach unten wird ihm wohl nicht weh tun. Weil was runter geht, kommt irgendwann wieder hoch. Als Begleitung bleibt ihm schließlich noch seine körperliche Behinderung, die ihn immer wieder zum Lachen bringt. Durch die bekommt er sogar manchmal ein bisschen Aufmerksamkeit von seinem Umfeld, was dem David sehr gefällt.

Und so sucht er eben weiter unten nach der seelischen Balance, der blauen Pille und nach dem Dialog mit österreichischen Beamten.

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12 JAN
Mittwoch, 19:30 Berni Wagner: Galapagos

Berni hat Probleme mit der Natur. Von Natur aus ist er nämlich nicht so schlau wie er gern wäre, sein Körper sieht von Natur nicht so aus wie er ihn gerne hätte und überhaupt ist er von Natur aus ein eher unzufriedener Mensch. Also attackiert er die Natur frontal - so lang es sie noch gibt! Er erzählt von der Entstehung der Welt, der Geschlechter, der Musik, des Humors und von Bildung als Verhütungsmittel. Er singt die Geschichte des Lebens, wie sie Sie noch nie gehört haben - als Katastrophe und Refrain:
Denn was ist Evolution anderes als aus dem Wasser zu kommen, um lernen zu können wie man ertrinkt? Viele Kabarettabende fragen wo wir uns hin entwickeln - Selten ist die Antwort: „Zum Amphibientum“. 

Einzigartiger Humor, Selbstironie, Figuren, Geschichten, Witze und Musik - In seiner neuen Show stürzt sich Berni Wagner mit allen Mitteln auf Depression, Sexualität, Religion, Natur und Geschichte:
Galápagos ist eine Schwimmstunde durch Bauchmuskeltraining, ein Spiel auf Leben und Artentod und eine Liebeserklärung an die Menschheit.

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Tickets ab 18,00 €
13 JAN
Donnerstag, 19:30 Mike Supancic: Grand-Hotel Supancic
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Tickets ab 22,00 €
14 JAN
Freitag, 19:00 Mike Supancic: Grand-Hotel Supancic
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15 JAN
Samstag, 19:00 Flüsterzweieck: Kult

Flüsterzweieck machen Theater und nennen das Kabarett. Oder umgekehrt. Sie merken schon, es ist nichts einfacher geworden in den letzten Jahren, und noch etwas ist wie immer: Flüsterzweieck sprengen die Grenzen –nicht alle, aber immerhin die des eigenen Genres, erst recht die Ihrer Sehgewohnheiten und gerne auch die des zivilisierten Humors.
Also treten Sie ein! Haben Sie keine Angst vor dem Unbekannten und lassen Sie sich in einen neuen Kult einführen! Denn auch Sie sind einzeln auf die Welt gepresst und haben es verdient, sich zumindest heute Abend zu amüsieren. Und genau dafür hat das preisgekrönte Theaterkabarett-Duo ein fünftes Programm gemacht.

Kult: Ein Stück schlechter Hoffnung auf dem Weg zur Erlösung. Ein Lobgesang der Einsamkeit. Ein Lockdown des Heldentums. Eine Dekonstruktion der Avocado. Eine Krise im Klima der Verschwörung. Ein Wortrausch der Liebe. Ein Western der Ängstlichkeit. Eine Müllhalde an Männlichkeit. Ein Schlachtfest der Unerträglichkeit. Eine Kultivierung des Wahnsinns.

Von und mit: Ulrike Haidacher und Antonia Stabinger
Regie: Dieter Woll

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16 JAN
Sonntag, 19:30 Malarina: Serben sterben langsam

Wie integrieren wir uns, die Serben, eine Nation deren Image seit Kaisermord und Srebrenica schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde, in einem Land wie Österreich, dessen Geschichtslehrer von ebendiesem Kaisermord mit nicht nachlassender Erschütterung berichten?

Malarina lädt zu einer Geschichtsstunde von Sarajewo nach Ibiza und verarbeitet in „Serben sterben langsam“ dem schmerzhaften Verlust HC Straches.

Der Weg der serbischen Gastarbeiter führte über Integration Classic hin zu Assimilation 1.0 aus Angst vor Haider. Aus Liebe zu HC Strache kam das Upgrade auf Assimilation 2.0 – Edition inklusive Xenophobie und Islamophobie extended Version.

Doch wie soll es für uns Serben ohne HC Strache weitergehen? Wen sollen wir wählen? Ein Kickl kann einen Haider ersetzen, aber keinen Strache. Vielleicht kann das Sebastian Kurz? Kurz schuldet uns ohnehin etwas seit dieser Balkanroute Geschichte.  

Pressestimmen

„Eine außergewöhnliche Mischung aus politsatirischer Geschichtsstunde und Ethnocomedy“ – Der Falter
„Malarina arbeitet sich charmant-scharfzüngig durch die größten Verletzungen der serbisch-österreichischen Bromance“ – Die Presse
„Malarina trägt die engsten Kleider und spricht das gewählteste Deutsch auf einer Kabarettbühne seit Lisa Eckhart.“ Der Standard
„Malarina gelingt es der ernsten Sache einen tieffliegenden Fun-Faktor abzugewinnen“ – Falter Best of Vienna  

Weitere unabhängige Stimmen

„Die macht das nur, um andere anzupatzen.“ – Sebastian Kurz
„Na, das hat’s im Dritten Reich nicht gegeben.“  – Jörg Haider
„Ich kenne keine Malarina, ich liebe Phillipa, hören Sie endlich auf mich anzurufen!“ – Heinz Christian Strache

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17 JAN
Montag, 19:30 Gebrüder Moped: Das Beste aus beiden Welten

Best of Mopeds 1945 bis 2045 

Herrschaftszeiten, sind das Zeiten! Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Wo samma denn? Die Gebrüder Moped, zwei Kinder der Generation X, kennen die zentralen Fragen des Lebens. 

Wie seid ihr damals eigentlich ohne Computer ins Internet gekommen? Wo wohnen Oma und Opa von Greta Thunberg? Warum ist es nachhaltig, zwei Leberkäsesemmeln zu essen? Was haben der Kanzler und die Gebrüder Moped gemeinsam?

Das sei zumindest schon verraten: Sie waren von Anfang an gegen die Abhaltung einer Pandemie. Es ist Zeit. Für eine gründliche Inventur. Conferencen, Gags und Gustostückerln – Alles darf raus! Denn der eine weiß alles. Der andere besser. Der eine versteht die Welt nicht mehr.

Der andere versteht die Welt. Und nicht mehr. Die Gebrüder rechnen ab. Am liebsten mit sich selbst. Bist du Moped. 

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18 JAN
Dienstag, 19:30 Die lange Nacht des Kabaretts: Trampolin Mix

Sonja Pikart verbindet komödiantisches Talent mit intelligenten und frechen Pointen 
BE Quadrat sind rasantes, mitreißendes und unterhaltsames Musikkabarett
Jo Strauss als eleganter Lyriker und Liedermacher mit poppigem Gespür für schöne Klänge
Didi Sommer der Kabarettspieler mit Geschichten ganz nahe an den Menschen

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19 JAN
Mittwoch, 16:30 Otmar Kastner: Show up your Life - Wirtschaftskabarett 2.0

Otmar Kastner als President und Executive Senior Personnel Development Representative der Unternehmensberatung SAPOMPSCHT.com lädt mit der Speerspitze seines Beraterteams, Markus Warum, zu einem Afterwork der Extraklasse. 

Erfahren Sie alles über die neuesten Therapie-Highlights in den Bereichen Wirtschaftswahnsinn, Corona, Home Office und Agilität. „Childhood Oriented Management (COM) - Unternehmensführung mit den Augen eines Kindes“ wird auch Ihre Augen öffnen und zwinkern lassen. Erleben Sie, warum Wertschätzung und Miteinander eine andere Wirkung erzeugen als unternehmerische Narzisstenfeste. Das Motto: „Humor ist die Qualität, die dir dient, wenn der Spass aufhört“.  

Otmar Kastner und sein Team haben in den letzten 20 Jahren bei über 800 Veranstaltungen mehr als 100.000 TeilnehmerInnen in aller Welt inspiriert. Kunden wie Magna International, die Deutsche Bank oder die Hochschule St. Gallen lachen über ihre Expertise.

www.sapompscht.com

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19 JAN
Mittwoch, 19:30 Berni Wagner: Galapagos

Berni hat Probleme mit der Natur. Von Natur aus ist er nämlich nicht so schlau wie er gern wäre, sein Körper sieht von Natur nicht so aus wie er ihn gerne hätte und überhaupt ist er von Natur aus ein eher unzufriedener Mensch. Also attackiert er die Natur frontal - so lang es sie noch gibt! Er erzählt von der Entstehung der Welt, der Geschlechter, der Musik, des Humors und von Bildung als Verhütungsmittel. Er singt die Geschichte des Lebens, wie sie Sie noch nie gehört haben - als Katastrophe und Refrain:
Denn was ist Evolution anderes als aus dem Wasser zu kommen, um lernen zu können wie man ertrinkt? Viele Kabarettabende fragen wo wir uns hin entwickeln - Selten ist die Antwort: „Zum Amphibientum“. 

Einzigartiger Humor, Selbstironie, Figuren, Geschichten, Witze und Musik - In seiner neuen Show stürzt sich Berni Wagner mit allen Mitteln auf Depression, Sexualität, Religion, Natur und Geschichte:
Galápagos ist eine Schwimmstunde durch Bauchmuskeltraining, ein Spiel auf Leben und Artentod und eine Liebeserklärung an die Menschheit.

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20 JAN
Donnerstag, 19:30 Hosea Ratschiller: Ein neuer Mensch

So geht es nicht weiter. Das weiß jedes Kind. Die Großen wissen es auch. Und reden sich raus. Am besten geht das mit Witzen. Da kommt der Ratschiller ins Spiel.
Seine Spezialität ist das "Einetheatern". Das ist Österreichisch und heißt, er steigert sich in Sachen hinein. Und heute war wieder einiges los. Der Sex wurde erfunden und abgeschafft. Der Sozialstaat wurde erfunden und abgeschafft. Ein Brot wurde in einen Igel verwandelt. Und über all das wollen wir abends lachen. Dann können wir besser schlafen. So einfach ist das. Geht doch eh.


Regie: Petra Dobetsberger

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21 JAN
Freitag, 19:00 Pepi Hopf: Sternzeichen: Stur

Mit dem Hopf durch die Wand – ein Abend für alle Sturschädel dieser Welt und deren PartnerInnen.
Oft nannte man mich schon einen sturen Hund. Das ist falsch!
Hunde sind unterwürfig, gehorsam und manchmal dämlich, aber in den wenigsten Fällen stur.
Stur?
Ja, das bin ich und das bleibe ich auch.
Ich glaube noch immer nicht, dass sich der Rechtspopulist für den kleinen Mann aufopfert.
Mir will auch nicht in den Kopf, dass Konzerne wahre Heimstätten der Menschlichkeit sind und daher gefälligst von jeglicher Steuerlast befreit werden sollten. Ich finde es falsch, dass WerbemanagerInnen, die unseren Verstand mit ihren Spots zuspammen, das Vielfache von SozialarbeiterInnen verdienen. Und überhaupt!
Ich habe mir mit beinahe 50 Jahren eine Meinung zu dieser Welt gebildet und bin zu folgendem Schluss gekommen:
Bei einem Wurstbrot keine Butter unter die Wurst! Wenn sie jetzt entsetzt aufheulen ist mir das auch wurscht.
Die Geschichte wird mir Recht geben, wie dereinst dem guten alten Galileo Galilei: „Und sie bewegt sich doch!“ hatte er damals in seinen Bart genuschelt und um ein Haar hätte ihm die katholische Kirche deswegen seine gelehrte Schwarte am Scheiterhaufen knusprig gegrillt.
Wer hatte am Ende Recht? Der sture Hund Galilei.

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21 JAN
Freitag, 22:00 Late Night! Blonder Engel: Ein bunter Strauß aus Liedern

„Seien sie mir jetzt bitte nicht böse,“ betrat Blonder Engel das in Blütenduft getränkte Florenreich des Blumenladens, „aber ich brauche einen total kitschig schiachen Blumenstrauß für ein Foto.“ „Ah, einen Fernsehstrauß wollen Sie also!“, antwortete die Verkäuferin, zielsicher zu Feuerlilie und Anthurie greifend. Vollprofi halt.

„Darf ich fragen, wofür sie den brauchen?“ „Wissen Sie“, entgegnete der Himmlische derweil Calla und Sonnenblume in der ausladenden Opulenz des Bouquets ihren Platz fanden, „ich bin ein Künstler, der sich irgendwo zwischen Musik und Kabarett weigert, Programme zu spielen.“

„Wie darf ich das verstehen?“, frug die Dame weiter, während sie mit flinken Fingern die verschiedenfarbigen Gerbera im immer dichter werdenden Strauß arrangierte. „Schauen Sie“, fuhr der Geflügelte fort, „ich bin quasi permanent am Schreiben. Und wenn ich neues Material habe, will ich das auch sofort spielen und ausprobieren können, eh klar. Na, und an einem anderen Abend würde dann vielleicht wieder mal eine alte Nummer besser passen, oder? Und eben genau das möchte ich mir offenhalten und mir die Freiheit bewahren, spontan sein zu dürfen — da ist dann halt ein fixes Programm mit seinem engen Korsett und den Routinefallen entlang des roten Fadens ein bisserl hinderlich, verstehen Sie?“ „Jede Vorstellung ein einzigartiges Erlebnis, wie?“, entgegnete die Verkäuferin und rundete das Bouquet mit Gräsern, Farnen und Blattwerk ab. „Richtig!“

Der Engel strahlte. „Ein kleinkünstlerisches Unikum! Wenn man so will: Ein bunter Strauß aus Liedern, Abend für Abend frisch gepflückt!“ „Apropos Strauß“, sagte die Verkäuferin, stolz das Gebinde präsentierend, „Gef&

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22 JAN
Samstag, 19:00 Sonja Pikart: Ein Spatz, ein Wunsch, ein Volksaufstand

„Das ist schon ein bisschen Tierquälerei“, denkt sich der Spatz, aber ihn fragt ja keiner.
Seit Stunden hockt er mit 49 Leidensgenossen in einem muffigen Käfig auf dem Wochenmarkt. Alle paar Minuten drückt ein Kunde der Spatzenverkäuferin Geld in die Hand, um sich ein Vögelchen herauszunehmen, ihm einen Wunsch ins Ohr zu flüstern und es dann freizulassen.
Das Tier wird an der nächsten Ecke eingefangen und am Morgen wieder als fliegender Glückskeks weiterverkauft. Aber lange wird er das nicht mehr mit sich machen lassen, der kleine Spatz.
Wenn ihm noch ein einziger dahergelaufener Marktbesucher seinen Mundgeruch ins Gesicht pustet, dann platzt ihm der Kragen!
Er plant einen Aufstand, eine Revolution, er wird sich befreien! Nur wie – das weiß er noch nicht.

In einer Welt voller Gesetze, Vorschriften und Erwartungen entdeckt Sonja Pikart einen wütenden Pöbel in ihrem Herzen. Ein Kabarett über Selbstbefreiung, Aufruhr und Unabhängigkeit.

 


ÖSTERREICHISCHER KABARETTFÖRDERPREIS 2019
FINALISTIN PRIX PANTHEON 2020

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22 JAN
Samstag, 22:00 Late Night! Clemens Haipl: Unterhaltung mit Haltung

Von sehr nahe betrachtet wirkt ein Gartenschlauch wie die chinesische Mauer. Von sehr weit weg betrachtet wirkt die chinesische Mauer wie ein Gartenschlauch. Sind die beiden deswegen das Gleiche, je nachdem wie man sie betrachtet?
Clemens Haipl hat garantiert keine letztgültige Antwort auf solch essentielle Fragen, aber er denkt laut darüber nach. Logisch deshalb, dass eine zu hohe Thujenhecke den gleichen Stellenwert wie internationale Politik hat. Bloß ist der Hecke die Politik wurscht und umgekehrt. Mit ein wenig Empathie sieht man das auch so.

FM4 und ProjektX Gründungsmitglied Clemens Haipl findet, dass 30 Jahre Bühnenpräsenz gerade genug Vorlauf für das erste Soloprogramm sind.
Mal mit dem Florett, mal mit dem Vorschlaghammer legt er Alltägliches im scheinbar Absurden frei. Und letztlich ist wichtig, dass die Kinder gesunde Zähne haben.
Mit feuchten Händen und roten Backen wird der Debütant “Unterhaltung mit Haltung” darbieten und hält Pressetexte für völlig überbewertet.

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23 JAN
Sonntag, 19:30 Malarina: Serben sterben langsam

Wie integrieren wir uns, die Serben, eine Nation deren Image seit Kaisermord und Srebrenica schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde, in einem Land wie Österreich, dessen Geschichtslehrer von ebendiesem Kaisermord mit nicht nachlassender Erschütterung berichten?

Malarina lädt zu einer Geschichtsstunde von Sarajewo nach Ibiza und verarbeitet in „Serben sterben langsam“ dem schmerzhaften Verlust HC Straches.

Der Weg der serbischen Gastarbeiter führte über Integration Classic hin zu Assimilation 1.0 aus Angst vor Haider. Aus Liebe zu HC Strache kam das Upgrade auf Assimilation 2.0 – Edition inklusive Xenophobie und Islamophobie extended Version.

Doch wie soll es für uns Serben ohne HC Strache weitergehen? Wen sollen wir wählen? Ein Kickl kann einen Haider ersetzen, aber keinen Strache. Vielleicht kann das Sebastian Kurz? Kurz schuldet uns ohnehin etwas seit dieser Balkanroute Geschichte.  

Pressestimmen

„Eine außergewöhnliche Mischung aus politsatirischer Geschichtsstunde und Ethnocomedy“ – Der Falter
„Malarina arbeitet sich charmant-scharfzüngig durch die größten Verletzungen der serbisch-österreichischen Bromance“ – Die Presse
„Malarina trägt die engsten Kleider und spricht das gewählteste Deutsch auf einer Kabarettbühne seit Lisa Eckhart.“ Der Standard
„Malarina gelingt es der ernsten Sache einen tieffliegenden Fun-Faktor abzugewinnen“ – Falter Best of Vienna  

Weitere unabhängige Stimmen

„Die macht das nur, um andere anzupatzen.“ – Sebastian Kurz
„Na, das hat’s im Dritten Reich nicht gegeben.“  – Jörg Haider
„Ich kenne keine Malarina, ich liebe Phillipa, hören Sie endlich auf mich anzurufen!“ – Heinz Christian Strache

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24 JAN
Montag, 19:30 Mathias Novovesky: Bildnis eines mittleren Charakters

Kosmopolit und Schrebergärtner, Philosoph und Gartenzwerg.
Amerika zu finden verdankte Columbus dem Zufall. Den Zufallswink des Schicksals gibts aber oft nur im Märchen. Schneewittchen ist bisher leider noch nicht aufgetaucht. Die will aber sowieso keinen Philosophen, und Zwerge lässt sie bekanntlich nur die Särge tragen.
Das könnte Novovesky, als ehemaliger Mitarbeiter des familiären Bestattungsunternehmen. Schneewittchen aber heiratet keine Philosophen, auch keine Zwerge und schon gar keinen Ponfinebara. Nur Prinzen!
Prinz wird man nur mit Glück. Das Glück wiederum ist ein Vogerl, wie man singt. Nur mag das Vogerl Novovesky nicht, es kann ihn nicht leiden und falls es ihm doch zu nahe kommt, *peep* es ihm auf den Schädel. Das soll dann allerdings wieder Glück bringen.

Sie können es 3 Mal drehen und 7 Mal wenden bis Sie an dieser Programmbeschreibung schwindelig werden, besser wäre Sie sehen es sich an, Mathias Novoveskys Soloprogramm.  

Regie: Gabi Rothmüller
Foto: Moritz Schell

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25 JAN
Dienstag, 19:00 Elena Wolff: APOKALYPSE Frau Kombiticket 25.01. Wählen Sie Tickets für beide Abendvorstellungen am 25.01. und erhalten Sie automatisch € 8,- Ermäßigung abgezogen!

Elena Wolff wurde in Berlin Kreuzberg geboren und wuchs in Kitzbühel auf. Entwickelte aufgrund dessen die Street-Credibility eines angeschossenen Goldhamsters mit Vorhautverengung und zog mit 14 nach Wien, um dort erste zaghafte Gehversuche in Richtung sexueller Befreiung zu wagen.

In ihrem Programm „APOKALYPSE Frau“ oszilliert die zynische Idealistin und idealistische Zynikerin zwischen Hedonismus, Nihilismus und Naivität, behandelt die Un-Tiefen der menschlichen Existenz und ihr ewiges Streben nach Utopie. Ein schonunglos provokanter Einblick ins Leben einer Halb-Deutschen Ex-Tirolerin, semifreiwilligen Temporärlinzerin, Wieder-Wienerin und desillusionierten Schauspielerin.
Vielleicht nicht Die Stimme ihrer Generation, vielleicht aber doch. Zumindest eine. Ein Gulasch der Selbstoffenbarung, die Blüte der Jugend, die Schrüte der Schrugend, ein Cuming-of-Age Mitte Zwanzig. Extrem laut und unglaublich nah. Sehr relevant. Sehr erotisch. Nicht jugendfrei.

"Eine Offenbarung"- Unabhängige Quelle

„Die Achtziger haben angerufen, sie wollen ihr kleinen Hängequastln zrück.“- Anonymer Roast-Battle-Besucher


Triggerwarnung: discussion of sexual assault/sexual and domestic violence, abortion, general grossness, body parts, homophobia, men, Speckknedl, eating disorders, mental illness, suicidal ideation, Tinder und Linz. Bussis.
not for emetophobics

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25 JAN
Dienstag, 20:30 Benedikt Mitmannsgruber: Exodus Kombiticket 25.01. Wählen Sie Tickets für beide Abendvorstellungen am 25.01. und erhalten Sie automatisch € 8,- Ermäßigung abgezogen!

20 Jahre ist er Teil der völlig überalterten und erzkatholischen Gesellschaft. 20 Jahre verbringt er in der Mühlviertler Eiszeit, den Sommer kennt er nur aus Erzählungen. Durch die unbarmherzige Kälte gefriert Mitmannsgrubers Lächeln ein, der einzige Ort, an dem es für kurze Zeit auftaut, ist die Kabarettbühne. Es gibt für ihn nur noch einen Ausweg: den Auszug, den Exodus. Mitmannsgruber zieht aus, aber nicht, um sein Volk zu retten. Das Volk ist verloren, gefangen im Alter, im Alkoholismus, in der Eiszeit.

Nein, er zieht aus, um sich vor seinem Volk zu retten, vor seiner Depression. Die Stadt soll ihn heilen, doch sie verführt ihn. Er wird Student. Er findet die Liebe. Immer weiter entfernt sich Mitmannsgruber von seinen katholischen Wurzeln und zieht damit Gottes gnadenlosen Zorn auf sich.

Benedikt Mitmannsgruber, Gewinner des Publikumspreises beim Freistädter Frischling, Sieger des Goldenen Ei in Ostermiething, Gewinner des Wiener Stadtfestes und Preisträger beim Salzburger Sprössling, entführt uns mit seiner monotonen, eintönigen Stimme und seiner stoischen Miene in die triste Einöde des kargen Mühlviertler Hochlands.

„Ein Talent, von dem man noch einiges hören wird.“ – Ö1

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26 JAN
Mittwoch, 19:30 Berni Wagner: Galapagos

Berni hat Probleme mit der Natur. Von Natur aus ist er nämlich nicht so schlau wie er gern wäre, sein Körper sieht von Natur nicht so aus wie er ihn gerne hätte und überhaupt ist er von Natur aus ein eher unzufriedener Mensch. Also attackiert er die Natur frontal - so lang es sie noch gibt! Er erzählt von der Entstehung der Welt, der Geschlechter, der Musik, des Humors und von Bildung als Verhütungsmittel. Er singt die Geschichte des Lebens, wie sie Sie noch nie gehört haben - als Katastrophe und Refrain:
Denn was ist Evolution anderes als aus dem Wasser zu kommen, um lernen zu können wie man ertrinkt? Viele Kabarettabende fragen wo wir uns hin entwickeln - Selten ist die Antwort: „Zum Amphibientum“. 

Einzigartiger Humor, Selbstironie, Figuren, Geschichten, Witze und Musik - In seiner neuen Show stürzt sich Berni Wagner mit allen Mitteln auf Depression, Sexualität, Religion, Natur und Geschichte:
Galápagos ist eine Schwimmstunde durch Bauchmuskeltraining, ein Spiel auf Leben und Artentod und eine Liebeserklärung an die Menschheit.

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27 JAN
Donnerstag, 19:30 Jimmy Schlager: Leberkaas Hawaii

Jimmy Schlager macht in seinem neuen Programm das, was er schon immer macht: sich wundern und darüber erzählen!
Mit der Gelassenheit eines „in Würde Gereiften“ nimmt er sein Publikum mit auf einen Streifzug durch die wilden Zeiten überlebter Katastrophen und Peinlichkeiten. Im bewährten Wechselspiel von Geschichten und Liedern werden die oft allzu unmenschlichen Menschlichkeiten diverser Zeitgenossen genüsslich aufbereitet.
Trauerspiele werden zur Komödie und unvereinbar Gegensätzliches wird zum Genuss, wie etwa Leberkaas und Ananas!

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28 JAN
Freitag, 19:00 Gerhard Walter: Auf mich war ich nicht vorbereitet

„Finde Dich selbst!“ heißt es ja, und ich hab mir gedacht, ich fang einfach einmal irgendwo an.
Im Frühherbst 1643 wurde ich einstimmig mit einer Enthaltung zur Königin von England gewählt.
Als Chefchoreograph der Dachdeckerinnung (Sie sehen, ich suche noch) kann ich Ihnen aber Folgendes mitteilen: Für ein gelungenes Leben ist es wichtig, relativ selten von einer Straßenwalze überrollt zu werden.
Das schont die Stimmbänder und erhöht den Wiedererkennungswert. Nicht immer ist alles gut, aber Vieles ist schon einmal nicht schlecht. Manches ist sogar großartig.
Enjoy!

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29 JAN
Samstag, 19:00 Martin Kosch: Keine Ahnung, ABER TROTZDEM!

Stammt dieser Ausspruch von Adam und Eva?
Sind dadurch Kain und Abel entstanden?
Oder war es der Leitspruch Alfred Nobels, als er das Dynamit erfand?

Keine Ahnung, ABER TROTZDEM scheint sich diese nicht ausschließlich österreichische Weisheit wie ein roter Faden durch die Geschichte zu ziehen.
 
Kennen auch sie Menschen, die von bestimmten Themen überhaupt keine Ahnung haben, aber sich trotzdem groß einen aufsprechen?
Frei nach dem Motto: „Ganz schön viel Meinung für so wenig Ahnung“.
Leider stehen solche Personen in der Hierarchie oft über einem und plötzlich findet man sich in einer Welt voller absurder Regeln und Vorschriften wieder.
Egal ob im Büro, im Straßenverkehr oder im Ehebett.

Falls sie jetzt noch immer keine Ahnung haben, ob sie ins Programm kommen sollen, das eine kann ich ihnen trotzdem versprechen:
Es wartet ein Co2 neutrales Pointenfeuerwerk auf sie, abgeschossen von österreichischen Alltagsfiguren mit großer Nachhaltigkeit.
Als lactosefreies Sahnhäubchen gibt es neben Sprach- und Dialektspielen den ein oder anderen Zaubertrick, der ihre Wahrnehmung nachhaltig fairtrade.

Laut führenden Ärzten und Apothekern ist Martin Kosch das beste Mittel gegen Lachintoleranz.
Laut nicht führenden Ärzten und Kurpfuschern auch, womit wir wieder beim Titel des Programmes wären.Regie: Andi Peichl
Foto: Rudi Ferder

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30 JAN
Sonntag, 19:30 Malarina: Serben sterben langsam

Wie integrieren wir uns, die Serben, eine Nation deren Image seit Kaisermord und Srebrenica schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde, in einem Land wie Österreich, dessen Geschichtslehrer von ebendiesem Kaisermord mit nicht nachlassender Erschütterung berichten?

Malarina lädt zu einer Geschichtsstunde von Sarajewo nach Ibiza und verarbeitet in „Serben sterben langsam“ dem schmerzhaften Verlust HC Straches.

Der Weg der serbischen Gastarbeiter führte über Integration Classic hin zu Assimilation 1.0 aus Angst vor Haider. Aus Liebe zu HC Strache kam das Upgrade auf Assimilation 2.0 – Edition inklusive Xenophobie und Islamophobie extended Version.

Doch wie soll es für uns Serben ohne HC Strache weitergehen? Wen sollen wir wählen? Ein Kickl kann einen Haider ersetzen, aber keinen Strache. Vielleicht kann das Sebastian Kurz? Kurz schuldet uns ohnehin etwas seit dieser Balkanroute Geschichte.  

Pressestimmen

„Eine außergewöhnliche Mischung aus politsatirischer Geschichtsstunde und Ethnocomedy“ – Der Falter
„Malarina arbeitet sich charmant-scharfzüngig durch die größten Verletzungen der serbisch-österreichischen Bromance“ – Die Presse
„Malarina trägt die engsten Kleider und spricht das gewählteste Deutsch auf einer Kabarettbühne seit Lisa Eckhart.“ Der Standard
„Malarina gelingt es der ernsten Sache einen tieffliegenden Fun-Faktor abzugewinnen“ – Falter Best of Vienna  

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„Die macht das nur, um andere anzupatzen.“ – Sebastian Kurz
„Na, das hat’s im Dritten Reich nicht gegeben.“  – Jörg Haider
„Ich kenne keine Malarina, ich liebe Phillipa, hören Sie endlich auf mich anzurufen!“ – Heinz Christian Strache

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31 JAN
Montag, 19:30 Gunkl: So und anders - Eine abendfüllende Abschweifung

Es gibt verschiedene Arten von Unterschieden; es gibt quantitative und qualitative Unterschiede. Bei quantitativen Unterschieden geht es um „Mehr oder Weniger“, und bei qualitativen Unterschieden geht es gleich einmal um „Anders“.
Und der Unterschied zwischen diesen Unterschieden ist qualitativ. Also 1:0 für qualitative Unterschiede. Aber qualitative Unterschiede werden oft einmal quantitativ hergestellt; da wird etwas solange mehr, bis es nicht nur mehr ist sondern grundsätzlich anders.
Also 1:1.
Ob man das als einen Hinweis für Gerechtigkeit im Universum sieht oder nicht, hängt vermutlich davon ab, wie oft man schon Gerechtigkeit dringend gebraucht hat.

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01 / 408 44 92 oder kabarett@niedermair.at