01 SEP
Mittwoch, 17:00 Kassa geöffnet Kassa geöffnet von 17h bis 19h

Kassa von 17h bis 20h geöffnet!

02 SEP
Donnerstag, 17:00 Kassa geöffnet Kassa geöffnet von 17h bis 19h

Kassa von 17h bis 20h geöffnet!

03 SEP
Freitag, 17:00 Kassa geöffnet Kassa geöffnet von 17h bis 19h

Kassa von 17h bis 20h geöffnet!

04 SEP
Samstag, 17:00 Kassa geschlossen
05 SEP
Sonntag, 17:00 Kassa geschlossen
06 SEP
Montag, 19:30 Feuerwerk des Kabaretts: Aufsperrfest I

Das traditionelle, extra angenehme und garantiert abwechslungsreiche Aufsperrfest mit (fast) allen Größen der heimischen Kabarettszene! Line up: 

Blonder Engel, Flüsterzweieck, Clemens Haipl, Josef Jöchl, Martin Kosch, Benedikt Mitmannsgruber, Sonja Pikart, Hosea Ratschiller, Clemens Maria Schreiner, Christof Spörk, Gerhard Walter, …

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Tickets ab 28,00 €
07 SEP
Dienstag, 19:30 Feuerwerk des Kabaretts: Aufsperrfest II

Das traditionelle, extra angenehme und garantiert abwechslungsreiche Aufsperrfest mit (fast) allen Größen der heimischen Kabarettszene! Line up: 

Christoph & Lollo, Stefan Haider, Pepi Hopf, Der Machatschek, Malarina, Nadja Maleh, Mathias Novovesky, Manuel Rubey, Rudi Schöller, Didi Sommer, Thomas Stipsits, Berni Wagner …

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Tickets ab 28,00 €
08 SEP
Mittwoch, 19:30 David Scheid: Als die Welt noch eine Scheibe war PREMIERE!

ALS DIE WELT NOCH EINE SCHEIBE WAR
David Scheid

Musik ist überall. Aber was macht eine „Welt Scheibe“ aus?
David Scheid unternimmt in seinem neuen Programm eine multimediale Reise rund um den Begriff „Welt Scheibe“. Vom Ursprung des Beats und den ersten urzeitlichen Raves, über Scheiben Welten und Disco Kugeln, bis hin zur modernen Popmusik.
„What we're gonna do right here is go back, way back, back into time.“
Zitat - The Jimmy Castor Bunch

Als die Welt noch eine Scheibe war, war alles Andere Zukunftsmusik. Ein Schlag auf das Fell einer urzeitlichen Trommel zum Beispiel. Doch diese Trommel war in erster Instanz kein Musikinstrument im heutigen Sinne, sondern viel mehr ein Telefon.
Man könnte also sagen, Morsecodes waren die ersten Rythmen der Menschheit. Diese Codes im Loop gespielt vermochten unsere Vorfahren in Trance zu versetzen. Die ersten Raves waren geboren. Ziemlich harter Techno, denn die Melodie war noch nicht
erfunden.
Musik ist immer und überall, suchen wir sie also dort wo wir sie nicht vermuten. Sogar aus dem Heulen einer Feuerwehrsirene am Samstag-Mittag lässt sich eine Melodie zaubern. Ob das dann eine Welt Scheibe wäre? Wohl nicht, aber einen Versuch ist es doch jedenfalls wert.

Wie klänge es, wenn man das Klavier in Beethovens Mondscheinsonate durch Vogelstimmen ersetzt? War Troubardix ein schlechter Musiker oder war er seiner Zeit einfach voraus? Was meinen wir mit guter Stimmung? Und ist Volksmusik tatsächlich gut fürs Volk?

David Scheid spricht über Gott und die Scheibe und sucht nach Antworten.
Von Woodstick´s bis zum sythetischen Drumloop, von der Leier der griechischen Antike hin zur Stromgitarre, von barocker Kammermusik bis zu „Detroit House“.
Musik war seit jeher Begleiter der Menschheit. Was sagt sie also über eine Gesellschaft aus?
Und glauben sie nicht auch, dass Schallplatten gar keine Scheiben sondern in Wahrheit Kugeln sind?
Setzen sie Ihren Aluhut auf, dann werden sie es mit eigenen Augen sehen.
Sind Sie bereit für die Wahrheit?


In David Scheids neuem Kabarettprogramm wird es aber nicht nur musikalisch, denn das Auge hört bekanntlich mit. Auch Videosequenzen werden mit dem Plattenspieler gesteuert und in die Musik eingebettet - ein bombastisches Feuerwerk für Augen und Ohren.

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09 SEP
Donnerstag, 19:30 Die lange Nacht des Kabaretts: Wir spielen solange sie wollen

Seit über 20 Jahren hat die österreichweite Tour der „Langen Nacht des Kabaretts“ ihren fixen Platz in der Kleinkunst-Szene. Die größten Talente des Landes, spannende Newcomer und oft schon bald absolute Kabarettstars präsentieren gemeinsam Ersonnenes und die Highlights aus ihren aktuellen und meist jungen Programmen. Zur Jubiläumstour mit dabei:

Sonja Pikart verbindet komödiantisches Talent mit intelligenten und frechen Pointen

BE Quadrat sind rasantes, mitreißendes und unterhaltsames Musikkabarett

Jo Strauss als eleganter Lyriker und Liedermacher mit poppigem Gespür für schöne Klänge

Didi Sommer der Kabarettspieler mit Geschichten ganz nahe an den Menschen

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Tickets ab 20,00 €
10 SEP
Freitag, 19:30 Die lange Nacht des Kabaretts: Wir spielen solange sie wollen

Seit über 20 Jahren hat die österreichweite Tour der „Langen Nacht des Kabaretts“ ihren fixen Platz in der Kleinkunst-Szene. Die größten Talente des Landes, spannende Newcomer und oft schon bald absolute Kabarettstars präsentieren gemeinsam Ersonnenes und die Highlights aus ihren aktuellen und meist jungen Programmen. Zur Jubiläumstour mit dabei:

Sonja Pikart verbindet komödiantisches Talent mit intelligenten und frechen Pointen

BE Quadrat sind rasantes, mitreißendes und unterhaltsames Musikkabarett

Jo Strauss als eleganter Lyriker und Liedermacher mit poppigem Gespür für schöne Klänge

Didi Sommer der Kabarettspieler mit Geschichten ganz nahe an den Menschen

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11 SEP
Samstag, 19:30 Die lange Nacht des Kabaretts: Wir spielen solange sie wollen

Seit über 20 Jahren hat die österreichweite Tour der „Langen Nacht des Kabaretts“ ihren fixen Platz in der Kleinkunst-Szene. Die größten Talente des Landes, spannende Newcomer und oft schon bald absolute Kabarettstars präsentieren gemeinsam Ersonnenes und die Highlights aus ihren aktuellen und meist jungen Programmen. Zur Jubiläumstour mit dabei:

Sonja Pikart verbindet komödiantisches Talent mit intelligenten und frechen Pointen

BE Quadrat sind rasantes, mitreißendes und unterhaltsames Musikkabarett

Jo Strauss als eleganter Lyriker und Liedermacher mit poppigem Gespür für schöne Klänge

Didi Sommer der Kabarettspieler mit Geschichten ganz nahe an den Menschen

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12 SEP
Sonntag, 19:30 Hosea Ratschiller: Ein neuer Mensch

So geht es nicht weiter. Das weiß jedes Kind. Die Großen wissen es auch. Und reden sich raus. Am besten geht das mit Witzen. Da kommt der Ratschiller ins Spiel.
Seine Spezialität ist das "Einetheatern". Das ist Österreichisch und heißt, er steigert sich in Sachen hinein. Und heute war wieder einiges los. Der Sex wurde erfunden und abgeschafft. Der Sozialstaat wurde erfunden und abgeschafft. Ein Brot wurde in einen Igel verwandelt. Und über all das wollen wir abends lachen. Dann können wir besser schlafen. So einfach ist das. Geht doch eh.


Regie: Petra Dobetsberger

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13 SEP
Montag, 19:30 Das magische Auge: Das magische Auge PREMIERE!

Ein Abend voll surrealer Comedy und paranormaler Reportagen aus dem Paralleluniversum! Von den Grenzen der Logik und Vernunft befreit, stürzt sich „Das magische Auge“ in eine bizarre Welt des Übernatürlichen und Kontrafaktischen. Mit Bezug zum tagesaktuellen Polit- und Gesellschaftsgeschehen hinterfragt das Humor-Kollektiv die historische Selbstverortung Österreichs und Europas.
„Das Magische Auge“ - das sind Berni Wagner, Antonia Stabinger, Leopold Toriser und Elias Hirschl.

Seit zwei Jahren produzieren sie die gleichnamige Mockumentary-Hörspielreihe für Radio FM4 und erklären, erforschen und übertreiben darin die realen und alternativ-wahre Zusammenhänge unserer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Und nun auch endlich auf Ihrer gut sortierten Bühne! Alpen-Aliens, hasserfüllte Hippies, tödliche Brettspiele und fliegende Kirchtürme inbegriffen.

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14 SEP
Dienstag, 19:30 Das magische Auge: Das magische Auge

Ein Abend voll surrealer Comedy und paranormaler Reportagen aus dem Paralleluniversum! Von den Grenzen der Logik und Vernunft befreit, stürzt sich „Das magische Auge“ in eine bizarre Welt des Übernatürlichen und Kontrafaktischen. Mit Bezug zum tagesaktuellen Polit- und Gesellschaftsgeschehen hinterfragt das Humor-Kollektiv die historische Selbstverortung Österreichs und Europas.
„Das Magische Auge“ - das sind Berni Wagner, Antonia Stabinger, Leopold Toriser und Elias Hirschl.

Seit zwei Jahren produzieren sie die gleichnamige Mockumentary-Hörspielreihe für Radio FM4 und erklären, erforschen und übertreiben darin die realen und alternativ-wahre Zusammenhänge unserer Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Und nun auch endlich auf Ihrer gut sortierten Bühne! Alpen-Aliens, hasserfüllte Hippies, tödliche Brettspiele und fliegende Kirchtürme inbegriffen.

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15 SEP
Mittwoch, 16:30 Otmar Kastner: Wirtschaftskabarett reloaded

Otmar Kastner als President und Executive Senior Personnel Development Representative der Unternehmensberatung SAPOMPSCHT.com lädt mit der Speerspitze seines Beraterteams, Markus Warum, zu einem Afterwork der Extraklasse. 

Erfahren Sie alles über die neuesten Therapie-Highlights in den Bereichen Wirtschaftswahnsinn, Corona, Home Office und Agilität. „Childhood Oriented Management (COM) - Unternehmensführung mit den Augen eines Kindes“ wird auch Ihre Augen öffnen und zwinkern lassen. Erleben Sie, warum Wertschätzung und Miteinander eine andere Wirkung erzeugen als unternehmerische Narzisstenfeste. Das Motto: „Humor ist die Qualität, die dir dient, wenn der Spass aufhört“.  

Otmar Kastner und sein Team haben in den letzten 20 Jahren bei über 800 Veranstaltungen mehr als 100.000 TeilnehmerInnen in aller Welt inspiriert. Kunden wie Magna International, die Deutsche Bank oder die Hochschule St. Gallen lachen über ihre Expertise.

www.sapompscht.com

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15 SEP
Mittwoch, 19:30 David Scheid: Als die Welt noch eine Scheibe war

ALS DIE WELT NOCH EINE SCHEIBE WAR
David Scheid

Musik ist überall. Aber was macht eine „Welt Scheibe“ aus?
David Scheid unternimmt in seinem neuen Programm eine multimediale Reise rund um den Begriff „Welt Scheibe“. Vom Ursprung des Beats und den ersten urzeitlichen Raves, über Scheiben Welten und Disco Kugeln, bis hin zur modernen Popmusik.
„What we're gonna do right here is go back, way back, back into time.“
Zitat - The Jimmy Castor Bunch

Als die Welt noch eine Scheibe war, war alles Andere Zukunftsmusik. Ein Schlag auf das Fell einer urzeitlichen Trommel zum Beispiel. Doch diese Trommel war in erster Instanz kein Musikinstrument im heutigen Sinne, sondern viel mehr ein Telefon.
Man könnte also sagen, Morsecodes waren die ersten Rythmen der Menschheit. Diese Codes im Loop gespielt vermochten unsere Vorfahren in Trance zu versetzen. Die ersten Raves waren geboren. Ziemlich harter Techno, denn die Melodie war noch nicht
erfunden.
Musik ist immer und überall, suchen wir sie also dort wo wir sie nicht vermuten. Sogar aus dem Heulen einer Feuerwehrsirene am Samstag-Mittag lässt sich eine Melodie zaubern. Ob das dann eine Welt Scheibe wäre? Wohl nicht, aber einen Versuch ist es doch jedenfalls wert.

Wie klänge es, wenn man das Klavier in Beethovens Mondscheinsonate durch Vogelstimmen ersetzt? War Troubardix ein schlechter Musiker oder war er seiner Zeit einfach voraus? Was meinen wir mit guter Stimmung? Und ist Volksmusik tatsächlich gut fürs Volk?

David Scheid spricht über Gott und die Scheibe und sucht nach Antworten.
Von Woodstick´s bis zum sythetischen Drumloop, von der Leier der griechischen Antike hin zur Stromgitarre, von barocker Kammermusik bis zu „Detroit House“.
Musik war seit jeher Begleiter der Menschheit. Was sagt sie also über eine Gesellschaft aus?
Und glauben sie nicht auch, dass Schallplatten gar keine Scheiben sondern in Wahrheit Kugeln sind?
Setzen sie Ihren Aluhut auf, dann werden sie es mit eigenen Augen sehen.
Sind Sie bereit für die Wahrheit?


In David Scheids neuem Kabarettprogramm wird es aber nicht nur musikalisch, denn das Auge hört bekanntlich mit. Auch Videosequenzen werden mit dem Plattenspieler gesteuert und in die Musik eingebettet - ein bombastisches Feuerwerk für Augen und Ohren.

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16 SEP
Donnerstag, 19:30 Flüsterzweieck: Kult

Flüsterzweieck machen Theater und nennen das Kabarett. Oder umgekehrt. Sie merken schon, es ist nichts einfacher geworden in den letzten Jahren, und noch etwas ist wie immer: Flüsterzweieck sprengen die Grenzen –nicht alle, aber immerhin die des eigenen Genres, erst recht die Ihrer Sehgewohnheiten und gerne auch die des zivilisierten Humors.
Also treten Sie ein! Haben Sie keine Angst vor dem Unbekannten und lassen Sie sich in einen neuen Kult einführen! Denn auch Sie sind einzeln auf die Welt gepresst und haben es verdient, sich zumindest heute Abend zu amüsieren. Und genau dafür hat das preisgekrönte Theaterkabarett-Duo ein fünftes Programm gemacht.

Kult: Ein Stück schlechter Hoffnung auf dem Weg zur Erlösung. Ein Lobgesang der Einsamkeit. Ein Lockdown des Heldentums. Eine Dekonstruktion der Avocado. Eine Krise im Klima der Verschwörung. Ein Wortrausch der Liebe. Ein Western der Ängstlichkeit. Eine Müllhalde an Männlichkeit. Ein Schlachtfest der Unerträglichkeit. Eine Kultivierung des Wahnsinns.

Von und mit: Ulrike Haidacher und Antonia Stabinger
Regie: Dieter Woll

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Tickets ab 18,00 €
17 SEP
Freitag, 19:30 Severin Groebner: Gut möglich

„Meine Zukunft ist so problematisch, daß sie mich selbst zu interessieren anfängt“ schrieb Greorg Büchner 1835. Zwei Jahre später war er tot.
Merke: Die Beschäftigung mit der Zukunft ist ein gefährliches Geschäft. 

Severin Groebner aber, die Wiener Kassandra aus dem Gemeindebau, der Theresias unter den Exilösterreichern, das austriakische Orakel mit Vibrationshintergrund (er fährt viel Bahn) wirft unerschrocken einen Blick nach vorn. Ins Ungewisse. Was kommt, was geht und was wird gehen? Und was wird uns auf die Nerven gehen?
Fünfmal schaut er ins Futur und findet sich in unterschiedlichen Situationen wieder: Bankrott, berühmt, bescheuert, bekehrt und beerdigt. Fünf Möglichkeiten über die Zukunft und wie sie für uns werden könnte.

Groebner wirft eine kabarettistische Zeitmaschine an und nimmt uns mit auf eine Reise ins Mögliche. Und wen trifft man dort? Klimawandel, Krieg, Kollektive, Kontinentaldrift oder Kunstinstallationen? Oder drei Meter große Ameisen, die sich von Plastik ernähren? Oder doch wieder nur uns selbst - nur älter.
Kommen Sie und schauen Sie mit Severin Groebner in die Zukunft.
Oder anders gesagt: Bleiben wir realistisch und erwarten wir das Unmögliche.

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18 SEP
Samstag, 19:30 Severin Groebner: Gut möglich

„Meine Zukunft ist so problematisch, daß sie mich selbst zu interessieren anfängt“ schrieb Greorg Büchner 1835. Zwei Jahre später war er tot.
Merke: Die Beschäftigung mit der Zukunft ist ein gefährliches Geschäft. 

Severin Groebner aber, die Wiener Kassandra aus dem Gemeindebau, der Theresias unter den Exilösterreichern, das austriakische Orakel mit Vibrationshintergrund (er fährt viel Bahn) wirft unerschrocken einen Blick nach vorn. Ins Ungewisse. Was kommt, was geht und was wird gehen? Und was wird uns auf die Nerven gehen?
Fünfmal schaut er ins Futur und findet sich in unterschiedlichen Situationen wieder: Bankrott, berühmt, bescheuert, bekehrt und beerdigt. Fünf Möglichkeiten über die Zukunft und wie sie für uns werden könnte.

Groebner wirft eine kabarettistische Zeitmaschine an und nimmt uns mit auf eine Reise ins Mögliche. Und wen trifft man dort? Klimawandel, Krieg, Kollektive, Kontinentaldrift oder Kunstinstallationen? Oder drei Meter große Ameisen, die sich von Plastik ernähren? Oder doch wieder nur uns selbst - nur älter.
Kommen Sie und schauen Sie mit Severin Groebner in die Zukunft.
Oder anders gesagt: Bleiben wir realistisch und erwarten wir das Unmögliche.

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Tickets ab 20,00 €
19 SEP
Sonntag, 19:30 Hosea Ratschiller: Ein neuer Mensch

So geht es nicht weiter. Das weiß jedes Kind. Die Großen wissen es auch. Und reden sich raus. Am besten geht das mit Witzen. Da kommt der Ratschiller ins Spiel.
Seine Spezialität ist das "Einetheatern". Das ist Österreichisch und heißt, er steigert sich in Sachen hinein. Und heute war wieder einiges los. Der Sex wurde erfunden und abgeschafft. Der Sozialstaat wurde erfunden und abgeschafft. Ein Brot wurde in einen Igel verwandelt. Und über all das wollen wir abends lachen. Dann können wir besser schlafen. So einfach ist das. Geht doch eh.


Regie: Petra Dobetsberger

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Tickets ab 20,00 €
20 SEP
Montag, 19:30 Christoph Fritz: Das Jüngste Gesicht

In einem Feuerwerk der pointierten Hoffnungslosigkeit gewährt Christoph Fritz Einblicke in seine Lebensgeschichte und Gedankenwelt.

Alles begann in einer kleinen ländlichen Gemeinde, in der Veganismus als Einstiegsdroge zur Homosexualität gilt. Seine Kindheit war geprägt von exzessivem Graben und sein Erwachsensein von irgendetwas Anderem. Das seinem Alter hinterher hinkende Gesicht der ständige Begleiter. Schlussendlich schafft er es sogar, den Bogen soweit in die Gegenwart zu spannen, dass der Pfeil der Wahrheit die Herzen der Zuschauer durchdringt und ihn blutüberströmt auf der Bühne zurücklässt. Oder auch nicht. Was bleibt ist nichts weiter als die absolute Erkenntnis: Christoph Fritz ist DAS JÜNGSTE GESICHT.

Regie: Vitus Wieser

Foto: Roland Ferrigato

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21 SEP
Dienstag, 19:30 Trampolin: Mixabend

Erleben Sie vier Kabarett Shootingstars an einem Abend: 

Isabell Pannagl – unberechenbar und mit ihrem typischen frechen Mundwerk.

Kabarett trifft Musik – Comedy trifft ImprovisationToriser & Handle sind ein Musikkabarettduo, das auf dreiste Weise Comedy mit Rock’n’Roll vermählt.

Malarina lädt zu einer Geschichtsstunde von Sarajewo nach Ibiza und verarbeitet in „Serben sterben langsam“ den schmerzhaften Verlust HC Straches. 

In Galápagos stürzt sich Berni Wagner mit einzigartigem Humor auf Depression, Sexualität, und Natur.

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22 SEP
Mittwoch, 19:30 David Scheid: Als die Welt noch eine Scheibe war

ALS DIE WELT NOCH EINE SCHEIBE WAR
David Scheid

Musik ist überall. Aber was macht eine „Welt Scheibe“ aus?
David Scheid unternimmt in seinem neuen Programm eine multimediale Reise rund um den Begriff „Welt Scheibe“. Vom Ursprung des Beats und den ersten urzeitlichen Raves, über Scheiben Welten und Disco Kugeln, bis hin zur modernen Popmusik.
„What we're gonna do right here is go back, way back, back into time.“
Zitat - The Jimmy Castor Bunch

Als die Welt noch eine Scheibe war, war alles Andere Zukunftsmusik. Ein Schlag auf das Fell einer urzeitlichen Trommel zum Beispiel. Doch diese Trommel war in erster Instanz kein Musikinstrument im heutigen Sinne, sondern viel mehr ein Telefon.
Man könnte also sagen, Morsecodes waren die ersten Rythmen der Menschheit. Diese Codes im Loop gespielt vermochten unsere Vorfahren in Trance zu versetzen. Die ersten Raves waren geboren. Ziemlich harter Techno, denn die Melodie war noch nicht
erfunden.
Musik ist immer und überall, suchen wir sie also dort wo wir sie nicht vermuten. Sogar aus dem Heulen einer Feuerwehrsirene am Samstag-Mittag lässt sich eine Melodie zaubern. Ob das dann eine Welt Scheibe wäre? Wohl nicht, aber einen Versuch ist es doch jedenfalls wert.

Wie klänge es, wenn man das Klavier in Beethovens Mondscheinsonate durch Vogelstimmen ersetzt? War Troubardix ein schlechter Musiker oder war er seiner Zeit einfach voraus? Was meinen wir mit guter Stimmung? Und ist Volksmusik tatsächlich gut fürs Volk?

David Scheid spricht über Gott und die Scheibe und sucht nach Antworten.
Von Woodstick´s bis zum sythetischen Drumloop, von der Leier der griechischen Antike hin zur Stromgitarre, von barocker Kammermusik bis zu „Detroit House“.
Musik war seit jeher Begleiter der Menschheit. Was sagt sie also über eine Gesellschaft aus?
Und glauben sie nicht auch, dass Schallplatten gar keine Scheiben sondern in Wahrheit Kugeln sind?
Setzen sie Ihren Aluhut auf, dann werden sie es mit eigenen Augen sehen.
Sind Sie bereit für die Wahrheit?


In David Scheids neuem Kabarettprogramm wird es aber nicht nur musikalisch, denn das Auge hört bekanntlich mit. Auch Videosequenzen werden mit dem Plattenspieler gesteuert und in die Musik eingebettet - ein bombastisches Feuerwerk für Augen und Ohren.

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23 SEP
Donnerstag, 19:30 Blonder Engel: Ein bunter Strauß aus Liedern

„Seien sie mir jetzt bitte nicht böse,“ betrat Blonder Engel das in Blütenduft getränkte Florenreich des Blumenladens, „aber ich brauche einen total kitschig schiachen Blumenstrauß für ein Foto.“ „Ah, einen Fernsehstrauß wollen Sie also!“, antwortete die Verkäuferin, zielsicher zu Feuerlilie und Anthurie greifend. Vollprofi halt.

„Darf ich fragen, wofür sie den brauchen?“ „Wissen Sie“, entgegnete der Himmlische derweil Calla und Sonnenblume in der ausladenden Opulenz des Bouquets ihren Platz fanden, „ich bin ein Künstler, der sich irgendwo zwischen Musik und Kabarett weigert, Programme zu spielen.“

„Wie darf ich das verstehen?“, frug die Dame weiter, während sie mit flinken Fingern die verschiedenfarbigen Gerbera im immer dichter werdenden Strauß arrangierte. „Schauen Sie“, fuhr der Geflügelte fort, „ich bin quasi permanent am Schreiben. Und wenn ich neues Material habe, will ich das auch sofort spielen und ausprobieren können, eh klar. Na, und an einem anderen Abend würde dann vielleicht wieder mal eine alte Nummer besser passen, oder? Und eben genau das möchte ich mir offenhalten und mir die Freiheit bewahren, spontan sein zu dürfen — da ist dann halt ein fixes Programm mit seinem engen Korsett und den Routinefallen entlang des roten Fadens ein bisserl hinderlich, verstehen Sie?“ „Jede Vorstellung ein einzigartiges Erlebnis, wie?“, entgegnete die Verkäuferin und rundete das Bouquet mit Gräsern, Farnen und Blattwerk ab. „Richtig!“

Der Engel strahlte. „Ein kleinkünstlerisches Unikum! Wenn man so will: Ein bunter Strauß aus Liedern, Abend für Abend frisch gepflückt!“ „Apropos Strauß“, sagte die Verkäuferin, stolz das Gebinde präsentierend, „Gef&

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24 SEP
Freitag, 19:00 Berni Wagner: Galapagos

Berni hat Probleme mit der Natur. Von Natur aus ist er nämlich nicht so schlau wie er gern wäre, sein Körper sieht von Natur nicht so aus wie er ihn gerne hätte und überhaupt ist er von Natur aus ein eher unzufriedener Mensch. Also attackiert er die Natur frontal - so lang es sie noch gibt! Er erzählt von der Entstehung der Welt, der Geschlechter, der Musik, des Humors und von Bildung als Verhütungsmittel. Er singt die Geschichte des Lebens, wie sie Sie noch nie gehört haben - als Katastrophe und Refrain:
Denn was ist Evolution anderes als aus dem Wasser zu kommen, um lernen zu können wie man ertrinkt? Viele Kabarettabende fragen wo wir uns hin entwickeln - Selten ist die Antwort: „Zum Amphibientum“. 

Einzigartiger Humor, Selbstironie, Figuren, Geschichten, Witze und Musik - In seiner neuen Show stürzt sich Berni Wagner mit allen Mitteln auf Depression, Sexualität, Religion, Natur und Geschichte:
Galápagos ist eine Schwimmstunde durch Bauchmuskeltraining, ein Spiel auf Leben und Artentod und eine Liebeserklärung an die Menschheit.

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24 SEP
Freitag, 22:00 Late Night! Christoph & Lollo: Mitten ins Hirn

Christoph & Lollos neues Album heißt also „Mitten ins Hirn“. Warum genau? Nun, sagen wir einmal so: Die Lieder, die Christoph & Lollo seit Jahren in die Welt setzen, zielen grundsätzlich nicht aufs Herz oder auf denBauch. Sie sorgen nur selten dafür, dass das Publikum sich entspannt zurücklehnt. Getanzt wird kaum. Geschmust nie. Christoph & Lollo wenden sich immer direkt an den Intellekt ihrer Hörerschaft – manchmal klug und ernst, manchmal spöttisch und ein bisserl blöd, aber immer mit dem einen Ziel: Die Wirklichkeit durch Satire kenntlich zu machen.

Christoph & Lollo sind inhaltlich stets am Punkt und treffen den Nagel so auf den Kopf, dass er beim ersten Refrain versenkt ist. Und sie sind die Einzigen weit und breit, die das derart konsequent machen. Oder kennen Sie andere Musiker, deren Texte vom Grasser-Anwalt vor Gericht verlesen werden? Kennen Sie eineandere Band, die aus Themen wie „politische Inserate in Boulevardmedien“ Internethits mit Hunderttausenden Klicks macht? Gibt es eigentlich sonst wen im Musik- oder Humorbereich, der den Finger seit Jahren derart treffsicher auf die Wunden der Gegenwart legt, immer beim Thema bleibend, ohne Rücksicht auf Verluste, zum Gaudium des Publikums und zum blanken Entsetzen derjenigen, die dabei durch den Kakao gezogen werden? Na? Eben.

Für ihr neues Album haben sich Christoph & Lollo mit aktuell brennenden Themen auseinandergesetzt und dabei wenig Grund für gute Laune gefunden: Umweltkatastrophen, fortschreitende Verblödung, bösartige Internetdeppen, von der Politik durchgefütterte Boulevardmedien, überall dumme alte Männer an der Macht, durchgeknallte Verschwörungstheorien, giftige Zimmerpflanzen, Fenchelrohkost – es ist wirklich furchtbar. Aber deswegen den Humor verlieren? Sicher nicht. Christoph & Lollo haben daraus ein neues, sehr böses und sehr lustiges Album gemacht: „Mitten ins Hirn“.

Dank der bereits bewährten Zusammenarbeit mit den Bilderbuch-Produzenten Alex „Feia“ Tomann und ZeboAdam sowie der Chorstimmen von Nicole und Birgit Radeschnig klingt das Album genau so, wie es klingen soll: Direkt. Kompromisslos. Mitten ins Hirn.

Diese zehn neuen Lieder sind jetzt da und werden bleiben. Christoph & Lollo werden sie landauf, landab auf Bühnen singen, umrahmt von improvisierten Conferencen, dargeboten mit einer Scheiß-drauf-Haltung, die die Konventionen sowohl des Musik- als auch des Kabarettbusiness entblößt und obsolet macht. Nach den Konzerten werden regelmäßig Leute zu ihnen kommen und fragen: „Hey, könnt ihr nicht einmal ein Lied überdieses oder jenes wichtige Thema machen?“ Christoph & Lollo werden zuhören und ab und zu werden sie „ja“ sagen. Irgendwer muss es ja tun.

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25 SEP
Samstag, 19:30 Martin Kosch: Keine Ahnung, ABER TROTZDEM! Wien Premiere!

Stammt dieser Ausspruch von Adam und Eva?
Sind dadurch Kain und Abel entstanden?
Oder war es der Leitspruch Alfred Nobels, als er das Dynamit erfand?

Keine Ahnung, ABER TROTZDEM scheint sich diese nicht ausschließlich österreichische Weisheit wie ein roter Faden durch die Geschichte zu ziehen.
 
Kennen auch sie Menschen, die von bestimmten Themen überhaupt keine Ahnung haben, aber sich trotzdem groß einen aufsprechen?
Frei nach dem Motto: „Ganz schön viel Meinung für so wenig Ahnung“.
Leider stehen solche Personen in der Hierarchie oft über einem und plötzlich findet man sich in einer Welt voller absurder Regeln und Vorschriften wieder.
Egal ob im Büro, im Straßenverkehr oder im Ehebett.

Falls sie jetzt noch immer keine Ahnung haben, ob sie ins Programm kommen sollen, das eine kann ich ihnen trotzdem versprechen:
Es wartet ein Co2 neutrales Pointenfeuerwerk auf sie, abgeschossen von österreichischen Alltagsfiguren mit großer Nachhaltigkeit.
Als lactosefreies Sahnhäubchen gibt es neben Sprach- und Dialektspielen den ein oder anderen Zaubertrick, der ihre Wahrnehmung nachhaltig fairtrade.

Laut führenden Ärzten und Apothekern ist Martin Kosch das beste Mittel gegen Lachintoleranz.
Laut nicht führenden Ärzten und Kurpfuschern auch, womit wir wieder beim Titel des Programmes wären.Regie: Andi Peichl
Foto: Rudi Ferder

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26 SEP
Sonntag, 19:30 Mathias Novovesky: Bildnis eines mittleren Charakters

Kosmopolit und Schrebergärtner, Philosoph und Gartenzwerg.
Amerika zu finden verdankte Columbus dem Zufall. Den Zufallswink des Schicksals gibts aber oft nur im Märchen. Schneewittchen ist bisher leider noch nicht aufgetaucht. Die will aber sowieso keinen Philosophen, und Zwerge lässt sie bekanntlich nur die Särge tragen.
Das könnte Novovesky, als ehemaliger Mitarbeiter des familiären Bestattungsunternehmen. Schneewittchen aber heiratet keine Philosophen, auch keine Zwerge und schon gar keinen Ponfinebara. Nur Prinzen!
Prinz wird man nur mit Glück. Das Glück wiederum ist ein Vogerl, wie man singt. Nur mag das Vogerl Novovesky nicht, es kann ihn nicht leiden und falls es ihm doch zu nahe kommt, *peep* es ihm auf den Schädel. Das soll dann allerdings wieder Glück bringen.

Sie können es 3 Mal drehen und 7 Mal wenden bis Sie an dieser Programmbeschreibung schwindelig werden, besser wäre Sie sehen es sich an, Mathias Novoveskys Soloprogramm.  

Regie: Gabi Rothmüller
Foto: Moritz Schell

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27 SEP
Montag, 19:30 BlöZinger: Zeit Wien Premiere!

Die Zeit zwischen Wiederaufbau und Maskenpflicht ist mit einem Wimpernschlag vergangen. Aus Schilling wurde Euro und aus Verliebten wurden von den Umständen Getrennte. Die Zeit verschlingt alle bis auf die Träumer und die Verrückten. Zeit ist relativ, Zeit ist komisch und manchmal grausam. Nehmen Sie sich gemeinsam mit uns Zeit, um die vom Alltag abgewetzten Schonbezüge unserer Seelen durch Lachen aufzufrischen.  

mit & von: Robert BLÖchl & Roland penZINGER
Regie: Roland Düringer 

Pressestimmen: "BlöZinger haben einen scharfen Blick für gesellschaftliche Missstände, allerdings ohne moralinsauer erhobenen Zeigefinger." Jurybegründung Österreichischer Kabarettpreis

"Robert Blöchl und Roland Penzinger, gelingt es mit schauspielerischer Raffinesse, schwarzem Humor und einem Minimum an Requisiten, großes Kino zu projizieren: komplexe Szenarien von aberwitziger Komik."
Jurybegründung Deutscher Kleinkunstpreis

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28 SEP
Dienstag, 19:30 Malarina: Serben sterben langsam

Wie integrieren wir uns, die Serben, eine Nation deren Image seit Kaisermord und Srebrenica schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde, in einem Land wie Österreich, dessen Geschichtslehrer von ebendiesem Kaisermord mit nicht nachlassender Erschütterung berichten?

Der Weg der serbischen Gastarbeiter führte über Integration Classic 1.0 hin zu Assimilation 1.0 aus Angst vor Haider. Unter HC Strache kam das Upgrade auf Assimilation 2.0 – Edition inklusive Xenophobie und Islamophobie extended Version.

In HC Strache fanden die Serben endlich einen Verbündeten der sie verstand und der ihre numerologische Obsession basierend auf der Zahl drei teilte.
Aus Serbophobie machte er Serbophilie – und wahre Brüder vergessen das nie!
Einer mit drei Kindern, drei Sporttaschen und drei Bier - ein echter Bruder, so wie wir.  

Doch wie wird es für uns Serben ohne HC Strache weitergehen?
Wie werden die Schwabos damit umgehen, dass wir nach Franz Ferdinand erneut einen ihrer Herrscher zur Fall brachten?
Was früher die Schwarze Hand war, ist heute der schwarze Rock.

Von Gewalt, Genitalien und Gewürzen, High Heels, Pailletten und Schürzen,
von Cevapcici im Vollkornweckerl und Kyrillisch auf dem Tschickpackerl,
von selektiver Xenophobie und selektiver Integration,
von Chat Nicknames als Oxymoron,
von den schönen Blüten, die das Abendland und das Christentum trieben
und warum sich heute die Nachkommen der Nazis und Tschetniks trotz allem lieben.

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29 SEP
Mittwoch, 19:30 David Scheid: Als die Welt noch eine Scheibe war

ALS DIE WELT NOCH EINE SCHEIBE WAR
David Scheid

Musik ist überall. Aber was macht eine „Welt Scheibe“ aus?
David Scheid unternimmt in seinem neuen Programm eine multimediale Reise rund um den Begriff „Welt Scheibe“. Vom Ursprung des Beats und den ersten urzeitlichen Raves, über Scheiben Welten und Disco Kugeln, bis hin zur modernen Popmusik.
„What we're gonna do right here is go back, way back, back into time.“
Zitat - The Jimmy Castor Bunch

Als die Welt noch eine Scheibe war, war alles Andere Zukunftsmusik. Ein Schlag auf das Fell einer urzeitlichen Trommel zum Beispiel. Doch diese Trommel war in erster Instanz kein Musikinstrument im heutigen Sinne, sondern viel mehr ein Telefon.
Man könnte also sagen, Morsecodes waren die ersten Rythmen der Menschheit. Diese Codes im Loop gespielt vermochten unsere Vorfahren in Trance zu versetzen. Die ersten Raves waren geboren. Ziemlich harter Techno, denn die Melodie war noch nicht
erfunden.
Musik ist immer und überall, suchen wir sie also dort wo wir sie nicht vermuten. Sogar aus dem Heulen einer Feuerwehrsirene am Samstag-Mittag lässt sich eine Melodie zaubern. Ob das dann eine Welt Scheibe wäre? Wohl nicht, aber einen Versuch ist es doch jedenfalls wert.

Wie klänge es, wenn man das Klavier in Beethovens Mondscheinsonate durch Vogelstimmen ersetzt? War Troubardix ein schlechter Musiker oder war er seiner Zeit einfach voraus? Was meinen wir mit guter Stimmung? Und ist Volksmusik tatsächlich gut fürs Volk?

David Scheid spricht über Gott und die Scheibe und sucht nach Antworten.
Von Woodstick´s bis zum sythetischen Drumloop, von der Leier der griechischen Antike hin zur Stromgitarre, von barocker Kammermusik bis zu „Detroit House“.
Musik war seit jeher Begleiter der Menschheit. Was sagt sie also über eine Gesellschaft aus?
Und glauben sie nicht auch, dass Schallplatten gar keine Scheiben sondern in Wahrheit Kugeln sind?
Setzen sie Ihren Aluhut auf, dann werden sie es mit eigenen Augen sehen.
Sind Sie bereit für die Wahrheit?


In David Scheids neuem Kabarettprogramm wird es aber nicht nur musikalisch, denn das Auge hört bekanntlich mit. Auch Videosequenzen werden mit dem Plattenspieler gesteuert und in die Musik eingebettet - ein bombastisches Feuerwerk für Augen und Ohren.

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30 SEP
Donnerstag, 19:30 Gunkl: So und anders - Eine abendfüllende Abschweifung

Es gibt verschiedene Arten von Unterschieden; es gibt quantitative und qualitative Unterschiede. Bei quantitativen Unterschieden geht es um „Mehr oder Weniger“, und bei qualitativen Unterschieden geht es gleich einmal um „Anders“.
Und der Unterschied zwischen diesen Unterschieden ist qualitativ. Also 1:0 für qualitative Unterschiede. Aber qualitative Unterschiede werden oft einmal quantitativ hergestellt; da wird etwas solange mehr, bis es nicht nur mehr ist sondern grundsätzlich anders.
Also 1:1.
Ob man das als einen Hinweis für Gerechtigkeit im Universum sieht oder nicht, hängt vermutlich davon ab, wie oft man schon Gerechtigkeit dringend gebraucht hat.

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01 / 408 44 92 oder kabarett@niedermair.at