02 OKT
Sonntag, 19:30 Pepi Hopf: Alles bleibt anders



„Panta rhei, alles fließt“
Ja, eh!
Oder haben sie den alten Griechen falsch übersetzt?

Manchmal hat man doch das Gefühl:
Alles zerfließt.
Was für eine seltsame Zeit, denn mit den ganzen Krisen wird das jetzt langsam inflationär. Man weiß ja schon nimmer wovor man sich zuerst fürchten soll!
War das einzig Positive im letzten Jahr der Corona Test? Ist das Elektro Auto am Ende - Video 2000 auf 4 Rädern?
Werden unsere Kinder einmal sagen: „Unterm Kurz hätte es das nicht gegeben?“
Egal, es kommt wies kommt und nix bleibt wie es war.
Bei allen Veränderungen bleibt aber eines konstant.
Ein Mann erklimmt die Bühne um die Welt ein Stück besser zu machen. Wie das gehen soll?
Er bringt sie 2 Stunden zum Lachen.

Pepi Hopf, der Fels in der Zeitgeistbrandung.

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Tickets ab 21,00 €
05 OKT
Mittwoch, 19:30 Berni Wagner: Galapagos

Berni hat Probleme mit der Natur. Von Natur aus ist er nämlich nicht so schlau wie er gern wäre, sein Körper sieht von Natur nicht so aus wie er ihn gerne hätte und überhaupt ist er von Natur aus ein eher unzufriedener Mensch. Also attackiert er die Natur frontal - so lang es sie noch gibt! Er erzählt von der Entstehung der Welt, der Geschlechter, der Musik, des Humors und von Bildung als Verhütungsmittel. Er singt die Geschichte des Lebens, wie sie Sie noch nie gehört haben - als Katastrophe und Refrain:
Denn was ist Evolution anderes als aus dem Wasser zu kommen, um lernen zu können wie man ertrinkt? Viele Kabarettabende fragen wo wir uns hin entwickeln - Selten ist die Antwort: „Zum Amphibientum“. 

Einzigartiger Humor, Selbstironie, Figuren, Geschichten, Witze und Musik - In seiner neuen Show stürzt sich Berni Wagner mit allen Mitteln auf Depression, Sexualität, Religion, Natur und Geschichte:
Galápagos ist eine Schwimmstunde durch Bauchmuskeltraining, ein Spiel auf Leben und Artentod und eine Liebeserklärung an die Menschheit.

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Tickets ab 19,00 €
06 OKT
Donnerstag, 19:30 Benedikt Mitmannsgruber: Der seltsame Fall des Benedikt Mitmannsgruber PREMIERE!

Im Mühlviertel sagt man, es braucht drei Dinge, um ein erwachsener Mann zu werden:
Man muss ein Kind zeugen, ein Haus bauen und einen Baum pflanzen.

Benedikt Mitmannsgruber ist kein Mann wie alle anderen. Er ist dünn, schwach, hat einen Schnauzbart, trägt einen alten Norwegerpullover und ist ein klassischer Antiheld, ein sensibler Loosertyp.
Statt ein Haus zu bauen und Vater zu werden, sitzt er mit einer Tasse Johanniskrauttee in einem spärlich eingerichteten Hinterzimmer in einer tristen Großstadt und schreibt lustige Geschichten.
Irgendwann begreift seine Familie, dass er nicht altert.
Während seine Freunde immer älter werden, Verantwortung übernehmen, Autos kaufen, Kinder zeugen und arbeiten, steckt Mitmannsgruber in der Zeit fest. Er möchte ewig Mitte 20 bleiben. Immer weiter schiebt er das Erwachsenwerden hinaus, bis es unerreichbar und uneinholbar vor ihm liegt.
Und dann packt er seine Sachen. Ohne Ziel vor Augen zieht er durch die Bühnen Österreichs und Deutschlands. Er spielt im Fernsehen, gewinnt Preise und bekommt anonym Unterwäsche zugeschickt.
Kann die Kunst den orientierungslosen Taugenichts retten?
Kann der orientierungslose Taugenichts womöglich sogar die Kunst retten?

"Der seltsame Fall des Benedikt Mitmannsgruber" ist das groß angelegte Schicksal eines jungen Antihelden und der Menschen, denen er in seinem Leben begegnet: Er findet die Liebe, trifft Verschwörungstheoretiker, wird enttäuscht, muss in Isolation und lernt, was von zeitloser
Bedeutung ist: Sein Hund, seine Freundin und Avocado-Aufstrich.

Ein Programm über Männlichkeit und Identität, Offenbarungen und Schneehöhlen, Lockdowns und Verschwörungstheoretiker.

Regie: Petra Dobetsberger

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09 OKT
Sonntag, 19:30 Pepi Hopf: Alles bleibt anders



„Panta rhei, alles fließt“
Ja, eh!
Oder haben sie den alten Griechen falsch übersetzt?

Manchmal hat man doch das Gefühl:
Alles zerfließt.
Was für eine seltsame Zeit, denn mit den ganzen Krisen wird das jetzt langsam inflationär. Man weiß ja schon nimmer wovor man sich zuerst fürchten soll!
War das einzig Positive im letzten Jahr der Corona Test? Ist das Elektro Auto am Ende - Video 2000 auf 4 Rädern?
Werden unsere Kinder einmal sagen: „Unterm Kurz hätte es das nicht gegeben?“
Egal, es kommt wies kommt und nix bleibt wie es war.
Bei allen Veränderungen bleibt aber eines konstant.
Ein Mann erklimmt die Bühne um die Welt ein Stück besser zu machen. Wie das gehen soll?
Er bringt sie 2 Stunden zum Lachen.

Pepi Hopf, der Fels in der Zeitgeistbrandung.

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11 OKT
Dienstag, 20:30 Toxische Pommes: Ketchup, Mayo und Ajvar Dauer 60 Minuten

Toxische Pommes hat am Anfang der Corona Pandemie begonnen, die Wunden ihrer frisch beendeten toxischen Beziehung auf der chinesischen Überwachungsapp TikTok zu lecken.
Mittlerweile erstellt sie dort regelmäßig 15 Sekunden lange Satirevideos über verschiedene gesellschaftspolitische Themen: Ausgehend von ihren persönlichen Erfahrungen als Ausländerkind, das in einer grauen Vorstadtidylle im niederösterreichischen Industrieviertel aufgewachsen ist und mittlerweile in Wien als Juristin arbeitet, demaskiert sie die österreichische Gesellschaft dort, wo sie Rassismus, Sexismus und Klassismus in ihren Alltag einverleibt. Ihrer Begeisterung für die hässlichen Seiten des Lebens verleiht sie durch eine Reihe von wiederkehrenden Charakteren Ausdruck.

Mit ihrem Bühnenprogramm „Ketchup, Mayo und Ajvar“ wagt sie ihre ersten Schritte in die Welt des Kabaretts und hofft, dass sie auch länger als 15 Sekunden lustig sein kann.

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ausverkauft ab 14,00 €
14 OKT
Freitag, 19:00 Sarah Bosetti: Ich hab nichts gegen Frauen, du Schlampe!

Sarah Bosetti hat eine Superkraft: Sie kann Hass in Liebe verwandeln! Während sich ganz Deutschland fragt, was wir gegen die Wut und Feindseligkeit in unserer Gesellschaft tun können, versammelt sie die schönsten Hasskommentare, die sie bekommt, und macht aus ihnen lustige Liebeslyrik und witzige Geschichten. Misogynie wird zur Pointe, Sexismus zu Schmalz und irgendwo dazwischen wird das Patriarchat zu Poesie.

Sarah Bosetti findet Feminismus anstrengend und ist zugleich eine der präsentesten und witzigsten feministischen Stimmen auf Deutschlands Kabarettbühnen. Sie ist bekannt aus Die Anstalt im ZDF, Nuhr im Ersten, der ARD Ladies Night, den Mitternachtsspitzen im WDR und als Kolumnistin bei radioeins (RBB) und WDR2. Das Buch zum neuen Programm erscheint bei Rowohlt.

»Bosetti ist nicht nur witzig. Ihr Kommentar zum Feminismus ist fantastisch.«
– Cornelius Oettle, Stuttgarter Nachrichten

»Sarah Bosetti zeigt, was entsteht, wenn Hasskommentare auf klugen Witz und einen scharfen Verstand treffen.«
– Horst Evers

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Tickets ab 22,00 €
15 OKT
Samstag, 19:00 Benedikt Mitmannsgruber: Der seltsame Fall des Benedikt Mitmannsgruber

Im Mühlviertel sagt man, es braucht drei Dinge, um ein erwachsener Mann zu werden:
Man muss ein Kind zeugen, ein Haus bauen und einen Baum pflanzen.

Benedikt Mitmannsgruber ist kein Mann wie alle anderen. Er ist dünn, schwach, hat einen Schnauzbart, trägt einen alten Norwegerpullover und ist ein klassischer Antiheld, ein sensibler Loosertyp.
Statt ein Haus zu bauen und Vater zu werden, sitzt er mit einer Tasse Johanniskrauttee in einem spärlich eingerichteten Hinterzimmer in einer tristen Großstadt und schreibt lustige Geschichten.
Irgendwann begreift seine Familie, dass er nicht altert.
Während seine Freunde immer älter werden, Verantwortung übernehmen, Autos kaufen, Kinder zeugen und arbeiten, steckt Mitmannsgruber in der Zeit fest. Er möchte ewig Mitte 20 bleiben. Immer weiter schiebt er das Erwachsenwerden hinaus, bis es unerreichbar und uneinholbar vor ihm liegt.
Und dann packt er seine Sachen. Ohne Ziel vor Augen zieht er durch die Bühnen Österreichs und Deutschlands. Er spielt im Fernsehen, gewinnt Preise und bekommt anonym Unterwäsche zugeschickt.
Kann die Kunst den orientierungslosen Taugenichts retten?
Kann der orientierungslose Taugenichts womöglich sogar die Kunst retten?

"Der seltsame Fall des Benedikt Mitmannsgruber" ist das groß angelegte Schicksal eines jungen Antihelden und der Menschen, denen er in seinem Leben begegnet: Er findet die Liebe, trifft Verschwörungstheoretiker, wird enttäuscht, muss in Isolation und lernt, was von zeitloser
Bedeutung ist: Sein Hund, seine Freundin und Avocado-Aufstrich.

Ein Programm über Männlichkeit und Identität, Offenbarungen und Schneehöhlen, Lockdowns und Verschwörungstheoretiker.

Regie: Petra Dobetsberger

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Tickets ab 19,00 €
16 OKT
Sonntag, 19:30 Pepi Hopf: Alles bleibt anders



„Panta rhei, alles fließt“
Ja, eh!
Oder haben sie den alten Griechen falsch übersetzt?

Manchmal hat man doch das Gefühl:
Alles zerfließt.
Was für eine seltsame Zeit, denn mit den ganzen Krisen wird das jetzt langsam inflationär. Man weiß ja schon nimmer wovor man sich zuerst fürchten soll!
War das einzig Positive im letzten Jahr der Corona Test? Ist das Elektro Auto am Ende - Video 2000 auf 4 Rädern?
Werden unsere Kinder einmal sagen: „Unterm Kurz hätte es das nicht gegeben?“
Egal, es kommt wies kommt und nix bleibt wie es war.
Bei allen Veränderungen bleibt aber eines konstant.
Ein Mann erklimmt die Bühne um die Welt ein Stück besser zu machen. Wie das gehen soll?
Er bringt sie 2 Stunden zum Lachen.

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20 OKT
Donnerstag, 19:30 David Scheid: Als die Welt noch eine Scheibe war

ALS DIE WELT NOCH EINE SCHEIBE WAR
David Scheid

Musik ist überall. Aber was macht eine „Welt Scheibe“ aus?
David Scheid unternimmt in seinem neuen Programm eine multimediale Reise rund um den Begriff „Welt Scheibe“. Vom Ursprung des Beats und den ersten urzeitlichen Raves, über Scheiben Welten und Disco Kugeln, bis hin zur modernen Popmusik.
„What we're gonna do right here is go back, way back, back into time.“
Zitat - The Jimmy Castor Bunch

Als die Welt noch eine Scheibe war, war alles Andere Zukunftsmusik. Ein Schlag auf das Fell einer urzeitlichen Trommel zum Beispiel. Doch diese Trommel war in erster Instanz kein Musikinstrument im heutigen Sinne, sondern viel mehr ein Telefon.
Man könnte also sagen, Morsecodes waren die ersten Rythmen der Menschheit. Diese Codes im Loop gespielt vermochten unsere Vorfahren in Trance zu versetzen. Die ersten Raves waren geboren. Ziemlich harter Techno, denn die Melodie war noch nicht
erfunden.
Musik ist immer und überall, suchen wir sie also dort wo wir sie nicht vermuten. Sogar aus dem Heulen einer Feuerwehrsirene am Samstag-Mittag lässt sich eine Melodie zaubern. Ob das dann eine Welt Scheibe wäre? Wohl nicht, aber einen Versuch ist es doch jedenfalls wert.

Wie klänge es, wenn man das Klavier in Beethovens Mondscheinsonate durch Vogelstimmen ersetzt? War Troubardix ein schlechter Musiker oder war er seiner Zeit einfach voraus? Was meinen wir mit guter Stimmung? Und ist Volksmusik tatsächlich gut fürs Volk?

David Scheid spricht über Gott und die Scheibe und sucht nach Antworten.
Von Woodstick´s bis zum sythetischen Drumloop, von der Leier der griechischen Antike hin zur Stromgitarre, von barocker Kammermusik bis zu „Detroit House“.
Musik war seit jeher Begleiter der Menschheit. Was sagt sie also über eine Gesellschaft aus?
Und glauben sie nicht auch, dass Schallplatten gar keine Scheiben sondern in Wahrheit Kugeln sind?
Setzen sie Ihren Aluhut auf, dann werden sie es mit eigenen Augen sehen.
Sind Sie bereit für die Wahrheit?


In David Scheids neuem Kabarettprogramm wird es aber nicht nur musikalisch, denn das Auge hört bekanntlich mit. Auch Videosequenzen werden mit dem Plattenspieler gesteuert und in die Musik eingebettet - ein bombastisches Feuerwerk für Augen und Ohren.

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22 OKT
Samstag, 19:00 Josef Jöchl: Die kleine Schwester von Nett

Josef ist sehr nett. Da kann man nichts sagen. Wer nett ist, macht sich wenig Feinde. Deshalb sind Nette laut Studien auch glücklicher als weniger Nette. Nettsein, fünf von fünf Sternen. Ausschlafen ist nett, Netflix ist überwiegend nett und Österreich ist nett seit 1945.
Trotzdem sagen manche, Nett wäre die kleine Schwester von Scheiße. Auch Josef fragt sich:
Wenn nett sein so toll ist, warum steht es dann in keiner Stellenausschreibung? Was bedeutet es, wenn sogar Banken zu einem nett sein wollen? Ab wann ist nett die große Schwester von nett? 

“Wer hier lacht, will freundlich sein” (Der SPIEGEL)

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23 OKT
Sonntag, 19:30 Pepi Hopf: Alles bleibt anders



„Panta rhei, alles fließt“
Ja, eh!
Oder haben sie den alten Griechen falsch übersetzt?

Manchmal hat man doch das Gefühl:
Alles zerfließt.
Was für eine seltsame Zeit, denn mit den ganzen Krisen wird das jetzt langsam inflationär. Man weiß ja schon nimmer wovor man sich zuerst fürchten soll!
War das einzig Positive im letzten Jahr der Corona Test? Ist das Elektro Auto am Ende - Video 2000 auf 4 Rädern?
Werden unsere Kinder einmal sagen: „Unterm Kurz hätte es das nicht gegeben?“
Egal, es kommt wies kommt und nix bleibt wie es war.
Bei allen Veränderungen bleibt aber eines konstant.
Ein Mann erklimmt die Bühne um die Welt ein Stück besser zu machen. Wie das gehen soll?
Er bringt sie 2 Stunden zum Lachen.

Pepi Hopf, der Fels in der Zeitgeistbrandung.

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25 OKT
Dienstag, 19:00 Chrissi Buchmasser: Braves Kind Wien-PREMIERE! - Dauer 60 Minuten

Chrissi Buchmasser war ein braves Kind. Immer artig, immer freundlich. Jetzt ist sie selbst Mutter - und müde. Von wachen Nächten und täglich neuen Herausforderungen. Von eigenen Ansprüchen und gesellschaftlichen Erwartungen.

In ihrem Kabarett-Debut gibt sie schonungslos ehrliche Einblicke in das Leben einer jungen Frau, die es satt hat brav zu sein. 

Ausgezeichnet mit dem Publikumspreis beim Grazer Kleinkunstvogel 2021

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„Panta rhei, alles fließt“
Ja, eh!
Oder haben sie den alten Griechen falsch übersetzt?

Manchmal hat man doch das Gefühl:
Alles zerfließt.
Was für eine seltsame Zeit, denn mit den ganzen Krisen wird das jetzt langsam inflationär. Man weiß ja schon nimmer wovor man sich zuerst fürchten soll!
War das einzig Positive im letzten Jahr der Corona Test? Ist das Elektro Auto am Ende - Video 2000 auf 4 Rädern?
Werden unsere Kinder einmal sagen: „Unterm Kurz hätte es das nicht gegeben?“
Egal, es kommt wies kommt und nix bleibt wie es war.
Bei allen Veränderungen bleibt aber eines konstant.
Ein Mann erklimmt die Bühne um die Welt ein Stück besser zu machen. Wie das gehen soll?
Er bringt sie 2 Stunden zum Lachen.

Pepi Hopf, der Fels in der Zeitgeistbrandung.

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01 / 408 44 92 oder kabarett@niedermair.at