Blözinger laden erneut zum Kopfkino ein:
In ihrem preisgekrönten Erfolgsprogramm „ERICH“ wird eine Familiengeschichte lebendig, die zugleich berührt und zum Lachen bringt.
Beim Begräbnis von Erich treffen seine Angehörigen nach Jahren wieder aufeinander – und eine emotionale Reise beginnt.
Erinnerungen, unausgesprochene Konflikte und überraschende Versöhnungen schaukeln sich zu einem Roadmovie auf, das in den Köpfen und Lachmuskeln des Publikums Spuren hinterlässt.
Robert Blöchl und Roland Penzinger, ausgezeichnet mit dem Österreichischen und dem Deutschen Kleinkunstpreis, verwandeln mit feinem Humor und großer Menschlichkeit eine letzte Reise in ein Feuerwerk aus Bildern, Emotionen und leiser Komik.
„ERICH“ – ein Bühnenereignis über Familie, Abschied und das, was bleibt.
Ab 2026 wieder live!
Ein Marder beißt dem Wagen die Leitungen durch. Ein Mann greift zum Schweizer Taschenmesser. Und irgendwo im Wald wartet seit dreißig Jahren ein Baum namens Bertl.
Von da an wird es nur noch schräger.
„Wie im Zoo“ ist ein Abend über das seltsame Verhältnis zwischen Mensch und Tier, zwischen Beobachter und Beobachtetem, zwischen Technik und der Sehnsucht, einfach im Wald zu leben. Am Ende ist nicht mehr ganz klar, wer hier eigentlich wen beobachtet.
Es geht um eine selbstgebaute Marderfalle mit E-Auto-Antrieb, um einen Briefträger namens Hubert, der kurz gebrannt hat — aber zum Glück nur kurz und um die Erkenntnis, dass der Mensch vermutlich nicht die Krone der Schöpfung ist.
Dazwischen: rauchende Jungrehe, philosophische Höhlenbilder und die ehrliche Feststellung, dass das Publikum das gefährlichste Raubtier im Raum ist.
BlöZinger verbinden präzise Beobachtung mit absurder Konsequenz und einem feinen Gespür für den Moment, in dem das Alltägliche plötzlich ins Surreale kippt — ganz ohne Anlauf, ganz ohne Netz und mit nur zwei Stühlen.