01 DEZ
Dienstag, 19:30 Clemens Maria Schreiner: Schwarz auf Weiß

Das beste Kabarettprogramm seit der Erfindung des Humors.  Das kann man natürlich so nicht sagen. Aber oft genügt schon die Schlagzeile. Steht ja da. Schwarz auf Weiß. Wenn aber die Feder wirklich mächtiger ist als das Schwert – warum beherrschten dann nicht Gänse das Mittelalter? Und was kann man überhaupt noch glauben? Die News sind fake, die Fakten alternativ – und die schwärzesten Schafe tragen die weißesten Westen. Es braucht einen Abend, der Klarheit schafft. Jemanden, der die Dinge beim vollen Namen nennt: Clemens Maria Schreiner. Die Zähne geweißt und die Akten geschwärzt tritt er vor sein Publikum. Auf Worte müssen Taten folgen – aber davor sollten die Worte den Daten folgen. Mit gezücktem Leserschwert bahnt sich Clemens Maria Schreiner einen Weg durch das Dickicht der Details, liest zwischen den Schlagzeilen und gibt komplizierte Antworten auf einfache Fragen. Denn wer genau hinsieht, findet zwischen Schwarz und Weiß eine Welt voller Grautöne.Und Grau ist das neue Bunt.

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02 DEZ
Mittwoch, 16:30 Otmar Kastner: Wirtschaftskabarett reloaded

Otmar Kastner als President und Executive Senior Personnel Development Representative der Unternehmensberatung SAPOMPSCHT.com lädt mit der Speerspitze seines Beraterteams, Markus Warum, zu einem Afterwork der Extraklasse. 

Erfahren Sie alles über die neuesten Therapie-Highlights in den Bereichen Wirtschaftswahnsinn, Corona, Home Office und Agilität. „Childhood Oriented Management (COM) - Unternehmensführung mit den Augen eines Kindes“ wird auch Ihre Augen öffnen und zwinkern lassen. Erleben Sie, warum Wertschätzung und Miteinander eine andere Wirkung erzeugen als unternehmerische Narzisstenfeste. Das Motto: „Humor ist die Qualität, die dir dient, wenn der Spass aufhört“.  

Otmar Kastner und sein Team haben in den letzten 20 Jahren bei über 800 Veranstaltungen mehr als 100.000 TeilnehmerInnen in aller Welt inspiriert. Kunden wie Magna International, die Deutsche Bank oder die Hochschule St. Gallen lachen über ihre Expertise.

www.sapompscht.com

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02 DEZ
Mittwoch, 19:30 Didi Sommer: Aufschneidn

Didi erzählt eine Geschichte als: Pirklbauer Willi - Bauer und Jäger, 58 Jahre, 130 kg, 3 Kinder.
Willi sitzt am Tisch, isst Speck, trinkt Bier und lässt die Menschen ungeniert an seinem Leben teilhaben. Er ist zwar Vegetarier, aber Fisch und Schweinernes isst er schon. Er erzählt von seinen Erlebnissen mit dem Dorfpfarrer und vom Wildessen und Schweineschlachten...
Zu Beginn des zweiten Teils besucht der Pirklbauer Willi seinen jüngsten Sohn Willi-René in Wien. Willi-René ist in die Stadt "owezogn", um an der BoKu zu studieren. Er lebt zusammen mit seiner Freundin, einer deutschen Psychologiestudentin und Vegetarierin. „na, mea brauchsd ned...“

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03 DEZ
Donnerstag, 19:30 BlöZinger: Vorzügliche Betrachtungen

In seinem achten Bühnenprogramm versammelt das Kabarettduo BlöZinger einige Figuren der ersten sieben Programme in einer Geschichte.Als Großmeister der Gestik und Mimik benötigen sie dabei nur ein Minimum an Requisiten. Trotzdem öffnet sich vor dem inneren Auge des Publikums eine komplexe, fantasievolle und originelle Welt voll Humor.
Mit gewohnt schauspielerischer Raffinesse widmen sich Robert Blöchl und Roland Penzinger in "Vorzügliche BetrACHTungen" ihrem bisherigen Oevre und setzen dabei mehr als ein Best-Of in Szene. Zu Recht wurden BlöZinger bereits zweimal (2013 und 2017) mit dem österreichischen Kabarettpreis ausgezeichnet.

Von & mit: BLÖchl & penZINGER

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04 DEZ
Freitag, 19:00 Flüsterzweieck: Kult

Flüsterzweieck machen Theater und nennen das Kabarett. Oder umgekehrt. Sie merken schon, es ist nichts einfacher geworden in den letzten Jahren, und noch etwas ist wie immer: Flüsterzweieck sprengen die Grenzen –nicht alle, aber immerhin die des eigenen Genres, erst recht die Ihrer Sehgewohnheiten und gerne auch die des zivilisierten Humors.
Also treten Sie ein! Haben Sie keine Angst vor dem Unbekannten und lassen Sie sich in einen neuen Kult einführen! Denn auch Sie sind einzeln auf die Welt gepresst und haben es verdient, sich zumindest heute Abend zu amüsieren. Und genau dafür hat das preisgekrönte Theaterkabarett-Duo ein fünftes Programm gemacht.

Kult: Ein Stück schlechter Hoffnung auf dem Weg zur Erlösung. Ein Lobgesang der Einsamkeit. Ein Lockdown des Heldentums. Eine Dekonstruktion der Avocado. Eine Krise im Klima der Verschwörung. Ein Wortrausch der Liebe. Ein Western der Ängstlichkeit. Eine Müllhalde an Männlichkeit. Ein Schlachtfest der Unerträglichkeit. Eine Kultivierung des Wahnsinns.

Von und mit: Ulrike Haidacher und Antonia Stabinger
Regie: Dieter Woll

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04 DEZ
Freitag, 22:00 Late Night! Haipl & Knötzl: Zwei sind nicht zu bremsen

Haipl und Knötzl sind dem Heimtierhandel verbunden geblieben und widmen Zeit und Liebe der Aufarbeitung von Alltagsdramen, die im Zoohandel verortet sind. Action und Abenteuer sind den beiden Publikumslieblingen nach wie vor ein Anliegen, und so werden harte Kampfszenen und historische Dramen in Dialog und Tanz intensiv verarbeitet.Selbstverständlich soll die Tagespolitik nicht zu kurz kommen.

Zum Auflockern sind 3 bis 4 schmissige Melodien angedacht, die sowohl mit Wandergitarre als auch mit großem Bigbandsound elektronisch dargebracht werden.Möglicherweise erfährt das Publikum auch wie Rammstein privat sind.

Alles Liebe!

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05 DEZ
Samstag, 19:00 Martin Puntigam: Glückskatze

Das große neue Soloprogramm zum 30jährigen Bühnenjubiläum! Und 50. Geburtstag - quasi 80 Jahre Puntigam. Gibt es einen besseren Zeitpunkt, um den rüstigen Jubilar und seine Verdienste um die Republik zu feiern? Als Sir des gehobenen X - Rated - Entertainments und augenfreundlichen MC der Science Busters?
Und bislang alles gut gegangen. Glück gehabt. Und mit seinem dreifärbigen Bart schaut er mittlerweile auch aus wie eine GLÜCKSKATZE.  

13 Soloprogramme
3 Duos
30 Sendungen ohne Namen
5 Bücher
13 Jahre Science Busters mit fast 100 verschiedenen Shows für Bühne, Fernsehen und Radio! 

Eigentlich wollte es Martin Puntigam nach all den Jahren einmal nur krachen lassen. In der nagelneuen Einserpanier. Gemeinsam mit dem Publikum seine größten Erfolge Revue passieren lassen. Und gut gelaunt in die Zukunft schauen. 
Die schaut aber nicht rosig aus. Ausgerechnet jetzt. Vögel weg. Insekten weg. Viren im Vormarsch. Erderwärmung. Und jede Menge Menschen. Wofür die Dinosaurier einen Asteroiden gebraucht haben, das schaffen wir Menschen auch so.
Ausgerechnet jetzt muss wer die Welt retten.
Gern macht er es nicht.
Lieber würde er feiern.
Aber irgendwer muss es ja machen.
Weil dass noch einmal ein Herrgott seinen Sohn zur Erlösung auf die Welt schickt, ist nicht zu erwarten.
Dafür hat er eine Idee.
Denn die Feierlaune lässt er sich sicher nicht kaputtmachen. 

Freuen Sie sich auf farbenprächtige Kostüme!
Eine nagelneue Verschwörungstheorie!!
Und die Enthüllung, wer das eigentlich ist, der Sebastian Kurz spielt!!!  

GLÜCKSKATZE -   Schnurren kann er schon, Gewölle erbrechen muss er noch üben. 

„Martin Puntigam bringt im Jubiläumsprogramm sein bisheriges Werk auf den Punkt. Höhepunkt in seinem von Zynismus durchtränkten Programm sind seine Ministranten-Erinnerungen - pietätlos und durchaus hart, aber über der Gürtellinie und sehr lustig. Man kann nur dasitzen und staunen.“ (Wiener Zeitung)  

Das ist dramaturgisch so geschickt gemacht, dass es, wenn die Blicke in den Abgrund deutlich werden, trotzdem immer eine Überraschung ist. Puntigam erweist sich da als ein Meister der Ablenkung. Das ist lustig, lehrreich und launig, weil Puntigam den Schmäh kennt, mit dem man den Wahnsinn des Daseins auf einer Bühne erträglich machen kann.
(Salzburger Nachrichten)

 „Aus einem "Warm-up", wie er es von seinen Science-Busters-TV-Sendungen kennt, wird eine doppelte, mit dem Publikum einstudierte, wunderbar verlogene Auftrittsnummer. Dann sonnt er sich ironisch im Glück, das er im Leben wie in der Karriere bisher gehabt habe. Das schleichende Gift fängt im zweiten Teil zu wirken an. So ist man am Ende einerseits deprimiert, zugleich aber auch kathartisch erlöst.“
(Süddeutsche Zeitung) 

„Der Mensch als Zyniker, der sein Glück leichtfertig aufs Spiel setzt und angesichts globaler Bedrohung nur eines retten will – sich selbst. Ein Glück, dass Martin Puntigam das mit Humor nehmen kann.
Fazit: Martin Puntigam in Hochform: Ein kurzweiliges, pointenreiches Kabarettprogramm, bei dem einem das Lachen mitunter im Hals stecken bleibt.“
(OÖ-Nachrichten) 

„Überhaupt wird viel für Augen und Ohren geboten – vom Doppeldildo über eine Gashupe bis zum Trockeneis-Cocktail. Das ist aber keine plumpe Effekthascherei, sondern hat alles seinen Sinn. Jubel bei der Wien-Premiere im Kabarett Niedermair! Der Science-Buster-Moderator liefert mit seinem Jubiläumssolo einen gnadenlosen Kabarettabend mit viel Schauwert, den man nicht vergisst. Garantiert nicht!“
(kulturblogger.at)  

„Lehrreich und unterhaltsam“
(ORF)  

Das war fabelhaft. Wenn schon Botschaft, dann so.
(Volksblatt Linz)

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05 DEZ
Samstag, 22:00 Late Night! Mario Lučić: Super, Wahnsinn!

Mario Lučić meldet sich mit seinem dritten Soloprogramm "Super, Wahnsinn!" zurück. Er hat sein Glück kurzzeitig in der Arbeitswelt gesucht und natürlich nicht gefunden. Denn seine Heimat ist und bleibt das AMS. Das dritte Werk entstand durch einige Krisen mit offenen Fragezeichen. Eine Lösung scheint nicht in Sicht. Lučić, der selbst ernannte Ghettoneurotiker, hat genug! Genug von einer Welt, in der sich niemand seiner Idiotie bewusst ist. "Super, Wahnsinn!" ist eine Abrechnung mit ehemaligen Kunden, mit der österreichischen Politik, mit der heutigen Jugend und einer Gesellschaft, die Angst vor „negativen Vibes“ hat. Helfen Sie dem (nicht mehr so) jungen Kabarettisten die Resignation zu vermeiden, weil die Welt ist doch eigentlich eh Super, Wahnsinn!

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06 DEZ
Sonntag, 19:30 Mathias Novovesky: Bildnis eines mittleren Charakters

Kosmopolit und Schrebergärtner, Philosoph und Gartenzwerg.
Amerika zu finden verdankte Columbus dem Zufall. Den Zufallswink des Schicksals gibts aber oft nur im Märchen. Schneewittchen ist bisher leider noch nicht aufgetaucht. Die will aber sowieso keinen Philosophen, und Zwerge lässt sie bekanntlich nur die Särge tragen.
Das könnte Novovesky, als ehemaliger Mitarbeiter des familiären Bestattungsunternehmen. Schneewittchen aber heiratet keine Philosophen, auch keine Zwerge und schon gar keinen Ponfinebara. Nur Prinzen!
Prinz wird man nur mit Glück. Das Glück wiederum ist ein Vogerl, wie man singt. Nur mag das Vogerl Novovesky nicht, es kann ihn nicht leiden und falls es ihm doch zu nahe kommt, *peep* es ihm auf den Schädel. Das soll dann allerdings wieder Glück bringen.

Sie können es 3 Mal drehen und 7 Mal wenden bis Sie an dieser Programmbeschreibung schwindelig werden, besser wäre Sie sehen es sich an, Mathias Novoveskys Soloprogramm.  

Regie: Gabi Rothmüller
Foto: Moritz Schell

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07 DEZ
Montag, 19:30 Christoph Fritz: Das Jüngste Gesicht

In einem Feuerwerk der pointierten Hoffnungslosigkeit gewährt Christoph Fritz Einblicke in seine Lebensgeschichte und Gedankenwelt.

Alles begann in einer kleinen ländlichen Gemeinde, in der Veganismus als Einstiegsdroge zur Homosexualität gilt. Seine Kindheit war geprägt von exzessivem Graben und sein Erwachsensein von irgendetwas Anderem. Das seinem Alter hinterher hinkende Gesicht der ständige Begleiter. Schlussendlich schafft er es sogar, den Bogen soweit in die Gegenwart zu spannen, dass der Pfeil der Wahrheit die Herzen der Zuschauer durchdringt und ihn blutüberströmt auf der Bühne zurücklässt. Oder auch nicht. Was bleibt ist nichts weiter als die absolute Erkenntnis: Christoph Fritz ist DAS JÜNGSTE GESICHT.

Regie: Vitus Wieser

Foto: Roland Ferrigato

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08 DEZ
Dienstag, 19:30 Clemens Maria Schreiner: Schwarz auf Weiß

Das beste Kabarettprogramm seit der Erfindung des Humors.  Das kann man natürlich so nicht sagen. Aber oft genügt schon die Schlagzeile. Steht ja da. Schwarz auf Weiß. Wenn aber die Feder wirklich mächtiger ist als das Schwert – warum beherrschten dann nicht Gänse das Mittelalter? Und was kann man überhaupt noch glauben? Die News sind fake, die Fakten alternativ – und die schwärzesten Schafe tragen die weißesten Westen. Es braucht einen Abend, der Klarheit schafft. Jemanden, der die Dinge beim vollen Namen nennt: Clemens Maria Schreiner. Die Zähne geweißt und die Akten geschwärzt tritt er vor sein Publikum. Auf Worte müssen Taten folgen – aber davor sollten die Worte den Daten folgen. Mit gezücktem Leserschwert bahnt sich Clemens Maria Schreiner einen Weg durch das Dickicht der Details, liest zwischen den Schlagzeilen und gibt komplizierte Antworten auf einfache Fragen. Denn wer genau hinsieht, findet zwischen Schwarz und Weiß eine Welt voller Grautöne.Und Grau ist das neue Bunt.

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09 DEZ
Mittwoch, 19:30 Berni Wagner: Babylon!

Sieben Jahre in der Großstadt. Und je länger Berni hier wohnt, desto mehr leidet er am Gegenteil von Fremdenhass: Er mag niemanden mehr, den er kennt. Deshalb geht er auch mit Leuten, die er nicht kennt, an Orte zu denen er nicht eingeladen ist und unterhält sich dort in Sprachen, die er nicht spricht, über Themen, von denen er nichts versteht. Sicher, er hat er eine Reihe von Problemen – aber Berührungsängste gehören nicht dazu! Vom Horror im Supermarkt über das Bordservice in der U-Bahn bis zu den Aliens im Prater: In "Babylon!" trifft zähflüssiger Alltag auf urbane Legende. Ein kleines Epos gegen die Vereinsamung. Geschichten, wie sie selbst Berni Wagner nur in Wien passieren können.

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10 DEZ
Donnerstag, 19:30 Pepi Hopf: Sternzeichen: Stur

Mit dem Hopf durch die Wand – ein Abend für alle Sturschädel dieser Welt und deren PartnerInnen.
Oft nannte man mich schon einen sturen Hund. Das ist falsch!
Hunde sind unterwürfig, gehorsam und manchmal dämlich, aber in den wenigsten Fällen stur.
Stur?
Ja, das bin ich und das bleibe ich auch.
Ich glaube noch immer nicht, dass sich der Rechtspopulist für den kleinen Mann aufopfert.
Mir will auch nicht in den Kopf, dass Konzerne wahre Heimstätten der Menschlichkeit sind und daher gefälligst von jeglicher Steuerlast befreit werden sollten. Ich finde es falsch, dass WerbemanagerInnen, die unseren Verstand mit ihren Spots zuspammen, das Vielfache von SozialarbeiterInnen verdienen. Und überhaupt!
Ich habe mir mit beinahe 50 Jahren eine Meinung zu dieser Welt gebildet und bin zu folgendem Schluss gekommen:
Bei einem Wurstbrot keine Butter unter die Wurst! Wenn sie jetzt entsetzt aufheulen ist mir das auch wurscht.
Die Geschichte wird mir Recht geben, wie dereinst dem guten alten Galileo Galilei: „Und sie bewegt sich doch!“ hatte er damals in seinen Bart genuschelt und um ein Haar hätte ihm die katholische Kirche deswegen seine gelehrte Schwarte am Scheiterhaufen knusprig gegrillt.
Wer hatte am Ende Recht? Der sture Hund Galilei.

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11 DEZ
Freitag, 19:00 Christine Prayon: Abschiedstour

Sie möchten wissen, was Sie für Ihr Geld hier bekommen? Natürlich, gerne. (Lesedauer: 9 Sekunden)

christine prayon wird kein kabarett im landläufigen sinne machen sie interessiert sich nicht mehr für die pure kritik am bestehenden wenn nicht gleichzeitig über alternativen und utopien geredet wird auch findet sie dass es an der zeit ist die welt zu retten das kann sie aber nicht alleine was sie übrigens auch nicht kann und noch viel weniger will ist am klavier sitzen und über sogenannte frauenthemen singen dafür ist sie ganz und gar die falsche falls sie das erwarten werden sie bitter enttäuscht also erwarten sie lieber nichts denn ihre sehgewohnheiten werden sowieso unterlaufen werden ach ja und birte schneider steht heute abend übrigens auch nicht auf der bühne wer ist das überhaupt.

Jetzt wissen Sie schon mal, was Sie nicht bekommen. Mehr sei an dieser Stelle noch nicht verraten, aber Christine Prayon möchte Ihnen noch was persönlich sagen:

Geliebtes Publikum! Mit „Abschiedstour“ setze ich auf die ganz großen Gefühle, nachdem ich mit meinem ersten Programm „Die Diplom-Animatöse“ jahrelang auf die ganz kleinen Gefühle gesetzt habe (Weil ich oft danach gefragt werde: Ein kleines Gefühl ist zum Beispiel so mittelviel Sympathie einem ganz guten Bekannten gegenüber). Wenn Ihnen Gefühle wichtig sind, Sie zur Entspannung aber auch gerne mal etwas denken, sollten Sie sich unbedingt dieses Programm ansehen. Es wird mein letztes sein. Sichern Sie sich also schnell noch Karten.

Vielleicht löst das Wort „Abschiedstour“ bei Ihnen Verwunderung, Trauer oder gar Panik aus. Das macht nichts. Genau so ist es von mir und meinem Management beabsichtigt. Ein Abschied steigert den Marktwert dieses Kabarettprodukts durch die emotionale Aufladung nochmal um ein Vielfaches. Dabei spielt es keine Rolle, um welchen Abschied es geht:

Verabschiedet Christine Prayon sich von der Bühne? Möglich. Eine Frau stellt ab Mitte 40 eine ästhetische Provokation dar und zieht sich, wenn sie ihr Publikum wirklich liebt, besser unaufgefordert aus der Öffentlichkeit zurück.

Ist das Kabarett tot? Möglich. Wenn Politiker sich als Clowns versuchen, rennen die Clowns in die Politik.
Oder reden wir hier von einem Abschied im ganz großen Stil? Vom Ende des Kapitalismus? Möglich. - - - REINGELEGT!! Natürlich nicht möglich. Der Kapitalismus ist das Hinterletzte, aber er ist alternativlos. Ende der Diskussion.

Also welcher Abschied nun? Wie gesagt – es spielt keine Rolle. Hauptsache, Sie sind jetzt neugierig.

Christine Prayon, auch bekannt als Birte Schneider aus der heute show, ist bereits vielfach ausgezeichnet worden, u.a. mit dem Deutschen Kabarettpreis, dem Deutschen Kleinkunstpreis und dem Dieter-Hildebrandt-Preis.

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11 DEZ
Freitag, 22:00 Late Night! David Scheid: Entschuldigung, haben Sie auch 1 fetteren Beat?

Die Olympischen Spiele, der ESC, der Superbowl in den USA, Modeschauen der renommiertesten Designer in Paris, sogar der Untersiebenbrunner Kultur Sommer, all   diese Großevents werden seit Jahren von DJs eröffnet. In Kaufhäusern, in Film und Fernsehen,in Werbeclips – überall sehen wir sie! Das Piano in der Bar wich schon lange dem Mischpult und den Plattenspielern. Nur eine Bastion leistet erfolgreich Widerstand gegen die Invasion der DJs: Das Kabarett.

„Lookin ́ at my Rolie, it ́s about that time!“

Die Mission: Occupying Kabarett! Aber ist das so einfach? Remix, Sampling, Mash-up, all das waren Begriffe der kreativen und eigenständigen Wiederverwertung von Inhalten. Dann kam der Artikel 13 des europäischen Urheberrechtsgesetzes, und die Hip Hop und Clubkultur wurde um ihr Fundament gebracht. DJs können ihre aufgenommenen Mixes nicht mehr auf Youtube laden, Upload-Filter und andere Werkzeuge helfen bei der Sanktionierung von Verstößen gegen die Urheberrechte. Ein harter Schlag gegen den Berufsstand derer, die uns am Wochenende Stunden lang tanzen und feiern lassen! Düstere Zeiten brechen an. Doch sie werden sich wundern was alles gehen wird!

„Hip Hop darf lustig sein und Kabarett muss DOPER werden!“ Walther von der Vogelweide

„Die Vier Elemente des Hip Hop bekommen ein Fünftes hinzu. Humor!“ Konfuzius

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12 DEZ
Samstag, 19:00 Christine Prayon: Abschiedstour

Sie möchten wissen, was Sie für Ihr Geld hier bekommen? Natürlich, gerne. (Lesedauer: 9 Sekunden)

christine prayon wird kein kabarett im landläufigen sinne machen sie interessiert sich nicht mehr für die pure kritik am bestehenden wenn nicht gleichzeitig über alternativen und utopien geredet wird auch findet sie dass es an der zeit ist die welt zu retten das kann sie aber nicht alleine was sie übrigens auch nicht kann und noch viel weniger will ist am klavier sitzen und über sogenannte frauenthemen singen dafür ist sie ganz und gar die falsche falls sie das erwarten werden sie bitter enttäuscht also erwarten sie lieber nichts denn ihre sehgewohnheiten werden sowieso unterlaufen werden ach ja und birte schneider steht heute abend übrigens auch nicht auf der bühne wer ist das überhaupt.

Jetzt wissen Sie schon mal, was Sie nicht bekommen. Mehr sei an dieser Stelle noch nicht verraten, aber Christine Prayon möchte Ihnen noch was persönlich sagen:

Geliebtes Publikum! Mit „Abschiedstour“ setze ich auf die ganz großen Gefühle, nachdem ich mit meinem ersten Programm „Die Diplom-Animatöse“ jahrelang auf die ganz kleinen Gefühle gesetzt habe (Weil ich oft danach gefragt werde: Ein kleines Gefühl ist zum Beispiel so mittelviel Sympathie einem ganz guten Bekannten gegenüber). Wenn Ihnen Gefühle wichtig sind, Sie zur Entspannung aber auch gerne mal etwas denken, sollten Sie sich unbedingt dieses Programm ansehen. Es wird mein letztes sein. Sichern Sie sich also schnell noch Karten.

Vielleicht löst das Wort „Abschiedstour“ bei Ihnen Verwunderung, Trauer oder gar Panik aus. Das macht nichts. Genau so ist es von mir und meinem Management beabsichtigt. Ein Abschied steigert den Marktwert dieses Kabarettprodukts durch die emotionale Aufladung nochmal um ein Vielfaches. Dabei spielt es keine Rolle, um welchen Abschied es geht:

Verabschiedet Christine Prayon sich von der Bühne? Möglich. Eine Frau stellt ab Mitte 40 eine ästhetische Provokation dar und zieht sich, wenn sie ihr Publikum wirklich liebt, besser unaufgefordert aus der Öffentlichkeit zurück.

Ist das Kabarett tot? Möglich. Wenn Politiker sich als Clowns versuchen, rennen die Clowns in die Politik.
Oder reden wir hier von einem Abschied im ganz großen Stil? Vom Ende des Kapitalismus? Möglich. - - - REINGELEGT!! Natürlich nicht möglich. Der Kapitalismus ist das Hinterletzte, aber er ist alternativlos. Ende der Diskussion.

Also welcher Abschied nun? Wie gesagt – es spielt keine Rolle. Hauptsache, Sie sind jetzt neugierig.

Christine Prayon, auch bekannt als Birte Schneider aus der heute show, ist bereits vielfach ausgezeichnet worden, u.a. mit dem Deutschen Kabarettpreis, dem Deutschen Kleinkunstpreis und dem Dieter-Hildebrandt-Preis.

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13 DEZ
Sonntag, 19:30 Mathias Novovesky: Bildnis eines mittleren Charakters

Kosmopolit und Schrebergärtner, Philosoph und Gartenzwerg.
Amerika zu finden verdankte Columbus dem Zufall. Den Zufallswink des Schicksals gibts aber oft nur im Märchen. Schneewittchen ist bisher leider noch nicht aufgetaucht. Die will aber sowieso keinen Philosophen, und Zwerge lässt sie bekanntlich nur die Särge tragen.
Das könnte Novovesky, als ehemaliger Mitarbeiter des familiären Bestattungsunternehmen. Schneewittchen aber heiratet keine Philosophen, auch keine Zwerge und schon gar keinen Ponfinebara. Nur Prinzen!
Prinz wird man nur mit Glück. Das Glück wiederum ist ein Vogerl, wie man singt. Nur mag das Vogerl Novovesky nicht, es kann ihn nicht leiden und falls es ihm doch zu nahe kommt, *peep* es ihm auf den Schädel. Das soll dann allerdings wieder Glück bringen.

Sie können es 3 Mal drehen und 7 Mal wenden bis Sie an dieser Programmbeschreibung schwindelig werden, besser wäre Sie sehen es sich an, Mathias Novoveskys Soloprogramm.  

Regie: Gabi Rothmüller
Foto: Moritz Schell

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14 DEZ
Montag, 19:30 Mike Supancic: Familientreffen

Vergessen Sie die Adams-, die Kelly- und die Modern Family. Die Patchwork-Familie, die Familie der Nachtschattengewächse und die Familie Putz vom Lutz erst recht.Die einzigartige Gemeinschaft der Supancic ist so heiß wie eine Feuerwehr aus lauter Brandstiftern. Erleben Sie nordkoreanische Gstanzln vom Kim Jong Unfeinsten und warum ein toter Vogel im Spind noch lange keinen Sommer macht. Was macht Wahltante Wiltrud mit dem Wolfshund aus der Walachei? Skitrainer Kurt schwärmt immer noch vom „Pastern“ und sogar Donald Trump, diese Mischung aus Prolet und Forrest Gump lässt dieses Treffen nicht aus.Eines ist klar: Nur die Familie Supancic geht über alles – vielleicht sogar über Leichen.

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15 DEZ
Dienstag, 19:30 Till Reiners: Bescheidenheit

Till Reiners macht Bescheidenheit wieder groß! Bescheidenheit sagt: Wenn ich Euch nicht überholen soll, muss ich die Charakterbremse ziehen. Bescheidenheit ist Großkotzigkeit für die, die es geschafft haben: Sie haben nicht mal mehr nötig anzugeben!
Till Reiners trifft in seinem neuen Programm auf sein Lebensgefühl und gibt High Five ohne Ende. Dabei ist er gleichzeitig megakritisch! „Kapitalismus? Kommt drauf an!“ – lautet eine seiner kontroversesten Aussagen.

Besuchen Sie das beste Programm von Till Reiners. Niemand sagt so charmant so böse Dinge. Till Reiners galt mal als „Hoffnung des deutschen Kabaretts“, er hat sich deswegen entschieden, jetzt Stand-Up-Comedy zu machen. Wegen der Bescheidenheit.
In diesem Programm geht es zu 5% um Bescheidenheit. Viele Programmtexte beantworten die Frage „Worum geht es?“ – aber es geht doch um die Frage „Wie lustig bist Du?“ Die Antwort ist: 9 von 10. DAS ist Bescheidenheit. Wenn Sie diesen Programmtext gelesen haben, wissen Sie, wie gut Till Reiners Programmtexte schreibt. Es hilft nichts, jetzt müssen Sie sich selbst ein Bild machen. Sie haben ihn doch eh schon gegoogelt. Gehen Sie halt hin. Es wird
großartig.

www.tillreiners.

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16 DEZ
Mittwoch, 19:30 Hosea Ratschiller: Ein neuer Mensch

So geht es nicht weiter. Das weiß jedes Kind. Die Großen wissen es auch. Und reden sich raus. Am besten geht das mit Witzen. Da kommt der Ratschiller ins Spiel.
Seine Spezialität ist das "Einetheatern". Das ist Österreichisch und heißt, er steigert sich in Sachen hinein. Und heute war wieder einiges los. Der Sex wurde erfunden und abgeschafft. Der Sozialstaat wurde erfunden und abgeschafft. Ein Brot wurde in einen Igel verwandelt. Und über all das wollen wir abends lachen. Dann können wir besser schlafen. So einfach ist das. Geht doch eh.


Regie: Petra Dobetsberger

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17 DEZ
Donnerstag, 19:30 Stefan Leonhardsberger und Martin Schmid: Die Leonhardsberger & Schmid Show

Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, wie die beste Show aller Zeiten für Sie aussehen würde? Sie wollen Songs, Gags, Glamour, Dance Moves und echte, fleischfressende Dinosaurier? Und ein wenig verrucht darf es auch noch sein?
Dann sind Sie bei der „Leonhardsberger & Schmid Show“ genau richtig! Der oberösterreichische Entertainer spielt, singt und tanzt sich für Sie durch einen berauschenden Abend voller Überraschungen. Sein Augsburger Kompagnon zaubert die Musik dazu.
Willkommen in der wunderbaren Welt von Leonhardsberger und Schmid.

Nach ihrem Erfolgsprogramm „Da Billi Jean is ned Bua“, das rund 60.000 ZuschauerInnen im deutschsprachigen Raum gesehen haben, und dem Kabarett-Thriller „Rauhnacht“ präsentieren Stefan Leonhardsberger und Martin Schmid im Herbst 2020 ihren neuesten Streich.
In der „Leonhardsberger & Schmid Show“ laufen beide zur Höchstform auf. Während der Kabarettist und Schauspieler Leonhardsberger über die Bühne wirbelt und seinen Elan versprüht, erobert Profimusiker Schmid mit sparsamer Mimik und treffenden Nebensätzen die Herzen des Publikums. Neben der großen Showgeste haben an diesem Abend aber auch leise Momente ihren Platz. So zeichnet sich das gemeinsam mit dem Autor Paul
Klambauer entwickelte Bühnenprojekt durch intensive Körperlichkeit und große emotionale Bandbreite aus.

Über die Personen

Stefan Leonhardsberger, aufgewachsen in Lasberg bei Freistadt, wird schon im Gymnasium mit dem Theatervirus infiziert. Nach dem Studium an der Anton-Bruckner-Universität singt er bei einem Vorsprechen am Stadttheater Ingolstadt Songs von Johnny Cash und wird vom Fleck weg engagiert. Es folgen Film- und Fernsehrollen in BR, ARD und ORF.
Parallel entwickelt Leonhardsberger mit dem Autor Paul Klambauer Bühnenprogramme wie den satirischen Liederabend „Da Billi Jean is ned mei Bua“, das Bandprojekt „Stefan Leonhardsberger und die Pompfüneberer“ oder „Rauhnacht“, den schwarzhumorigen Winterthriller.

Der Augsburger Martin Schmid arbeitete nach seinem Jazz-Kontrabass-Studium als Musiker, Arrangeur und Komponist in der internationalen freien Szene. Als akustischer Bühnenbildner von Stefan Leonhardsberger steht er nun schon seit einem Jahrzehnt mit diesem auf der Bühne.

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18 DEZ
Freitag, 19:00 Flüsterzweieck: Kult

Flüsterzweieck machen Theater und nennen das Kabarett. Oder umgekehrt. Sie merken schon, es ist nichts einfacher geworden in den letzten Jahren, und noch etwas ist wie immer: Flüsterzweieck sprengen die Grenzen –nicht alle, aber immerhin die des eigenen Genres, erst recht die Ihrer Sehgewohnheiten und gerne auch die des zivilisierten Humors.
Also treten Sie ein! Haben Sie keine Angst vor dem Unbekannten und lassen Sie sich in einen neuen Kult einführen! Denn auch Sie sind einzeln auf die Welt gepresst und haben es verdient, sich zumindest heute Abend zu amüsieren. Und genau dafür hat das preisgekrönte Theaterkabarett-Duo ein fünftes Programm gemacht.

Kult: Ein Stück schlechter Hoffnung auf dem Weg zur Erlösung. Ein Lobgesang der Einsamkeit. Ein Lockdown des Heldentums. Eine Dekonstruktion der Avocado. Eine Krise im Klima der Verschwörung. Ein Wortrausch der Liebe. Ein Western der Ängstlichkeit. Eine Müllhalde an Männlichkeit. Ein Schlachtfest der Unerträglichkeit. Eine Kultivierung des Wahnsinns.

Von und mit: Ulrike Haidacher und Antonia Stabinger
Regie: Dieter Woll

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18 DEZ
Freitag, 22:00 Late Night! Christoph Fritz: Das Jüngste Gesicht

In einem Feuerwerk der pointierten Hoffnungslosigkeit gewährt Christoph Fritz Einblicke in seine Lebensgeschichte und Gedankenwelt.

Alles begann in einer kleinen ländlichen Gemeinde, in der Veganismus als Einstiegsdroge zur Homosexualität gilt. Seine Kindheit war geprägt von exzessivem Graben und sein Erwachsensein von irgendetwas Anderem. Das seinem Alter hinterher hinkende Gesicht der ständige Begleiter. Schlussendlich schafft er es sogar, den Bogen soweit in die Gegenwart zu spannen, dass der Pfeil der Wahrheit die Herzen der Zuschauer durchdringt und ihn blutüberströmt auf der Bühne zurücklässt. Oder auch nicht. Was bleibt ist nichts weiter als die absolute Erkenntnis: Christoph Fritz ist DAS JÜNGSTE GESICHT.

Regie: Vitus Wieser

Foto: Roland Ferrigato

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19 DEZ
Samstag, 19:00 Gerhard Walter: Auf mich war ich nicht vorbereitet

„Finde Dich selbst!“ heißt es ja, und ich hab mir gedacht, ich fang einfach einmal irgendwo an.
Im Frühherbst 1643 wurde ich einstimmig mit einer Enthaltung zur Königin von England gewählt.
Als Chefchoreograph der Dachdeckerinnung (Sie sehen, ich suche noch) kann ich Ihnen aber Folgendes mitteilen: Für ein gelungenes Leben ist es wichtig, relativ selten von einer Straßenwalze überrollt zu werden.
Das schont die Stimmbänder und erhöht den Wiedererkennungswert. Nicht immer ist alles gut, aber Vieles ist schon einmal nicht schlecht. Manches ist sogar großartig.
Enjoy!

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20 DEZ
Sonntag, 19:30 Mathias Novovesky: Bildnis eines mittleren Charakters

Kosmopolit und Schrebergärtner, Philosoph und Gartenzwerg.
Amerika zu finden verdankte Columbus dem Zufall. Den Zufallswink des Schicksals gibts aber oft nur im Märchen. Schneewittchen ist bisher leider noch nicht aufgetaucht. Die will aber sowieso keinen Philosophen, und Zwerge lässt sie bekanntlich nur die Särge tragen.
Das könnte Novovesky, als ehemaliger Mitarbeiter des familiären Bestattungsunternehmen. Schneewittchen aber heiratet keine Philosophen, auch keine Zwerge und schon gar keinen Ponfinebara. Nur Prinzen!
Prinz wird man nur mit Glück. Das Glück wiederum ist ein Vogerl, wie man singt. Nur mag das Vogerl Novovesky nicht, es kann ihn nicht leiden und falls es ihm doch zu nahe kommt, *peep* es ihm auf den Schädel. Das soll dann allerdings wieder Glück bringen.

Sie können es 3 Mal drehen und 7 Mal wenden bis Sie an dieser Programmbeschreibung schwindelig werden, besser wäre Sie sehen es sich an, Mathias Novoveskys Soloprogramm.  

Regie: Gabi Rothmüller
Foto: Moritz Schell

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21 DEZ
Montag, 19:30 Blonder Engel: Ein bunter Strauß aus Liedern

„Seien sie mir jetzt bitte nicht böse,“ betrat Blonder Engel das in Blütenduft getränkte Florenreich des Blumenladens, „aber ich brauche einen total kitschig schiachen Blumenstrauß für ein Foto.“ „Ah, einen Fernsehstrauß wollen Sie also!“, antwortete die Verkäuferin, zielsicher zu Feuerlilie und Anthurie greifend. Vollprofi halt.

„Darf ich fragen, wofür sie den brauchen?“ „Wissen Sie“, entgegnete der Himmlische derweil Calla und Sonnenblume in der ausladenden Opulenz des Bouquets ihren Platz fanden, „ich bin ein Künstler, der sich irgendwo zwischen Musik und Kabarett weigert, Programme zu spielen.“

„Wie darf ich das verstehen?“, frug die Dame weiter, während sie mit flinken Fingern die verschiedenfarbigen Gerbera im immer dichter werdenden Strauß arrangierte. „Schauen Sie“, fuhr der Geflügelte fort, „ich bin quasi permanent am Schreiben. Und wenn ich neues Material habe, will ich das auch sofort spielen und ausprobieren können, eh klar. Na, und an einem anderen Abend würde dann vielleicht wieder mal eine alte Nummer besser passen, oder? Und eben genau das möchte ich mir offenhalten und mir die Freiheit bewahren, spontan sein zu dürfen — da ist dann halt ein fixes Programm mit seinem engen Korsett und den Routinefallen entlang des roten Fadens ein bisserl hinderlich, verstehen Sie?“ „Jede Vorstellung ein einzigartiges Erlebnis, wie?“, entgegnete die Verkäuferin und rundete das Bouquet mit Gräsern, Farnen und Blattwerk ab. „Richtig!“

Der Engel strahlte. „Ein kleinkünstlerisches Unikum! Wenn man so will: Ein bunter Strauß aus Liedern, Abend für Abend frisch gepflückt!“ „Apropos Strauß“, sagte die Verkäuferin, stolz das Gebinde präsentierend, „Gef&

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22 DEZ
Dienstag, 19:30 Rudi Schöller: Es gibt nur einen

Wird Ihre To-Do-Liste auch immer länger? Rückt bei Ihnen auch ständig eine Deadline näher? Gähnen Ihre Laufschuhe Sie auch so vorwurfsvoll an? Sehen Sie auch so viele Urlaubsfotos auf Instagram? Fragen Sie sich auch manchmal, wie die anderen das machen? Rudi Schöller ist bekannt als stummer Diener „Vormärz“ von „Wir sind Kaiser“. Doch wenn er spricht, hat er einiges zu sagen. Er ist gerade in der Mitte des Lebens angekommen. Zeit für eine Halbzeit-Analyse. Wenn da nur sonst nicht so viel zu tun wäre. Doch da kommt die Lösung… Ein Programm über Selbstoptimierung und Gelassenheit, Älter werden und die 90er-Jahre, Fußball und Yoga, Nachhaltigkeit und Billigfluglinien, Kinder und das Schulsystem, Abende zu viert und Momente allein, Erfolg und das Geheimnis des Glücks. Im Grunde geht es einfach um die Frage, wie wir alles unter einen Hut bringen sollen, ohne dabei den Kopf zu verlieren. Regie: Petra Dobetsberger

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23 DEZ
Mittwoch, 19:30 Guido Tartarotti: Selbstbetrug für Anfänger

Der KURIER-Kolumnist, Satiriker und Kabarettist („Selbstbetrug für Fortgeschrittene“) präsentiert Kolumnen, satirische Kurzgeschichten und kabarettistische Texte.

Das Thema Selbstbetrug in all seinen Varianten hat ihn beim Schreiben immer fasziniert:
Wie konstruieren wir uns unsere Realitäten, die dann zur Basis für Handlungen, Gedanken, Aufregung, Glück und Unglück werden?
Warum reden wir nicht einfach alles und auch uns selbst in ein Sackl?
Und warum interessiert es die Wissenschaft, ob dicke Pinguine öfter hinfallen?

Ein Abend für alle, die sich trauen, beim Lachen auch einmal die Kellertüre offen zu
lassen.

 

Foto © Ingo Pertramer

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Tickets ab 20,00 €
28 DEZ
Montag, 19:30 Ulrike Haidacher: Aus Liebe

In ihrem ersten Soloprogramm geht Ulrike Haidacher, ein Teil des Theaterkabarett-Duos Flüsterzweieck (Österreichischer Kabarettpreis 2017), aufs Ganze.

Kommen Sie mit ihr auf diese Party und amüsieren Sie sich! Langen Sie zu, denn unser Gastgeber, der große Künstler, hat alles für uns angerichtet: Koffeinhaltige Zuckergetränke, Baby Chicken, Prosecco und Gertis Grammelknödel. Der Künstler findet: Wenn alle Menschen so wären wie er, dann wäre die Welt ein besserer Ort. Sie ist sich da nicht so sicher.

In Ulrike Haidachers erstem Soloprogramm geht es ans Eingemachte. Es geht um alte Partydeko, köstliche Fleischwalzen und die Poesie der menschlichen Jauche. Es geht um Opfer und Opfergaben, um Liebe zum Fremden und Hass zum Eigenen. Berauschen Sie sich in dieser Wortschlacht aus irrationalen Gefühlen und wohl formulierten Argumenten!

Ob Sie das normal finden, weiß Ulrike Haidacher noch nicht. Aber sie freut sich, wenn Sie mitkommen. Denn sie macht heute Abend nichts für sich. Sie macht alles für Sie. Vielleicht sogar für die ganze Menschheit. Sie macht es jedenfalls. Aus Liebe.

Von und mit: Ulrike Haidacher
Regie: Dieter Woll

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29 DEZ
Dienstag, 19:30 BlöZinger: Vorzügliche Betrachtungen

In seinem achten Bühnenprogramm versammelt das Kabarettduo BlöZinger einige Figuren der ersten sieben Programme in einer Geschichte.Als Großmeister der Gestik und Mimik benötigen sie dabei nur ein Minimum an Requisiten. Trotzdem öffnet sich vor dem inneren Auge des Publikums eine komplexe, fantasievolle und originelle Welt voll Humor.
Mit gewohnt schauspielerischer Raffinesse widmen sich Robert Blöchl und Roland Penzinger in "Vorzügliche BetrACHTungen" ihrem bisherigen Oevre und setzen dabei mehr als ein Best-Of in Szene. Zu Recht wurden BlöZinger bereits zweimal (2013 und 2017) mit dem österreichischen Kabarettpreis ausgezeichnet.

Von & mit: BLÖchl & penZINGER

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30 DEZ
Mittwoch, 19:30 RaDeschnig: Doppelklick

„Das Netz hat für mich entschieden, dass ich ein Genussmensch bin - aber ob wir uns deshalb auseinander gelebt haben?“ (N. Radeschnig)
„Halt die Pappn!“ (B. Radeschnig)  

Sich gegenseitig zu beschimpfen ist doch immer noch der schönste Beginn für einen liebevollen Gedankenaustausch! Mit den selben Genen, aber völlig unterschiedlichen Suchergebnissen verlassen zwei Schwestern für einen Abend die Gemütlichkeit ihrer Paralleluniversen, um sich ihre verschiedenen Sichtweisen  auf die großen Themen des Alltags ungefiltert um die Ohren zu hauen. Doppelklick ist ein Programm über Annäherung in Zeiten von gegenseitiger Abschottung und ein Hoch darauf, sich einfach mal so richtig anzuschreiben! 

„Frisches, zeitgeistiges Kabarett“ (Gregor Kucera, Wiener Zeitung)
„Hochkomisch und dabei blitzgescheit“ (Peter Blau, Falter)

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Tickets ab 17,00 €
31 DEZ
Donnerstag, 18:00 Clemens Maria Schreiner: Das Beste vom Guten

Der Jahreswechsel verleitet zum Rückschau halten. Denn früher war zwar nicht alles besser (siehe Clemens Maria Schreiners alte Frisuren), aber doch manches gut (siehe Clemens Maria Schreiners alte Programme).

Von vergangenen Vorsätzen bleiben oft nur bittere Nachsätze. Aber die halten dafür länger. Deshalb nimmt Clemens Maria Schreiner sich für diesen Abend gar nichts vor und lässt sich von Lust, Laune und ordnungsgemäßen Ovationen durch sein Oeuvre treiben.
Da trifft ein holländischer Extrembergsteiger unverhofft auf die Supermarktkassierin Frau Elvira, ein hilfsbereiter Grazer erklärt plötzlich den Weg zum Kaspischen Meer und der entscheidungsschwache Günther bleibt mit einer lautstarken Kindergärtnerin im Lift stecken.

Clemens Maria Schreiner spielt das Beste vom Guten aus sieben Programmen. Wer sich das nicht anschaut, ist ein Magister Volltrottel. Und wer die Zukunft in Blei gießt braucht sich nicht zu wundern, wenn er es später schwer hat.

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31 DEZ
Donnerstag, 21:00 Clemens Maria Schreiner: Das Beste vom Guten

Der Jahreswechsel verleitet zum Rückschau halten. Denn früher war zwar nicht alles besser (siehe Clemens Maria Schreiners alte Frisuren), aber doch manches gut (siehe Clemens Maria Schreiners alte Programme).

Von vergangenen Vorsätzen bleiben oft nur bittere Nachsätze. Aber die halten dafür länger. Deshalb nimmt Clemens Maria Schreiner sich für diesen Abend gar nichts vor und lässt sich von Lust, Laune und ordnungsgemäßen Ovationen durch sein Oeuvre treiben.
Da trifft ein holländischer Extrembergsteiger unverhofft auf die Supermarktkassierin Frau Elvira, ein hilfsbereiter Grazer erklärt plötzlich den Weg zum Kaspischen Meer und der entscheidungsschwache Günther bleibt mit einer lautstarken Kindergärtnerin im Lift stecken.

Clemens Maria Schreiner spielt das Beste vom Guten aus sieben Programmen. Wer sich das nicht anschaut, ist ein Magister Volltrottel. Und wer die Zukunft in Blei gießt braucht sich nicht zu wundern, wenn er es später schwer hat.

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01 / 408 44 92 oder kabarett@niedermair.at