Seit sieben Jahren sammelt der Wiener Alltagspoet Andreas Rainer Zitate, Situationen und Skurrilitäten aus dem Wiener Alltag. Sein Blick in der Stadt der großen Bühnen richtet sich vor allem auf die kleinen Gassen, Kaffeehäuser, U-Bahnstationen und Supermärkte, in denen sich tagtäglich Komödie und Tragödie die Hand geben. Nach vier Bestsellern tritt er nun erstmals selbst auf die Bühne, um an einem Abend das Unmögliche zu versuchen: einen Leitfaden zu erarbeiten, wie man die lebenswerteste Stadt der Welt überlebt.
Wie kann es sein, dass Wien gleichzeitig die lebenswerteste, aber auch die unfreundlichste Stadt der Welt ist? Wieso haben wir die Muße, den ganzen Tag im Kaffeehaus zu vertrödeln, schreien aber panisch nach einer zweiten Kassa, wenn drei Leute vor uns im Supermarkt anstehen?
Anhand von Bildern und Zitaten aus dem Wiener Alltag wird einen Abend lang das Bild einer Stadt gezeichnet, in der man mit Prunk um sich wirft, während zwanzig Meter weiter bereits die Welt untergeht.
Für Wiener*innen und alle, die es noch werden wollen. Manchmal steht nur ein Spritzer zwischen Rettung und Weltuntergang.
Wiener Alltagspoeten auf instagram
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David Stockenreitner kommt mit seinem neuen Programm BRICHT INS DUNKEL. Noch lässt er uns über den Inhalt im Dunkeln, aber man darf gespannt sein, sagt man David doch nach, er sei einer der hintersinnigsten und boshaftesten Comedians, die Österreich hervorgebracht hat.
>>> Website David Stockenreitner
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Alle wissen alles, aber niemand kennt sich aus. Wir tragen das Wissen der Welt in unseren Handys spazieren und scheitern trotzdem an den großen und kleinen Fragen des Lebens: Sag ich meiner Nachbarin, dass ich ihren Teenager beim Rauchen erwischt habe? Lüge ich beim Vorstellungsgespräch? Soll ich die Familien-Whatsapp-Gruppe verlassen? Soll ich glauben, was die KI mir erzählt? Und vor allem, was soll das alles und wann sind wir endlich damit fertig?
Damit ist es jetzt vorbei! Magda Leeb stellt die größtmögliche Behauptung in den Raum: Auf alle Lebensfragen des Publikums eine Antwort zu haben. Das ist unmöglich? Wer Impro-Kabarett kennt, weiß, alles ist möglich! Und wer es nicht kennt und neugierig ist: Frag Magda!
Formatentwicklung: Ursula Anna Baumgartner
Na, alles gut? Ja, alles gut.
Echt jetzt? Wann, bitte, wurde „alles gut“ zu einer täglich strapazierten Beschwörungsformel?
Wahrscheinlich irgendwann zwischen dem Klopapierhamstern, dem Influencer-Wahnsinn und all den anderen weltweiten Katastrophen. Aber, fun fact: Es ist nicht alles gut!
So.
Und jetzt die gute Nachricht: Christoph & Lollo bringen ein neues Album raus!
Elf neue Lieder über Politik, Kaffee, Hunde, Instagrammer und verletzte Gefühle. Hier werden alle wichtigen Fragen beantwortet. Wo sind die Hände? Christoph & Lollo wissen sogar das. Österreichs odd couple des satirischen Liedguts vereint die Energie des Rock’n’Roll und den DIY-Gedanken von Indie-Punk mit sarkastischer Schärfe. Damit haben Christoph & Lollo die adäquate Methode gefunden, der absurden Gegenwart etwas entgegenzusetzen. Warum? Weil sie es können. Und sonst macht’s ja niemand. Also: alles gut. Jetzt auf Vinyl & CD und auf Tour.
Pressestimmen:
„Was schon so extrem lustig, klug und hintersinnig ist, bekommt durch den grandiosen, weil in der Phrasierung und Artikulation variablen Gesang und die lässig-ironische Präsentation endgültig die Qualität des Einmaligen.“ (Süddeutsche Zeitung)
„Wie weiland mit ihren Skispringerweisen sind sie hierzulande auch mit ihren gesellschaftskritischen, politsatirischen, selbstironischen und trocken bis schwarz gewitzten Liedern eine Klasse für sich.“ (Falter)
„Absurd, politisch, bitterböse und liebenswert-charmant.“ (Passauer Neue Presse)
„Kaum jemand beherrscht die spontane Zusammenführung von tragisch-komischen Geschichten, abgründigem Humor und Protestliedern so perfekt.“ (Jurybegründung, Salzburger Stier 2015) „Des is ma ollas zu intellektuell.“ (Peter Rapp)
zur Website von Christoph & Lollo
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Den Pressetext für sein neues Programm selbst zu schreiben, ist ein bisschen wie onanieren vorm Spiegel – selten lustig. Trotzdem muss es gemacht werden.
Also nicht das Onanieren vorm Spiegel, sondern das Schreiben des Pressetextes.
Mein neues Programm heißt „Pervekt“, weil mein Leben eben Pervekt ist.
An guten Tagen steh ich vorm Geldautomaten. An schlechten Tagensteh ich vorm Pfandautomaten. Am Ende vom Tag komm ich auf Null raus. Sag ich zumindest dem Finanzamt. Ich wurde 1986 in der ehemaligen DDR geboren. Nackt und ohne Geld. Aber das ist der Zustand, in dem man am gefährlichsten ist. Und am lustigsten. Heute, 38 Jahre später, befinde ich mich wieder in diesem Zustand.
Mein Leben ist Pervekt.
Preise:
• Passauer Scharfrichterbeil
• Dortmunder Comedy & Kabarett Pockal
• Goldene Weißwurscht München
• Bremer Comedypreis
Website Robert Alan
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Zwischen Renovierungschaos und Radiotönen findet Alice, getrieben von lähmender Langeweile, eine geheimnisvolle Tür - und stolpert in eine Welt, die bunter, verrückter und magischer nicht sein könnte. Ein fantastischer Ort, an dem nichts mehr ist wie es scheint.
Denn hier lächeln Katzen, bevor man sie sieht und beim Teetrinken fällt man sich ständig ins Wort. Hier ist jeder Tag NICHT-Geburtstag und rätselhafte Raupen geben Rat. Hier herrscht eine Königin, die mit der Farbe blau auf Kriegsfuss steht und kauzige Zwillinge singen für dich. Und manchmal ist man riesengroß und einen Augenblick später winzig klein. Nichts folgt den Regeln, alles ist möglich - Oder ist das alles sowieso nur ein wilder Traum?
Alice stapft und strauchelt durch das mitreißende Chaos und findet letztendlich sogar einen Weg zurück nach Hause. Aber im Wunderland führt kein Pfad geradeaus und wer Fragen stellt bekommt selten einfache Antworten. Sicher ist nur eines: Wer sich einmal in diese Welt voller Wunder hineinwagt, kommt verändert zurück ... und vielleicht liegt das Wunderland gar nicht hinter einer Tür, sondern tief in uns selbst, dort wo die Fantasie beginnt und die Wirklichkeit eine Pause macht.
Regie: Caroline Richards
Schauspiel: Ilvie Moritz, Reinhold G. Moritz
Text/Musik: Stefan Lasko
Kostüm: Sigrid Dreger
Assistenz: Cecile Püpke
Video: Patricia Melicha
Große Füße: Alois Ellmauer
Siebenschläfer Puppe: Mary Jane Fritsch
Clemens Maria Schreiner steht zu all seinen Fehlern – er macht nur keine.
Er kann einen Drucker kalibrieren, eine Lampe montieren, ein Ei pochieren und alle Wörter dieses Satzes buchstabieren. Er isst Sushi mit Stäbchen aber ohne Thunfisch, spricht passabel Französisch und regelmäßig mit seinen Pflanzen. Er kann Goethe zitieren, das Jugendwort des Jahres unfallfrei in einem Satz verwenden und hat noch dazu die Größe, sich beides zu verkneifen. Er hat mit der richtigen Frau das richtige Kind, hat im richtigen Stadion Kryptowährungen gekauft und er weiß,dass es in diesem Fall Stadium heißen muss. Aber jetzt tauscht er seinen permanenten Perfektionismus gegen den Mut zur Lücke!
Das Motto des Abends ist also: weg von der suboptimalen Selbstoptimierung und hin zur ungetrübten Fehlerfreude. Clemens Maria Schreiner findet auf jede falsche Antwort unendlich viele richtige Fragen. Denn man kann vieles falsch machen – aber nie alles richtig.
Regie: Leo Lukas
Den dunkelgrau in schwarz malenden, hoffnungslosen, ausweglosen, traurigtristen Kafka haben wohl die meisten von uns im Deutschunterricht kennengelernt. Viele von uns haben ihn aus dieser Erfahrung heraus auf dem weiteren Lebensweg gern gemieden.
Thomas Maurer möchte an diesem Abend Kafkas andere Seite zeigen, die eigentlich keine andere Seite ist, sondern oft nur ein anderer Blickwinkel. Mit Kafkas Komik verhält es sich ähnlich wie mit diesen merkwürdig gemusterten Kippbildern, auf die man lange starren kann, ohne die angeblich darin verborgenen Zeichen zu sehen. Hat man sie aber einmal entdeckt, gehen sie nie wieder weg.
Ist das denn nicht – auch – komisch, wenn einer in der Früh als Ungeziefer aufwacht undalle, ihn eingeschlossen, so lange wie möglich so tun, als wär nix?
Diesen Kafka will Thomas Maurer an diesem Abend vorstellen. Ein sogenanntes Pointenfeuerwerk kann er dabei nicht in Aussicht stellen, versprochen werden kann aber eine feine, helle, wache, immer wieder groteske Komik, niedergeschrieben von einem der größten deutschsprachigen Schriftsteller und vorgetragen von einem doch ziemlich guten altgedienten Kabarett-Haudegen.
"Es wurde einem wohl in seiner Nähe. Er konnte begeistert und hingerissen sein, des Scherzens und Lachens war dann kein Ende; ja er lachte gern und herzhaft und wussteauch seine Freunde zum Lachen zu bringen. Er war ein wundervoll helfender Freund." - Max Brod
Ich kann auch lachen, Felice!
Franz Kafka
Pressestimmen:
Gewiss der unaufwendigste Beitrag eines Theaters zum Kafka-Jahr, vielleicht der beste:
Thomas Maurer liest ausgewählte Texte. Ganz in Zivil. Der einzige Showeffekt: Blackouts. Sehr lustig.
Die Presse / Thomas Kramar
In den Stakkato aus Kafka und Kommentar wird der Abend fulminant.
So hat man nach zwei Stunden einen Crashkurs Kafka hinter sich, der das Genie beider a diesem Abend beteiligten ausweist.
Der Standard / Michael Wurmitzer
Thomas Maurer schafft es mühelos: Ein wirklich komischer - und auch volksbildnerisch wertvoller Abend.
Kurier / Thomas Trenkler
zur Website von Thomas
So ein Kabarettprogramm ist wie der Semmering-Basistunnel – eigentlich nie fertig.
Doch um es zu formen, braucht es Chaos, Größenwahn und ein Publikum mit hoher Fehlertoleranz. Seien Sie dabei, wenn Rohdiamanten geschliffen werden oder grandios im Sand verlaufen. Ein Werkstattbericht mit einer 100%-Kein-Geld-zurück-Garantie. Sie zahlen Eintritt, Klaus Eckel zahlt mit Mut – ein faires Geschäft.
Warum bis zur Premiere warten, wenn das Scheitern zwischendurch viel unterhaltsamer ist?
zur Website von Klaus
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So ein Kabarettprogramm ist wie der Semmering-Basistunnel – eigentlich nie fertig.
Doch um es zu formen, braucht es Chaos, Größenwahn und ein Publikum mit hoher Fehlertoleranz. Seien Sie dabei, wenn Rohdiamanten geschliffen werden oder grandios im Sand verlaufen. Ein Werkstattbericht mit einer 100%-Kein-Geld-zurück-Garantie. Sie zahlen Eintritt, Klaus Eckel zahlt mit Mut – ein faires Geschäft.
Warum bis zur Premiere warten, wenn das Scheitern zwischendurch viel unterhaltsamer ist?
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Das neue Bühnenprogramm von und mit Jimmy Schlager In "Lästerlieder" zeigt er einmal mehr sein Talent, das Publikum mit seinen mitreißenden Songs und pointierten Geschichten zu begeistern.
Die gefühlte Ewigkeit unseres Lebens und wie wichtig wir uns dabei nehmen wird ebenso thematisiert, wie all die entbehrlichen Figuren und Erlebnisse die uns dabei begegnen.
Eine humorvolle Reise durch die Sonderbarkeiten der Gesellschaft, denen Jimmy Schlager gekonnt alle Details entlockt. Über die wir uns wundern, über die wir grübeln, schmunzeln, oder herzhaft lachen können.
Dauer: ca. 2 mal 50 Minuten
Besetzung: Jimmy Schlager - Geschichten, Gesang & Gitarre
Chris Heller - Klavier & Gesang
"Einmal im Leben", denkt sich Elli, "will ich so mutig sein wie eine Stadttaube."
In ihrem dritten Programm "fAngst?" zeigt Elli Bauer wie wir Menschen mit Angst tanzen. Um Angst herumtanzen. Aber auch wie wir aus unserer Angst wieder heraustanzen können. Wie kratze ich gekonnt eine juckende Stelle, die man in der Öffentlichkeit nicht kratzen darf, ohne die Hände zu
benutzen? Wie stehe ich, nachdem ich gestolpert bin, lässig vom Boden wieder auf? Wie oft kann ich ein Stück Marmorkuchen vom Buffet holen, um beim Vernetzungstreffen mit niemandem reden zu müssen? Lassen Sie sich von Elli an der Hand nehmen und erleben Sie einen Bachata der Neurosen. Tanzen Sie Tango mit Ihren Sorgen und präsentieren Sie Ihre Unsicherheiten mit Jazz-Hands.
Das Leben ist ein konstanter Balance-Akt mit Hebefigur. Denn, wenn wir das Gleichgewicht verlieren, rufen wir doch alle das gleiche: fAngst mi?
Website Elli Bauer
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Das neue Soloprogramm des überregional bekannten People Pleasers!
Vor 100 Jahren ist der erste Heilige Puntigam gestorben.
Höchste Zeit für einen neuen! Und Martin Puntigam, kabarettistischer High-Potential, First Mover und einer der frommsten Atheisten des Landes, ist bereit, das Kreuz auf sich zu nehmen. Für uns alle.
Denn heilig wird man nicht einfach so. Da muss Vieles passen. Da reicht es nicht, wenn man wen kennt im Ministerium oder im Ordinariat. Oder weiß, wo man immer einen Parkplatz findet. Auch am Sonntag Abend!
Aber Sie können helfen: indem Sie sein neues Super-Solo besuchen, am besten mehrmals und in Begleitung. Das ist am einfachsten.
Und nicht nur für ihn, sondern vor allem zu ihm beten, wenn Gram und Schmerz Sie drücken.
Denn um heiliggesprochen zu werden, muss man mindestens ein Wunder nachweisen! (Was an sich schon ein Wunder wäre, gelänge sowas ;-)
Also helfen Sie mit, rufen Sie ihn an in Ihren dunklen Stunden, erflehen Sie Heilung durch ihn von Siechtum und Pein!
Damit es möglichst bald heißt: "Santo subito!"
Denn die Alternative, um heilig zu werden, nämlich als Märtyrer zu sterben, würde er gern nur im Notfall ausreizen.
Und wenn alles nichts hilft, dann spricht er sich eben selber heilig. So schwer kann das nicht sein. Das haben schon so viele geschafft, obwohl sie bereits tot waren.
DER HEILGE PUNTIGAM
Das neue Soloprogramm des Pater Ralph der Kabarettszene!
Ein Black Friday der guten Laune, eine Engtanzrunde der gepflegten Unterhaltung!!
Kommen Sie, bevor er heiliggesprochen wird und Sie sich seine Reliquien nicht mehr leisten können!!!
Das neue Soloprogramm des überregional bekannten People Pleasers!
Vor 100 Jahren ist der erste Heilige Puntigam gestorben.
Höchste Zeit für einen neuen! Und Martin Puntigam, kabarettistischer High-Potential, First Mover und einer der frommsten Atheisten des Landes, ist bereit, das Kreuz auf sich zu nehmen. Für uns alle.
Denn heilig wird man nicht einfach so. Da muss Vieles passen. Da reicht es nicht, wenn man wen kennt im Ministerium oder im Ordinariat. Oder weiß, wo man immer einen Parkplatz findet. Auch am Sonntag Abend!
Aber Sie können helfen: indem Sie sein neues Super-Solo besuchen, am besten mehrmals und in Begleitung. Das ist am einfachsten.
Und nicht nur für ihn, sondern vor allem zu ihm beten, wenn Gram und Schmerz Sie drücken.
Denn um heiliggesprochen zu werden, muss man mindestens ein Wunder nachweisen! (Was an sich schon ein Wunder wäre, gelänge sowas ;-)
Also helfen Sie mit, rufen Sie ihn an in Ihren dunklen Stunden, erflehen Sie Heilung durch ihn von Siechtum und Pein!
Damit es möglichst bald heißt: "Santo subito!"
Denn die Alternative, um heilig zu werden, nämlich als Märtyrer zu sterben, würde er gern nur im Notfall ausreizen.
Und wenn alles nichts hilft, dann spricht er sich eben selber heilig. So schwer kann das nicht sein. Das haben schon so viele geschafft, obwohl sie bereits tot waren.
DER HEILGE PUNTIGAM
Das neue Soloprogramm des Pater Ralph der Kabarettszene!
Ein Black Friday der guten Laune, eine Engtanzrunde der gepflegten Unterhaltung!!
Kommen Sie, bevor er heiliggesprochen wird und Sie sich seine Reliquien nicht mehr leisten können!!!
Zwischen Renovierungschaos und Radiotönen findet Alice, getrieben von lähmender Langeweile, eine geheimnisvolle Tür - und stolpert in eine Welt, die bunter, verrückter und magischer nicht sein könnte. Ein fantastischer Ort, an dem nichts mehr ist wie es scheint.
Denn hier lächeln Katzen, bevor man sie sieht und beim Teetrinken fällt man sich ständig ins Wort. Hier ist jeder Tag NICHT-Geburtstag und rätselhafte Raupen geben Rat. Hier herrscht eine Königin, die mit der Farbe blau auf Kriegsfuss steht und kauzige Zwillinge singen für dich. Und manchmal ist man riesengroß und einen Augenblick später winzig klein. Nichts folgt den Regeln, alles ist möglich - Oder ist das alles sowieso nur ein wilder Traum?
Alice stapft und strauchelt durch das mitreißende Chaos und findet letztendlich sogar einen Weg zurück nach Hause. Aber im Wunderland führt kein Pfad geradeaus und wer Fragen stellt bekommt selten einfache Antworten. Sicher ist nur eines: Wer sich einmal in diese Welt voller Wunder hineinwagt, kommt verändert zurück ... und vielleicht liegt das Wunderland gar nicht hinter einer Tür, sondern tief in uns selbst, dort wo die Fantasie beginnt und die Wirklichkeit eine Pause macht.
Regie: Caroline Richards
Schauspiel: Ilvie Moritz, Reinhold G. Moritz
Text/Musik: Stefan Lasko
Kostüm: Sigrid Dreger
Assistenz: Cecile Püpke
Video: Patricia Melicha
Große Füße: Alois Ellmauer
Siebenschläfer Puppe: Mary Jane Fritsch
Das neue Soloprogramm des überregional bekannten People Pleasers!
Vor 100 Jahren ist der erste Heilige Puntigam gestorben.
Höchste Zeit für einen neuen! Und Martin Puntigam, kabarettistischer High-Potential, First Mover und einer der frommsten Atheisten des Landes, ist bereit, das Kreuz auf sich zu nehmen. Für uns alle.
Denn heilig wird man nicht einfach so. Da muss Vieles passen. Da reicht es nicht, wenn man wen kennt im Ministerium oder im Ordinariat. Oder weiß, wo man immer einen Parkplatz findet. Auch am Sonntag Abend!
Aber Sie können helfen: indem Sie sein neues Super-Solo besuchen, am besten mehrmals und in Begleitung. Das ist am einfachsten.
Und nicht nur für ihn, sondern vor allem zu ihm beten, wenn Gram und Schmerz Sie drücken.
Denn um heiliggesprochen zu werden, muss man mindestens ein Wunder nachweisen! (Was an sich schon ein Wunder wäre, gelänge sowas ;-)
Also helfen Sie mit, rufen Sie ihn an in Ihren dunklen Stunden, erflehen Sie Heilung durch ihn von Siechtum und Pein!
Damit es möglichst bald heißt: "Santo subito!"
Denn die Alternative, um heilig zu werden, nämlich als Märtyrer zu sterben, würde er gern nur im Notfall ausreizen.
Und wenn alles nichts hilft, dann spricht er sich eben selber heilig. So schwer kann das nicht sein. Das haben schon so viele geschafft, obwohl sie bereits tot waren.
DER HEILGE PUNTIGAM
Das neue Soloprogramm des Pater Ralph der Kabarettszene!
Ein Black Friday der guten Laune, eine Engtanzrunde der gepflegten Unterhaltung!!
Kommen Sie, bevor er heiliggesprochen wird und Sie sich seine Reliquien nicht mehr leisten können!!!
Herrschaftszeiten! Der Berni Wagner wieder. Macht wieder Slapstick mit Sprache. Verbales Jiu-Jitsu. Feine Klinge und so weiter, sowieso - aber alles nur Selbstverteidigung versteht sich. Seit ihm gesagt wurde, dass auch in ihm ein Monster schlummert, klammert sich Österreichs beliebtester Zottelfrisurträger mit Zähnen und Klauen an seinen Humor. Nur so kann er seine Angst lang genug bezähmen um sich auf die Suche nach dem Ungeheuer zu machen: Irgendwo da drin muss es doch sein – oder?
Website Berni Wagner
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Herrschaftszeiten! Der Berni Wagner wieder. Macht wieder Slapstick mit Sprache. Verbales Jiu-Jitsu. Feine Klinge und so weiter, sowieso - aber alles nur Selbstverteidigung versteht sich. Seit ihm gesagt wurde, dass auch in ihm ein Monster schlummert, klammert sich Österreichs beliebtester Zottelfrisurträger mit Zähnen und Klauen an seinen Humor. Nur so kann er seine Angst lang genug bezähmen um sich auf die Suche nach dem Ungeheuer zu machen: Irgendwo da drin muss es doch sein – oder?
Website Berni Wagner
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Handlungsanweisungen für ein süßes, müßiges und erquickliches Leben
Die Möchtegernlektorin Michaela Obertscheider referiert ausschweifend über alles Mögliche und über möglichst Alles.
Die Expertin für… äh… eigentlich eh Vieles… will uns schonungslos belehren, lässt sich aber zu gern ablenken.
„Ich fotografiere immer wieder Freunde und zeige diese Bilder dann meinem Essen.“
Die eloquente Perfektionistin schwärmt vom Faul-Sein als effiziente Strategie für Kreativität, ist aber doch recht froh, wenn wir nicht am Sofa sitzen bleiben. Wenn aus dem professionell geplanten Vortrag doch noch ein vergnüglicher Kabarettabend wird, liegt das an der ausgeprägten Spiellust der charmanten Tirolerin, die abwechselnd auf große und kleine Bühnen steigt. Und in Fettnäpfchen.
Kabarettpreise:
1.Platz Goldener Besen - Stuttgart 2025
1.Platz Herkules Keule - Klagenfurt 2024
Gewinnerin der Rathaus Kabarett Talente Show - Wien 2023
Pressestimmen
Obertscheider war einst Teil des Clown-Kabarett-Duos „Das A&O“ und arbeitet als Impro- und Kreativtrainerin. Entsprechend souverän gelingt ihr in „Vergnügt Euch!" mit subtilem Slapstick die köstlich komische Verkörperung einer Workshopperin für Wohlbefinden, die sich im Rampenlicht alles andere als wohl fühlt. Mit Witz fühlt sie Worten und Wendungen auf die Zahnwurzeln…grotesk und tragikomisch.
(Peter Blau, Falter)
Die Präzision, mit der Michaela Obertscheider ihre Figur im Griff hat, ist atemberaubend: eine Trainerin – oder Speakerin - , die Sprache und Körpersprache als Vortragsthema hat! Und ständig beweist, wie sehr sie beides nicht unter Kontrolle hat. Zu sehr funken da ihre Kindheitserlebnisse und sonstige Unzulänglichkeiten dazwischen. Das macht sie dermaßen komisch und entlarvend, dass einem das Lachen nicht im Hals stecken bleibt, sondern einfach raus muss!
(Peter Wustinger, ORF)
Michaela Obertscheider gehört ja zu den mit Abstand witzigsten Menschen, die ich kenne. Meine Kinder sind quasi aufgewachsen mit von ihr inszenierten Kindertheatervorstellungen im Niedermair oder im Akzent. Wenn sie Kabarett macht, war es klar, dass ich das sehen muss. Und wurde nicht enttäuscht!
(Alexandra Mantler, Ö1)
www.michaelaobertscheider.at
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Legendär. Radio-Kult. „Projekt X“ hat den Humor einer ganzen Generation geprägt und sie durch die Jugend begleitet. Nach 30 Jahren on air wurde die für ihren anarchischen, spontanen und skurrilen Humor bekannte FM4-Radiosendung aus dem Programm genommen – doch Clemens Haipl und Herbert Knötzl machen weiter! Im NIEDERMAIR führen sie die satirische Diskussionssendung als Podcast mit absurden Themen, spontanen Dialogen und originellen Gästen live, ungeschnitten und mit Publikum fort.
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Christof Spörk hat schon viele Lieder geschrieben. Und er kann ein Lied davon singen, wie es ist, im schönsten Land der latenten Unzufriedenheit, pardon im unzufriedensten Land der latenten Schönheit zu leben. Andere mögen Heimat- oder Liebeslieder sülzen. Spörk trällerte bisher eher über Lärmschutzwände, Gewerbeparks oder Schneekanonen. Immer in der HoƯnung, sie mögen ob seines Gesanges aufhören, das Land zu erschandeln. Spörks Lieder lieben immer das Leben, auch wenn das Leben oft lieblos ist.
Mit „Maximo Lieder“ kehrt der promovierte Politikwissenschaftler und proklamierte Jazzsänger Spörk zu seinen Wurzeln zurück. Schon 2001 gründete er ein austro-kubanisches Projekt namens „Maximo Lieder“, eine musikalisch-satirische Anspielung auf den Rockstar unter den starken Männern, den – Karl Marx habe ihn selig! – längst verstorbenen „Máximo Líder“ Fidel Castro. Damals war sogar der ORF überzeugt, die Zeit der starken Führer und Diktatoren sei vorbei. Deswegen musste Karl Moik gehen. Das Paradies schien nahe. Doch weit gefehlt. Fröstelnd staunend erleben wir gerade eine Renaissance der genauso „starken“ wie intellektuell bescheidenen Männer, denen man eigentlich besser keinen Hund anvertraut. Wobei, die meisten lieben ihren Hund ohnehin mehr als ihr Land.
Nicht nur Hundebesitzerinnen wähnen sich gerade im falschen Jahrhundert. Auch der berühmte Vogel, den jede/r Wahlberechtigte sein Eigen nennen darf, ist vielerhirns am Verrecken. Wahrscheinlich stimmt die Futterzufuhr nicht. Zu viel von allem. Zu wenig Essbares. Smartphones mögen handlicher sein als Zeitungen. Doch Vögel essen im Gegensatz zum Homo Sapiens ungerne heiße Luft oder alternative Fakten. Zumindest ein Körndl
(Wahrheit) sollte immer dabei sein. Bei den Vögeln jetzt.
Aber bitte keine Sorge: „Maximo Lieder“ Spörk gibt keine vorschnellen Antworten. Stellt aber vielleicht manche richtige Frage. Gehört die Weltgeschichte zur Spezies der Wiederkäuer? Wenn ja, sind wir geschichtsschreibenden Menschen eher Ziegen oder Schafe, wie es eine führende
Weltreligion behauptet? Oder: warum achten wir bei Kindergärtnerinnen drauf, dass sie gute Menschen sind und werfen Selbiges Politikerinnen vor? Warum werden Arschlöcher im Manneskörper als durchsetzungsstark bewundert? Ja, warum eigentlich lassen wir uns von ausgemachten Deppen Tag für Tag vorführen? Befinden wir uns vielleicht auf einer kollektiven Verkaufsfahrt für KI? Und warum macht ein fehlendes „i“, aus der schönsten aller Künste, der MUSIK, einen seelisch verwahrlosten, bitterarmen Multimilliadär, der von sich meint, die Welt retten zu müssen?
Ab Jänner 2026 und ab dann immer wieder: Maximo Lieder!
Denn was die Welt jetzt braucht ist: Liedership!
Es gibt so viele Gipfel in diesem Land - und die Rede ist hier nicht nur von Bergen: der höchste Schaukelstuhl der Welt, die größte begehbare Weinflasche der Südsteiermark, die schnellste Sommerrodelbahn diesseits der Donau. Superlative, wo man hinschaut – und sie alle wollen
bestiegen, erklommen, bewältigt, bezwungen werden.
In einer Welt, die alles und jeden in Gewinner und Verlierer einteilt, muss jede Kleinstadt das größte Irgendwas haben und jeder Mensch über sich hinauswachsen. Doch wenn Stärke nur noch Selbstzweck ist, ist dann nicht jeder Gipfel gleichzeitig ein Tiefpunkt?
Sonja Pikart beobachtet, wie „starke“ Männer sich in ihrem Machthunger den Planeten einverleiben. Wie High-Performer im Gym ihre Herzen trainieren – nicht, um besser zu lieben, sondern um schneller wegzurennen. Dabei entdeckt sie Poesie in Zeiten der Schwäche. Umringt
von einer Armee aus Kernfamilien, die glaubt, das Spiel des Lebens gewonnen zu haben, findet sie Romantik in Freundschaften.
Und als man ihr im schwächsten Moment ihres Lebens entgegenschreit: „Du bist so stark!“, bastelt sie sich eine Actionfigur von sich selbst und realisiert: jetzt ist die Zeit, sich unsterblich
zu fühlen!
Ein Programm über Helden und solche, die es nie waren.
zu Sonjas Website
Comedy & Tragedy
Das neue Programm von Helene Bockhorst ist eine Ode an das Leben.
Schwarzer Humor trifft auf bunte Outfits und Albernheiten, wenn sie sich den unbequemen Fragen stellt: Warum ist ein Mann, der es sich gut gehen lässt, ein Lebemann, eine Frau dagegen einfach nur eine Schlampe? Sollte man Familientraditionen unbedingt fortführen, auch wenn es sich um Depressionen und ungesunde Bewältigungsmuster handelt? Was kann ich für eine bessere Welt tun - ohne mir dabei allzu große Umstände zu machen? Und bin ich wenigstens einer der interessanteren Fälle für meine Therapeutin?
In ihrer offenen und ehrlichen Art nimmt sie das Publikum mit auf eine emotionale Achterbahnfahrt, in der humorvolle Alltagsbeobachtungen genauso ihren Platz finden wie lebensverändernde Erfahrungen. Zwischen den Zeilen geht es um die Frage, wie man sich auch in schwierigen Zeiten Leichtigkeit und Hoffnung bewahrt.
Ein Programm über Trauma, Depression, Resilienz - und darüber, dass man immer einen Grund zum Lachen finden kann, auch wenn das Leben mal nicht so läuft, wie man es sich wünscht.
zur Website von Helene
Comedy & Tragedy
Das neue Programm von Helene Bockhorst ist eine Ode an das Leben.
Schwarzer Humor trifft auf bunte Outfits und Albernheiten, wenn sie sich den unbequemen Fragen stellt: Warum ist ein Mann, der es sich gut gehen lässt, ein Lebemann, eine Frau dagegen einfach nur eine Schlampe? Sollte man Familientraditionen unbedingt fortführen, auch wenn es sich um Depressionen und ungesunde Bewältigungsmuster handelt? Was kann ich für eine bessere Welt tun - ohne mir dabei allzu große Umstände zu machen? Und bin ich wenigstens einer der interessanteren Fälle für meine Therapeutin?
In ihrer offenen und ehrlichen Art nimmt sie das Publikum mit auf eine emotionale Achterbahnfahrt, in der humorvolle Alltagsbeobachtungen genauso ihren Platz finden wie lebensverändernde Erfahrungen. Zwischen den Zeilen geht es um die Frage, wie man sich auch in schwierigen Zeiten Leichtigkeit und Hoffnung bewahrt.
Ein Programm über Trauma, Depression, Resilienz - und darüber, dass man immer einen Grund zum Lachen finden kann, auch wenn das Leben mal nicht so läuft, wie man es sich wünscht.
zur Website von Helene
Ein Abend über Umwege, Missverständnisse und die Kunst, sich selbst im Weg zu stehen!
In seinem zweiten Programm nimmt Peter Panierer sein Publikum mit auf eine Reise durch sein eigenes Leben – von den kleinen Skurrilitäten der Kindheit über chaotische Jugendabenteuer bis zu den Beobachtungen eines Erwachsenen, der immer noch versucht, das Leben zu verstehen. Es sind Geschichten von Missgeschicken, Glück, absurden Situationen und Momenten, in denen man sich am liebsten unsichtbar machen würde – erzählt mit einer Mischung aus Waghalsigkeit, Frechheit und ganz viel Herz.
Dabei ist sein Humor immer persönlich, oft provokant und gerne tabu. Er regt sich über Menschen, Systeme und eine Gesellschaft auf, die sich erstaunlich treffsicher selbst im Weg steht – und über die absurden Regeln des Lebens, die wir uns dabei ständig selbst auferlegen. Aber noch öfter lacht er über sich selbst, seine eigenen Fehltritte und Schwächen.
„STREUGUT“ ist Comedy, die direkt aus dem Leben kommt, Kabarett, das Tempo und Pointen liebt, und ein Abend voller Geschichten, die nachwirken: ehrlich, witzig, manchmal unbequem – und immer mit der Einladung zum Wiedererkennen.
>>> Website Peter Panierer
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Einen Namen wie „Michael Bauer“ merkt sich niemand. Also sollte der Künstlername auf Social Media einprägsam sein und so wurde es „Heidelbeerhugo“, unter dem Michael seit 2022 fast 100.000 Follower auf Instagram & TikTok begeistert. Aber die Leute sagen trotzdem, wie sie wollen zu ihm: Ribiseldjango zum Beispiel und Michael hört auf alles.
Weil es Hollunderheinzi und seinem Publikum auch live so viel Spaß zusammen macht, präsentiert er nun sein zweites Kabarettsolo und fragt sich: Werden Dinge wirklich besser, nur weil man sie immer wieder macht? Wie oft ist er schon barfuß an seinem Nachtkastl vorbeigegangen, und trotzdem gibt sein kleiner Zeh dem Holzfurnier regelmäßig ein Begrüßungsbussi. Muss man alles probiert haben? Und wie oft muss man etwas machen, bis man weiß, dass man es tatsächlich nicht kann?
So feiert Brombeerbertl in seinem neuen Programm „10-Meter-Turm“ einen Abend der Beinahe-Erfolge im Leben. Gelacht werden darf mit und über Paprikapeppi und seine Fehleinschätzungen vermeintlich glasklarer Situationen. Begleiten Sie Gurkengustl zum Familienbesuch bei seiner serbischen Mutter und erleben Sie das legendäre 3-Augen-Gespräch, das sein Onkel dabei nie auslässt. Beamen Sie sich mit Wacholderwickerl in die 90er, wo er jahrelang im Reserve-Team seines Herzensfußballklubs ASV Vösendorf gespielt hat. Insgesamt acht Minuten. Sein größter Erfolg: Er blieb verletzungsfrei. Kurkumakurtl wuchs heran, verhütete so konsequent wie erfolgreich – was seine beiden Kinder bestätigen können – und kennt daher auch sämtliche Herausforderungen des Alltags, als Familienvater und Mann der besten Frau der Welt.
Auf der Bühne erfüllt Michael Bauer, wie schon bei seinem Debütprogramm „Was frag ich auch so blöd?“, Versprechen, die er nie gegeben hat, und erfreut somit sein Publikum. Schmeißen Sie sich in die Badepanier und springen Sie mit Heidelbeerhugo vom 10-Meter-Turm!
Was wird’s? Köpfler oder Bauchfleck?
Regie und Co-Autor: Paul Klambauer
zur Website von Michael
Eine humorvolle Reise durch seine Erfahrungen als arabischstämmiger, katholisch aufgewachsener und sehr homosexueller Mann.
Auf unterhaltsame Weise teilt er seine Erlebnisse und Herausforderungen sich in der österreichischen Gesellschaft zu integrieren.
Sein Humor entführt das Publikum in seine Familienwelt und beleuchtet mit scharfsinnigem Witz die kulturellen und sozialen Eigenheiten seines Lebens. Dabei erhebt er nie den Anspruch, sich selbst als witzig zu bezeichnen – das überlässt er seinem Publikum.
„Habibi macht Spaß und hat Spaß“ - Grazer Kleinkunstvogel 2025 - Publikumspreis
Gewinner Kabarett Talente Show 2025
Sebastian Humi, ein gebürtiger Araber, der in Oberösterreich aufgewachsen ist und in Linz, Salzburg und Graz gelebt hat, bringt seine einzigartige Perspektive auf die Comedy-Bühnen Wiens. Jetzt wohnhaft in der österreichischen Hauptstadt, hostet er die Show „Queer Comedy Boom", mit der er queer-feministische Kunst fördert Sebastians Comedy-Set „Arabisch - Katholisch - Schwul: das zerissene Kind" ist eine humorvolle Reise durch seine Erfahrungen als arabischstämmiger, katholisch aufgewachsener und sehr homosexueller Mann.
Geboren 1990, teilt er auf unterhaltsame Weise seine Erlebnisse und Herausforderungen, sich in der österreichischen Gesellschaft zu integrieren. Sein Humor entführt das Publikum in seine Familienwelt und beleuchtet mit scharfsinnigem Witz die kulturellen und sozialen Eigenheiten seines Lebens. Dabei erhebt er nie den Anspruch, sich selbst als witzig zu bezeichnen – das überlässt er seinem Publikum.
Der Salon offnet wieder seine Türen – hoffentlich nicht ohne Sie!
Dan Knopper lädt ein zu einem Abend voller Überraschungen, kluger Pointen und feinsinnigem Spiel.
Denn wer seine Salons kennt, weiß: Fad wird’s nicht!
Ob als gescheiterter Schlagersänger, grantelnder Dorfcharakter oder überambitioniertes Hip-Hop-Talent – Dan Knopper schlüpft mit Leichtigkeit in Rollen, die zugleich überdreht und erschreckend vertraut wirken. Dazu gibt’s Musik, Satire, steirische Mundart in Reimform und Szenen, die irgendwo zwischen Wahrheit und Wahnsinn balancieren. Wie man munkelt, könnten einige bekannte Figuren des Vorgängers „Salon Sieglinde“ ihr Comeback feiern.
Treten Sie ein! Es wird heiß, es wird zünftig, es wird Klaus!
„Salon Klaus“ ist ein Abend voller Höhepunkte in rasanter Folge. [...] Knopper vereint dafür kabarettistisches Feingefühl, gekonntes Schauspiel, bemerkenswerte Musikalität und eine gepflegte Portion freundlichen Irrsinn zu einer Mischung, die auf den heimischen Kabarettbühnen momentan ihresgleichen sucht. (Kleine Zeitung, 19.10.24)
Dan Knopper feierte 2022 mit Salon Sieglinde sein Kabarettdebüt. Nun bringt er mit Salon Klaus seinen zweiten Streich auf die Bühne. Der Wahlwiener ist Gewinner des Grazer Kleinkunstvogels sowie des kleinen Scharfrichterbeils Passau.
Ein Abend zwischen Herkunft, Humor und Heimat
In diesem Debüt Programm, das mit dem Österreichischen Kabarettförderpreis 2025 ausgezeichnet wurde, nimmt Der Kuseng dich mit auf eine Reise durch seine Biografie. Aufgewachsen im Spannungsfeld zwischen Kulturen, Identitäten und Erwartungen verwandelt er persönliche Erfahrungen in universelle Geschichten und öffnet Türen zu überraschenden Blickwinkeln.
Der Abend entwickelt sich zu einem bunten Wechselspiel aus schauspielerischem Talent, erfrischendem Humor und neuen Perspektiven. Mit Wortwitz, scharfer Selbstironie und wandelbaren Rollen mischt er Alltagsrealitäten mit Sprache, Klasse, Komik und gesellschaftlichem Miteinander. Mal laut, mal leise aber immer lustig.
Ein Abend, der zeigt, dass Verbindung nicht durch Gleichheit entsteht, sondern durch den Mut Unterschieden einen Raum zu geben. Dieses Kabarett ist so ein Raum, der auf dich wartet."
Österreichischer Kabarettförderpreis 2025
>>> Website Der Kuseng
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Romeo muss heim, von Wien nach Oberösterreich. Die Oma liegt im Sterben. Wieder mal. Die Reise in sein Heimatdorf ist für Romeo auch eine Zeitreise zurück in seine eigene Kindheit und Jugend. Er trifft seine alte Jugendliebe wieder, die er damals in der Schulzeit leider nicht küssen durfte. Ihre Familie hatte es verboten. Ein bissl deswegen, weil Romeo die falsche Hautfarbe hatte. Hauptsächlich aber, weil er zu wenig Hektar hatte (Anm.: Null).
Romeo besucht daheim im Dorf ein Zeltfest, auf dem immer noch die gleiche Band wie vor 15 Jahren spielt, und wo ihn immer noch die selben Nazis wie vor 15 Jahren verprügeln wollen. Herrlich ist das, wenn manche Dinge im Leben einfach immer gleich bleiben.
Umgeben von Grillhendl-Duft und leicht betrunken von einer ganzen Schachtel Jägermeister wird Romeo nostalgisch. Soll er am Ende gar nicht mehr zurück nach Wien, wo die Menschen zwar liberaler - aber leider auch fader sind? Ist doch das Dorf hier seine wahre Heimat? Was ist denn Heimat überhaupt? Kann man auf sein Vaterland stolz sein, wenn man seinen eigenen Vater nicht kennt?
In seinem zweiten Kabarett-Programm „HEIMWEH“ spricht Romeo Kaltenbrunner über sein Aufwachsen am Land, und wie es ist, wenn man fremder aussieht, als es der eigene Familienname und der Dialekt vermuten lassen.
Website Romeo Kaltenbrunner
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Nach dem Achtungserfolg seines ersten Programms „Der Fiddler ohne Ruf" kehrt der Geiger und Kabarett-Quereinsteiger Aliosha Biz mit dem Programm „ORTSTAXE“ (Tirolerisch ausgesprochen) auf die heimischen Kabarettbühnen zurück.
Aber was heißt zurück. Er war ja auch gar nicht weg. Er knüpft nahtlos dort an, wo er gerade erst aufgehört hat. Im Gepäck natürlich seine skurrilen Geschichten aus der ehemaligen Sowjetunion, aus seiner niederösterreichischen Nebenwohnsitz-Wahlheimat, und natürlich auch aus den Tiroler Bergen, mit denen er sich so „gern“ sportlich auseinandersetzt. Ob die Ortstaxe allein das ist, was man bei einem Urlaub zusätzlich zu der Hotelrechnung entrichtet, und ob es allein mit Geld zu begleichen ist, erfährt man am Schluss. Vielleicht.
Musik gibt es natürlich nach wie vor auch – Aliosha hat schließlich nie aufgehört, ein Fiddler zu sein!
Regie: Omar Sarsam
Ein in die Jahre gekommenes Tankstellen-Bistro am tiefsten Punkt Österreichs, dem Mariannengraben. 113 Meter über dem Meeresspiegel wandert, neben diversen Getränken, das Weltgeschehen über den klebrigen Tresen: Misslungene Grillabende, die Unfähigkeit aus einer EU-genormten Buttermilchpackung zu trinken, hardcore Liebeskummer und die ewige Treue zum Verbrenner im Autoland Österreich.
Angetrieben von Melange und Marillenschnaps ist man bald bei den ganz großen Begriffen angelangt: bei Freiheit, Verantwortung und Gerechtigkeit. Bei Macht, Status und seinen Symbolen. Zu später Stunde scheinen sich die verhärteten Fronten keinen Millimeter mehr zu bewegen – nur das Sturmtief Herta nimmt zügig Fahrt auf die Tankstelle auf. Und während der Wasserspiegel steigt, beginnen auch im Mariannengraben die eben noch klar gezogenen Linien zu verschwimmen.
Zwischen düsterem Schmäh und existenzieller Dringlichkeit schlittert Maria Muhar durch eine aberwitzige Reflexion über eine Zeit, die kaum mehr zu fassen ist. Es sei denn, man packt am tiefsten Punkt an.
Der Jahreswechsel verleitet zum Rückschau halten. Denn früher war zwar nicht alles besser (siehe Clemens Maria Schreiners alte Frisuren), aber doch manches gut (siehe Clemens Maria Schreiners alte Programme).
Von vergangenen Vorsätzen bleiben oft nur bittere Nachsätze. Aber die halten dafür länger.
Deshalb nimmt Clemens Maria Schreiner sich für diesen Abend gar nichts vor und spielt nach Lust und Laune das Beste vom Guten aus zehn Programmen.
Weil wer die Zukunft in Blei gießt braucht sich nicht zu wundern, wenn er es später schwer hat.
Der Jahreswechsel verleitet zum Rückschau halten. Denn früher war zwar nicht alles besser (siehe Clemens Maria Schreiners alte Frisuren), aber doch manches gut (siehe Clemens Maria Schreiners alte Programme).
Von vergangenen Vorsätzen bleiben oft nur bittere Nachsätze. Aber die halten dafür länger.
Deshalb nimmt Clemens Maria Schreiner sich für diesen Abend gar nichts vor und spielt nach Lust und Laune das Beste vom Guten aus zehn Programmen.
Weil wer die Zukunft in Blei gießt braucht sich nicht zu wundern, wenn er es später schwer hat.